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Vom Internet abgehängt? Ein Lösungsweg gegen die altersbedingte Diskriminierung durch digitale Medien

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Die Digitalisierung bietet scheinbar unzählige Chancen und damit ein fast unbeschränktes Potenzial. Doch gerade älteren Menschen fällt es zunehmend schwer, mit ihrer rasanten Entwicklung Schritt zu halten. Diesen sogenannten „Nonlinern“ zeigt nun das Medien Management Institut (MEMI) an der Hochschule Fresenius in Köln gemeinsam mit dem Enactus-Projekt „Onlinespaziergang“ neue Lösungen auf.
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Das geht ins Herz

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Pünktlich zum Valentinstag erscheint die dritte Ausgabe des Magazins „Kontext“ der Wissenschaftlichen Mitarbeiter des Fachbereichs Wirtschaft und Medien der Hochschule Fresenius – diesmal zum Oberthema „Liebe“.
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10 Jahre iPad – Nutzen in der Logopädie

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Vor 10 Jahren präsentierte Steve Jobs das erste iPad in San Francisco. Heute steht das iPad weltweit auf fast allen Top 10-Listen für die besten technischen Erfindungen des letzten Jahrzehnts. Und tatsächlich sind Tablets inzwischen ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Lebensalltags geworden. Doch sind sie nur „Spielzeug“ und Kommunikationsmittel oder können wir sie auch in der Therapie einsetzen? Dieser Frage ging unsere Bachelorabsolventin des Studiengangs Angewandte Gesundheits- und  Therapiewissenschaften (B.Sc.), Anika Thurmann, nach.
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„Wir müssen aus unserer passiven Rolle der reinen Berieselung heraustreten“

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Was bedeutet Medienkompetenz im digitalen Zeitalter? Prof. Dr. Julia Kirn ist Studiendekanin für Medienpädagogik (B.A.) an der Hochschule Fresenius in München. Im adhibeo-Interview erklärt sie, warum wir unseren Medienkonsum verändern und digitale Kompetenzen aufbauen müssen – auch um Kinder auf ihrem Weg zu mündigen Mediennutzern zu begleiten.
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Influencer-Marketing: Auch für Versicherungen sinnvoll?

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Influencer – in der Beauty-, Gaming- oder Food-Branche sind sie längst etablierte Werbepartner. Wie relevant ist Influencer-Marketing für Produkte und Dienstleistungen, die für junge Zielgruppen zwar in bestimmten Lebensphasen wichtig werden, aber als wenig sexy und lifestylig gelten? Im Rahmen einer Abschlussarbeit an der Hochschule Fresenius in München wurde Influencer-Marketing in der Versicherungs-, Telekommunikations- und Finanzbranche untersucht und erforscht, wie auch für solche Produkte und Dienstleistungen erfolgreich mit Hilfe von Influencern geworben werden kann.
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„Unternehmen sollten ihren eigenen Content generieren“

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Content-Marketing wird heute über alle Branchen hinweg eingesetzt. Ob Heimwerkermarkt, Krankenkasse oder Kosmetikartikelhersteller – verschiedenste Unternehmen versuchen, mit Ratgebern, Tipps und Co. die Gunst der Konsumenten zu erlangen. Ist Content Marketing aber wirklich so effektiv, wie es oft angepriesen wird? Wie wirken unternehmenseigener Content, Sponsored Content sowie User-generated Content auf Konsumenten? Diese Fragen beantwortet Johannes Müller im Rahmen seiner Abschlussarbeit, die er Masterstudiengang Wirtschaftspsychologie (M.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Köln verfasst hat. Die Ergebnisse wurden in der renommierten Fachzeitschrift „Computers in Human Behavior“ veröffentlicht.
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Perfect Match

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Auch der smarteste Matching-Algorithmus kann nicht riechen. Online-Dating via Tinder, Parship und Co. ist zwar bequem in den Alltag integrierbar, aber viele Singles sind es leid, unverbindliche Gespräche via Chatfunktionen mit Menschen zu führen, von denen sie nicht einmal wissen, wie diese in der Realität aussehen, riechen oder auftreten. Daher wird Offline-Dating gerade für junge Zielgruppen wieder relevanter. Natürlich können auch analoge Plattformen von neuen Kommunikations-Tools und Analyse-Möglichkeiten profitieren, zum Beispiel indem maßgeschneiderte Angebote beim Event situationsbezogen auf das Smartphone ausgespielt werden. Den Erfolgsfaktoren für die Kommunikation und Ausgestaltung von analogen Single-Plattformen in Zeiten von Social Media, Mobile und Big Data widmet sich eine Abschlussarbeit an der Hochschule Fresenius in München.
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Online-Käufer vertrauen Gütesiegeln – auch wenn sie diese nicht kennen

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Online-Shopping ist bequem und gehört für die Mehrheit der Deutschen zum Alltag. Vertrauen in den Händler ist dabei ein wesentlicher Faktor, damit wir den Warenkorb füllen. Viele Online-Shops setzen daher auf Gütesiegel, um ihre Vertrauenswürdigkeit zu signalisieren. Wie diese Siegel auf Konsumenten wirken, hat Karlotta Sofie Kneschke im Rahmen ihrer Abschlussarbeit an der Hochschule Fresenius in Hamburg untersucht.
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(T)Raumfabrik Hollywood

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Wie und wo die Produktion misogyner Weltbilder angefochten werden kann, beleuchtet Matthias Nelke, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule Fresenius in Köln, in seinem Gastbeitrag.