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Das geht ins Herz

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Pünktlich zum Valentinstag erscheint die dritte Ausgabe des Magazins „Kontext“ der Wissenschaftlichen Mitarbeiter des Fachbereichs Wirtschaft und Medien der Hochschule Fresenius – diesmal zum Oberthema „Liebe“.
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(T)Raumfabrik Hollywood

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Wie und wo die Produktion misogyner Weltbilder angefochten werden kann, beleuchtet Matthias Nelke, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule Fresenius in Köln, in seinem Gastbeitrag.
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Hate Speech und Demokratie

Wie ein Gesetz zum Schutz der Meinungsfreiheit diese an ihre Grenzen bringt, beleuchtet Anna-Maria Meck, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Fresenius in München, im Gastbeitrag. Dieser Artikel stammt aus dem Magazin „Kontext“, dessen aktuelle Ausgabe sich mit „Gesellschaften im Wandel“ auseinandersetzt.
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Erfolgsfaktoren für den Einsatz von WhatsApp in der Unternehmenskommunikation

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Das Smartphone ist zu unserem täglichen Begleiter geworden und hat sich gerade bei jüngeren Zielgruppen zum Kommunikationsmedium Nummer eins entwickelt. Dabei findet die private Kommunikation zunehmend nicht mehr über reine Social-Media-Kanäle wie Facebook, sondern in Gruppen- und Einzelchats über Messenger-Apps wie WhatsApp oder den speziellen Messenger-Funktionen von Snapchat oder den Facebook Messenger, statt. Diese Entwicklung hat der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg bereits 2014 vorausgesehen: „Messaging is one of the few things that people do more than social networking.“ Aus diesem Grund wird die Nutzung von WhatsApp als bedeutendste Messenger-App auch in der Kundenkommunikation für Unternehmen immer relevanter, da die Zielgruppe dort abgeholt werden kann, wo sie sich in der täglichen Kommunikation bereits überwiegend aufhält. Allerdings ist die Nutzung von WhatsApp in der Unternehmenskommunikation erst seit kurzer Zeit etabliert, daher bestehen noch wenig Erfahrungswerte.
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Die Big-Data-Falle – Was Unternehmen bei der großen Sammelaktion immer noch falsch machen

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Prof. Dr. Georg Panagos ist Studiendekan des berufsbegleitenden Studiengangs Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) in Idstein. Er beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Datenmanagement, hat viele Einblicke in die tägliche unternehmerische Praxis und sieht für einen echten Durchbruch von „Big Data“ noch zahlreiche Hürden, die zu überwinden sind. So bleibt das Dauerhype-Thema in den Ansätzen stecken. Darüber hinaus findet Prof. Dr. Panagos den Begriff „Hype“ in diesem Zusammenhang nicht besonders passend. Die Frage lautet also: Was ist für eine erfolgreiche Etablierung notwendig?
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Wie die Blockchain-Technologie im Marketing genutzt werden kann

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Die Studentin Jessica Scherf hat im Studiengang Sustainable Marketing & Leadership (M.A.) bei Prof. Dr. Lutz Becker, Studiendekan Sustainable Marketing & Leadership an der Hochschule Fresenius Köln, eine empirische Arbeit zum Thema Blockchain im Marketing geschrieben. Lesen Sie hier eine Zusammenfassung:
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Wie kann die digitale Transformation in der Fernsehbranche gelingen?

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Die TV-Branche und damit auch das lineare Fernsehen stehen vor einem tiefgreifenden Umbruch, die Digitalisierung führt zu einem intensiven Wettbewerb. Elena Dengler hat an der Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft & Medien, ihre Bachelorarbeit im Fach Media- and Communication Management (B.A.) zum Thema "Digitale Transformation eines TV-Senders – Entwicklung von Bewertungsmaßstäben zum Wirtschaftlichkeitsvergleich von Bewegtbildangeboten am Beispiel von Super RTL" geschrieben. Betreut wurde sie dabei von Dr. Martin Schneider, Lehrbeauftragter an der Hochschule Fresenius und Leiter Controlling, Finanz & Rechnungswesen bei der RTL Disney Fernsehen GmbH & CO. KG.
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„Ein guter Anfang ist entscheidend“

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Prof. Dr. Peter Michael Bak, Professor für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft & Medien, über Erfolg in Beziehungen und über die Partnervermittlung mithilfe der Wissenschaft. Seine Formel der Liebe könnte lauten: „Bleib gelassen + bleib offen + bleib dran = es lohnt sich.“