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Erfolgsfaktoren für den Einsatz von WhatsApp in der Unternehmenskommunikation

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Das Smartphone ist zu unserem täglichen Begleiter geworden und hat sich gerade bei jüngeren Zielgruppen zum Kommunikationsmedium Nummer eins entwickelt. Dabei findet die private Kommunikation zunehmend nicht mehr über reine Social-Media-Kanäle wie Facebook, sondern in Gruppen- und Einzelchats über Messenger-Apps wie WhatsApp oder den speziellen Messenger-Funktionen von Snapchat oder den Facebook Messenger, statt. Diese Entwicklung hat der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg bereits 2014 vorausgesehen: „Messaging is one of the few things that people do more than social networking.“ Aus diesem Grund wird die Nutzung von WhatsApp als bedeutendste Messenger-App auch in der Kundenkommunikation für Unternehmen immer relevanter, da die Zielgruppe dort abgeholt werden kann, wo sie sich in der täglichen Kommunikation bereits überwiegend aufhält. Allerdings ist die Nutzung von WhatsApp in der Unternehmenskommunikation erst seit kurzer Zeit etabliert, daher bestehen noch wenig Erfahrungswerte.
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Die Big-Data-Falle – Was Unternehmen bei der großen Sammelaktion immer noch falsch machen

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Prof. Dr. Georg Panagos ist Studiendekan des berufsbegleitenden Studiengangs Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) in Idstein. Er beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Datenmanagement, hat viele Einblicke in die tägliche unternehmerische Praxis und sieht für einen echten Durchbruch von „Big Data“ noch zahlreiche Hürden, die zu überwinden sind. So bleibt das Dauerhype-Thema in den Ansätzen stecken. Darüber hinaus findet Prof. Dr. Panagos den Begriff „Hype“ in diesem Zusammenhang nicht besonders passend. Die Frage lautet also: Was ist für eine erfolgreiche Etablierung notwendig?
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Coca-Cola light nur für Frauen, Coca-Cola zero für Männer – Ist das wirklich so einfach?

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Kathrin Schütz, Sarah Sprenger und Franz Falkenauer haben für das Journal of Busisness and Media Psychology einen Artikel über Gender Marketing am Beispiel von Coca-Cola geschriebenMänner trinken echte Cola, Frauen Cola light? So mag es wirken, aber offenbar sind die Unterschiede noch etwas differenzierter. Auch viele Männer wenden sich der kalorien- und zuckerreduzierten Limonadenversion zu. Welches Geschlecht allerdings welche Sorte auswählt, scheint nochmal besonderen Regeln zu folgen. Hier setzt das Thema Gender Marketing an, das Dr. phil. Kathrin Schütz, Kommissarische Studiengangsleiterin Wirtschaftspsychologie / Business Psychology (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius Düsseldorf, die Lehrbeauftragte Sarah Sprenger und Absolvent Franz Falkenauer, der über dieses Thema seine Bachelorarbeit geschrieben hat, für das Journal of Busisness and Media Psychology beschrieben haben. Gender Marketing hat zum Ziel, die Bedürfnisse der Konsumentinnen und Konsumenten mittels geschlechtsspezifischer Ansprachen besser zu bedienen, schreiben die Autoren in ihrer Einleitung. Die Markenstrategie von Coca-Cola gebe Hinweise darauf, dass mittels Gender Marketing Zielgruppen in Abhängigkeit ihres Geschlechts erschlossen werden sollten. Lesen Sie hier eine Zusammenfassung.