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Eigentlich topfit – und doch voller Scham und Sorge: Sportlerinnen und die Angst vor der Inkontinenz

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Über seine Harn-Inkontinenz würde auf einer Party wohl niemand mit einem sprechen. Vor allem dann nicht, wenn die betroffene Person noch jung ist und viel Sport treibt. Eines der letzten Tabuthemen? Das sollte so nicht sein. Niemand sollte aus Scham leiden müssen, zumal die Beseitigung des Problems bei Sportlern so gut wie immer gelingt. Das sagt Prof. Dr. Birgit Schulte-Frei, Dekanin des Fachbereichs Gesundheit & Soziales, im adhibeo-Gespräch.
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Tourist go home?! Das Phänomen Overtourism

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Jedes Jahr strömen Touristen massenhaft in die Urlaubsländer. Besonders Europa hat ein Problem mit dem Massentourismus. Welche Auswirkungen dies hat, erklärt Svetlana Harms, Studiengangsleiterin Tourismus-, Hotel- und Eventmanagement (B.A.) an der Hochschule Fresenius in Köln.
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Fit und gesund an Bord: Maritime Medizin unter der Lupe

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Neun Tage durch Nordeuropa, das Mittelmeer oder die Karibik für 1.761 Euro pro Person – so sieht die durchschnittliche Hochseekreuzfahrt aus. Kreuzfahrten sind vor allem bei älteren Touristen beliebt: Etwa 58 Prozent der Passagiere von Hochseekreuzfahrten im vergangen Jahr waren 50 Jahre oder älter. Darauf muss sich die medizinische Versorgung an Bord einstellen. Gleichzeitig haben auch jüngere Passagiere Interesse an medizinischen Zusatzangeboten. Das zeigt eine aktuelle Studie der Hochschule Fresenius.
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Die Weltgymnaestrada: Eine Breitensportveranstaltung, die uns den Spiegel vorhält

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Individualität und Selbstentfaltung sind in unserer Gesellschaft ein hohes Gut. Dieser Anspruch hat jedoch auch eine Kehrseite, die sich u. a. in Leistungsdruck und Egozentrismus ausdrückt. Räume, die sich dem entziehen, gibt es dennoch – beispielsweise die Weltgymnaestrada, sagt Prof. Dr. Angela Wichmann. Die Studiendekanin und Dozentin an der Hochschule Fresenius in München begleitet das internationale Turnsport-Event bereits seit einigen Jahren aus wissenschaftlicher Perspektive, auch in diesem Sommer wird sie wieder dabei sein. Im Gastbeitrag für adhibeo beschreibt sie, welche drei Besonderheiten der Veranstaltung – die einen Gegenentwurf zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen darzustellen scheinen – sie dabei unter die Lupe nehmen wird.
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Ist Reiten eine Sportart für Frauen und Mädchen? Ja, finden Nicht-Reiter

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Reitsport gilt besonders im Freizeitbereich – dem hierzulande mehr als zwei Drittel der Reiter angehören – als frauendominiert und unmännlich. Auch Reitvereine beklagen sich zunehmend über fehlenden männlichen Nachwuchs. Doch wodurch entstehen diese Vorurteile und Tendenzen? Was sind Motive für Mädchen und Frauen sowie Jungen und Männer, den Reitsport aufzunehmen?

Die Bedeutung der digitalen Transformation für den Tourismus

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Am 27. September ist Welttourismustag. Ins Leben gerufen wurde er 1980 von der Welttourismusorganisation UNWTO. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Tourismus und die digitale Transformation“ und findet in Budapest statt. Digitale Innovationen stellen einen wichtigen Lösungsansatz dar, um die wachsenden Touristenzahlen und den Wunsch nach einem nachhaltigen und verantwortungsvollen Tourismus zu vereinen, so die UNWTO. Welche Folgen die fortschreitende Digitalisierung haben kann, erklärt Prof. Dr. Alexander Hermenau, Tourismusexperte und Professor an der Hochschule Fresenius in Hamburg.
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Der Sport, der aus der Zukunft kommt: Drone Racing

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Der Sportmarkt ist im Umbruch, das steht auch hierzulande spätestens seit den Diskussionen um den Status von eSport fest. Doch während sich klassische Institutionen noch immer schwertun, den digitalen Newcomer anzuerkennen, steht bereits die nächste Generation neuer Sportarten in den Startlöchern: Drohnenrennen. Welches Potenzial dieser Sport hat, beleuchtet Prof. Dr. Stephanie Heinecke im adhibeo-Gastbeitrag.
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Warum das Spiel nach 90 Minuten noch lange nicht vorbei ist – Medialisierung im Spitzensport

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Trotz aller Proteste, die im Vorfeld stattfanden, steht die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland unmittelbar bevor, die Stimmung unter den Fans ist ungetrübt und das mediale Interesse anhaltend hoch. Auch in diesem Jahr werden sich wieder Zehntausende zum Rudelgucken verabreden. Wie sich die mediale Vermarktung von Sport geändert hat, erklärt Prof. Dr. Stephanie Heinecke, Studiendekanin für Sportmanagement (B.A.) von der Hochschule Fresenius München, im Interview mit adhibeo.
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E-Sport und seine Sponsoren: Nicht-endemische Marken springen auf den Erfolgszug auf

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Prof. Dr. Susanne Epple beschäftigt sich intensiv mit dem Sponsoring im E-Sport. In ihrer Antrittsvorlesung in Idstein ging sie auf die Entwicklung dieses Geschäftszweiges ein und beleuchtete die Perspektiven für Investoren. Überraschend: Immer mehr Unternehmen, die man in diesem Bereich nicht vermuten würde, engagieren sich.