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Coca-Cola light nur für Frauen, Coca-Cola zero für Männer – Ist das wirklich so einfach?

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Kathrin Schütz, Sarah Sprenger und Franz Falkenauer haben für das Journal of Busisness and Media Psychology einen Artikel über Gender Marketing am Beispiel von Coca-Cola geschriebenMänner trinken echte Cola, Frauen Cola light? So mag es wirken, aber offenbar sind die Unterschiede noch etwas differenzierter. Auch viele Männer wenden sich der kalorien- und zuckerreduzierten Limonadenversion zu. Welches Geschlecht allerdings welche Sorte auswählt, scheint nochmal besonderen Regeln zu folgen. Hier setzt das Thema Gender Marketing an, das Dr. phil. Kathrin Schütz, Kommissarische Studiengangsleiterin Wirtschaftspsychologie / Business Psychology (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius Düsseldorf, die Lehrbeauftragte Sarah Sprenger und Absolvent Franz Falkenauer, der über dieses Thema seine Bachelorarbeit geschrieben hat, für das Journal of Busisness and Media Psychology beschrieben haben. Gender Marketing hat zum Ziel, die Bedürfnisse der Konsumentinnen und Konsumenten mittels geschlechtsspezifischer Ansprachen besser zu bedienen, schreiben die Autoren in ihrer Einleitung. Die Markenstrategie von Coca-Cola gebe Hinweise darauf, dass mittels Gender Marketing Zielgruppen in Abhängigkeit ihres Geschlechts erschlossen werden sollten. Lesen Sie hier eine Zusammenfassung.
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Wie die Blockchain-Technologie im Marketing genutzt werden kann

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Die Studentin Jessica Scherf hat im Studiengang Sustainable Marketing & Leadership (M.A.) bei Prof. Dr. Lutz Becker, Studiendekan Sustainable Marketing & Leadership an der Hochschule Fresenius Köln, eine empirische Arbeit zum Thema Blockchain im Marketing geschrieben. Lesen Sie hier eine Zusammenfassung:
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Welchen Nutzen haben Mitarbeiter-Apps für die interne Kommunikation?

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Mitarbeiter-Apps ermöglichen es Unternehmen, mit ihren Mitarbeitern in Echtzeit zu kommunizieren. Das ist vor allem für Außendienst und Produktion wichtig. Einen wirklichen Nutzen bringen die Apps aber nur, wenn nicht bloß Informationen vermittelt werden sollen, sondern die Mitarbeiter interagieren können und einen sozialen Nutzen davon haben, beispielsweise in Form von Kleinanzeigen oder einer Mitfahrzentrale. Vanessa Gawenus (M.A.) hat diese Fragestellung im Rahmen ihrer Masterarbeit bei Prof. Dr. Stefan Gröner, Studiendekan Corporate Communication (M.A.), an der Hochschule Fresenius München, empirisch untersucht. In ihrer Zusammenfassung kommen sie zu dem Ergebnis, dass die Apps in ihrer bisherigen Form nur einen beschränkten Nutzen haben und geben Handlungsempfehlungen.
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Wie kann die digitale Transformation in der Fernsehbranche gelingen?

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Die TV-Branche und damit auch das lineare Fernsehen stehen vor einem tiefgreifenden Umbruch, die Digitalisierung führt zu einem intensiven Wettbewerb. Elena Dengler hat an der Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft & Medien, ihre Bachelorarbeit im Fach Media- and Communication Management (B.A.) zum Thema "Digitale Transformation eines TV-Senders – Entwicklung von Bewertungsmaßstäben zum Wirtschaftlichkeitsvergleich von Bewegtbildangeboten am Beispiel von Super RTL" geschrieben. Betreut wurde sie dabei von Dr. Martin Schneider, Lehrbeauftragter an der Hochschule Fresenius und Leiter Controlling, Finanz & Rechnungswesen bei der RTL Disney Fernsehen GmbH & CO. KG.
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„Ein guter Anfang ist entscheidend“

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Prof. Dr. Peter Michael Bak, Professor für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft & Medien, über Erfolg in Beziehungen und über die Partnervermittlung mithilfe der Wissenschaft. Seine Formel der Liebe könnte lauten: „Bleib gelassen + bleib offen + bleib dran = es lohnt sich.“
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Wie die Digitalisierung die Preise verändert

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Mit der Digitalisierung haben sich neue Geschäftsmodelle entwickelt, die auch neue Preisstrategien erfordern. Prof. Dr. Yorck von Borcke, Leiter der Media School und Studiendekan des Masterprogramms Digitales Management an der Hochschule Fresenius in Hamburg, hat sich ausführlich mit dieser Entwicklung beschäftigt. Für die Neuauflage von Philip Kotlers „Marketing Management“- Buch, dem weltweit erfolgreichen Standardwerk im Bereich Marketing, hat er zu diesem Thema einen Beitrag geschrieben.
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Die Persönlichkeit entscheidet über das Kaufverhalten: Psychografisches Targeting erkennt die Charaktereigenschaften der Nutzer und soll individuelle Werbung ermöglichen

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Werbung früher sah so aus: Es gab es ein Plakat mit einer einzigen Botschaft oder einen Werbespot, der alle Altersgruppen und Schichten zugleich ansprechen sollte, beispielsweise von Persil, Coca-Cola oder Yogurette. Generell wurden Konsumenten nach Alter, Geschlecht, Wohnort, Ausbildung und Einkommen in Gruppen zusammengefasst und man ging davon aus, dass alle innerhalb einer Gruppe die gleichen Vorlieben teilten. So funktioniert Werbung heute nicht mehr. Mittlerweile sind die Menschen auch innerhalb ihrer Gruppen viel zu verschieden, um nach dem Gießkannenprinzip Werbebotschaften über sie auszukippen. Die klassischen Zielgruppen lösen sich auf. Mit dem Internet hat sich die Art der Werbung bereits stark verändert. Haben wir uns beispielsweise einmal Schuhe in einem Online-Shop angesehen, wird uns genau dieses Paar danach immer wieder im Netz begegnen, egal, auf welcher Website wir unterwegs sind.
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„Freundschaften leben von Begegnung“

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Am 30. Juli ist der internationale Tag der Freundschaft, der von den Vereinten Nationen ausgerufen wurde. Er soll an die Bedeutung der Freundschaft zwischen Personen, Ländern und Kulturen erinnern. Was bedeutet Freundschaft im Zeitalter der Digitalisierung? Wie hat sie sich verändert? Dr. Anna Schneider, Psychologin an der Hochschule Fresenius in Köln, Fachbereich Wirtschaft & Medien, spricht im adhibeo-Interview über diese Themen.