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Das Studium in Zeiten des Corona-Virus – 7 Tipps für einen erfolgreichen Neustart

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Wie läuft ein Studium ab, nachdem das Corona-Virus alles auf den Kopf gestellt hat? Das Jahr 2020 war bisher sehr außergewöhnlich und hat die ganze Welt vor große Herausforderungen gestellt. Zwischen Homeschooling für Schülerinnen und Schüler und Homeoffice für viele Angestellte mussten auch die Universitäten und Hochschulen neue Konzepte entwickeln. Junge Menschen, die gerade ihr Abitur in der Tasche haben, fragen sich nun häufig, wie das Studieren jetzt funktionieren soll. Auch Studierende, die bereits ein Corona-Semester hinter sich haben, sind auf der Suche nach Antworten, wie der Neustart an der Hochschule nun gelingen kann. Wir haben deshalb in diesem Beitrag 7 Tipps für Sie zusammengefasst, wie Sie in so außergewöhnlichen Zeiten gut in das Studium oder ein neues Semester starten.
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„Die Belastung ist hoch“ – Lernen und Arbeiten im Studium

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Studieren in Deutschland heißt heute für viele: Lernen und Arbeiten. Nur etwas mehr als ein Viertel der Studierenden konzentriert sich Vollzeit auf das Studium. Vier von Zehn jobben, 26 Prozent sind in Teilzeit angestellt. Das zeigt eine Befragung von rund 2.000 Studierenden, die die Hochschule Fresenius in Zusammenarbeit mit statista durchgeführt hat. Wir haben mit Prof. Dr. habil. Peter J. Weber, Dekan des Fachbereiches onlineplus der Hochschule Fresenius, über die Ergebnisse der Befragung gesprochen.

Dating-Frust und unterschiedliche Persönlichkeiten

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Apps und Matching Tools wie Tinder, Parship und Co. haben die Partnersuche revolutioniert und machen es Singles vermeintlich so einfach wie nie, einen passenden Lebenspartner zu finden. Trotzdem bleibt bei jeder Partnersuche auch Dating-Frust nicht aus, wenn die Harmonie nicht stimmt. Dass diese stimmt, hängt von einer Vielzahl an Faktoren ab – auch von den Persönlichkeitseigenschaften der (potenziellen) Partner, wie uns Leandra Stöhr verrät.
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Studieren heute: Warum Autonomie wichtig ist

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Studierende schlafen lang, verbringen den Rest des Tages in Hörsaal und Mensa, und abends geht’s dann auf die Party bis zum Morgen? Wohl kaum. Die gängigen Klischees haben nur noch wenig mit dem Leben von Studierenden heute gemein. Die Hochschule Fresenius hat in Zusammenarbeit mit statista rund 2.000 Studierende in Deutschland online zu ihrer Lern- und Lebenssituation befragt. Die Studierenden verraten unter anderen, wann, wie und mit wem sie am liebsten für ihr Studium lernen.
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Träume in Zeiten von Corona

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Covid-19 hat unser Leben in vielerlei Hinsicht verändert – und das betrifft nicht nur unser Wachleben. Auch auf unser Leben und Erleben im Schlaf wirkt sich die Pandemie aus. Viele Menschen, auch Studierende, die sich an unsere psychologische Beratungsstelle wenden, berichten, dass sie „seit Corona“ schlechter schlafen und mehr und belastender träumen. Was hat es damit auf sich? Träumen wir wirklich mehr während Corona?
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Instagram: Wie wirkt sich die Nutzung auf Selbstwertgefühl und Lebensqualität aus?

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Unser Alltag wird immer digitaler und im Zuge dessen wachsen auch Social-Media-Plattformen rasant. Die Wissenschaft versucht, mit dieser Entwicklung Schritt zu halten. Aus diesem Grund wurden die Auswirkungen der Nutzung von Social Media bereits in mehreren Studien untersucht. Im Hinblick auf Stimmung, körperliche und emotionale Reaktionen sowie zwischenmenschliche und psychische Probleme konnten bereits mehrere Zusammenhänge festgestellt werden. So wurde ersichtlich, dass sowohl das Selbstwertgefühl der Nutzer als auch andere psychologische Faktoren negativ beeinflusst werden können. In Bezug auf die wahrgenommene Lebensqualität haben sich je nach Art und Grund der Nutzung der Plattformen positive und negative Zusammenhänge gezeigt. Im Fokus bisheriger Studien stand vor allem die weltweit bekannteste Social-Media-Plattform Facebook. Wie aber ergeht es Instagram-Nutzern?
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Video: Coronavirus – Wozu brauchen wir eine Kontaktsperre und wie können wir damit umgehen?

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Im Video wird die Notwendigkeit einer Kontaktsperre in einer Pandemie kurz erklärt. Psychologieprofessorin Prof. Dr. Phil. Katja Mierke von der Hochschule Fresenius gibt Tipps an die Studierenden im Umgang mit der besonderen Situation.
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Frühwarnungen für Depressivität durch Postings in Social Media?

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Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) leiden aktuell über 300 Millionen Menschen weltweit an einer Depression. Mittel zur Früherkennung der Krankheit werden immer relevanter. Nils Ehrbar, Absolvent der Angewandten Psychologie (Bach. Sc.) an der Hochschule Fresenius in Düsseldorf, hat sich im Rahmen seiner Bachelorarbeit mit digitalen Verhaltensspuren von Twitter-Nutzern beschäftigt. Er ging der Frage nach, ob sich daraus Frühindikatoren für eine Depressivität ableiten lassen. Hierfür wurden 106 aktive Twitter-Nutzer für eine Online-Befragung gewonnen und deren Tweets psycholinguistisch analysiert. Betreut wurde die Arbeit von Dr. Thomas Seppelfricke, Studiendekan für den Bachelor- und Master-Studiengang Wirtschaftspsychologie am Standort Düsseldorf.
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Mehr Umweltbewusstsein im Alltag – wie kann es gelingen?

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Umweltbewusster und klimaschonender leben – ein Ziel, das sich sicher viele für das neue Jahr gesteckt haben. Obwohl die Dringlichkeit eines stärkeren Umwelt- und Klimaschutzes immer stärker ins Bewusstsein rückt, scheitert es im Alltag oft an der Umsetzung. Dann wird doch das Obst in der Plastikverpackung gekauft, der Weg zur Arbeit mit dem Auto statt dem Rad zurückgelegt und für den Sommerurlaub die nächste Flugreise gebucht. Welche Möglichkeiten es gibt, die Motivation für umwelt- und klimaschonende Verhaltensweisen zu steigern, damit beschäftigten sich Münchener Psychologiestudierende der Hochschule Fresenius im Rahmen von Projektarbeiten.