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Träume in Zeiten von Corona

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Covid-19 hat unser Leben in vielerlei Hinsicht verändert – und das betrifft nicht nur unser Wachleben. Auch auf unser Leben und Erleben im Schlaf wirkt sich die Pandemie aus. Viele Menschen, auch Studierende, die sich an unsere psychologische Beratungsstelle wenden, berichten, dass sie „seit Corona“ schlechter schlafen und mehr und belastender träumen. Was hat es damit auf sich? Träumen wir wirklich mehr während Corona?
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Instagram: Wie wirkt sich die Nutzung auf Selbstwertgefühl und Lebensqualität aus?

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Unser Alltag wird immer digitaler und im Zuge dessen wachsen auch Social-Media-Plattformen rasant. Die Wissenschaft versucht, mit dieser Entwicklung Schritt zu halten. Aus diesem Grund wurden die Auswirkungen der Nutzung von Social Media bereits in mehreren Studien untersucht. Im Hinblick auf Stimmung, körperliche und emotionale Reaktionen sowie zwischenmenschliche und psychische Probleme konnten bereits mehrere Zusammenhänge festgestellt werden. So wurde ersichtlich, dass sowohl das Selbstwertgefühl der Nutzer als auch andere psychologische Faktoren negativ beeinflusst werden können. In Bezug auf die wahrgenommene Lebensqualität haben sich je nach Art und Grund der Nutzung der Plattformen positive und negative Zusammenhänge gezeigt. Im Fokus bisheriger Studien stand vor allem die weltweit bekannteste Social-Media-Plattform Facebook. Wie aber ergeht es Instagram-Nutzern?
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Video: Coronavirus – Wozu brauchen wir eine Kontaktsperre und wie können wir damit umgehen?

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Im Video wird die Notwendigkeit einer Kontaktsperre in einer Pandemie kurz erklärt. Psychologieprofessorin Prof. Dr. Phil. Katja Mierke von der Hochschule Fresenius gibt Tipps an die Studierenden im Umgang mit der besonderen Situation.
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Frühwarnungen für Depressivität durch Postings in Social Media?

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Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) leiden aktuell über 300 Millionen Menschen weltweit an einer Depression. Mittel zur Früherkennung der Krankheit werden immer relevanter. Nils Ehrbar, Absolvent der Angewandten Psychologie (Bach. Sc.) an der Hochschule Fresenius in Düsseldorf, hat sich im Rahmen seiner Bachelorarbeit mit digitalen Verhaltensspuren von Twitter-Nutzern beschäftigt. Er ging der Frage nach, ob sich daraus Frühindikatoren für eine Depressivität ableiten lassen. Hierfür wurden 106 aktive Twitter-Nutzer für eine Online-Befragung gewonnen und deren Tweets psycholinguistisch analysiert. Betreut wurde die Arbeit von Dr. Thomas Seppelfricke, Studiendekan für den Bachelor- und Master-Studiengang Wirtschaftspsychologie am Standort Düsseldorf.
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Mehr Umweltbewusstsein im Alltag – wie kann es gelingen?

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Umweltbewusster und klimaschonender leben – ein Ziel, das sich sicher viele für das neue Jahr gesteckt haben. Obwohl die Dringlichkeit eines stärkeren Umwelt- und Klimaschutzes immer stärker ins Bewusstsein rückt, scheitert es im Alltag oft an der Umsetzung. Dann wird doch das Obst in der Plastikverpackung gekauft, der Weg zur Arbeit mit dem Auto statt dem Rad zurückgelegt und für den Sommerurlaub die nächste Flugreise gebucht. Welche Möglichkeiten es gibt, die Motivation für umwelt- und klimaschonende Verhaltensweisen zu steigern, damit beschäftigten sich Münchener Psychologiestudierende der Hochschule Fresenius im Rahmen von Projektarbeiten.
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Wie attraktiv muss Mann sein? Und wie gut muss Frau aussehen? – Der Einfluss von Attraktivität in Bewerbungsverfahren

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Wer eine Bewerbung an einen potenziellen Arbeitgeber schickt, rechnet sich einmal bessere, andere Male schlechtere Chancen auf eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch aus. Doch wie werden diese Chancen vom eigenen Aussehen beeinflusst? Wie vom Bewerbungsfoto? Und gibt es dabei einen Unterschied zwischen den Geschlechtern? Diesen Fragen widmete sich die Dozentin für Wirtschaftspsychologie Prof. Dr. Kathrin Schütz mit Studierenden an der Hochschule Fresenius in Düsseldorf und Köln in zwei Untersuchungen, die nun zusammen publiziert wurden.
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Das geht ins Herz

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Pünktlich zum Valentinstag erscheint die dritte Ausgabe des Magazins „Kontext“ der Wissenschaftlichen Mitarbeiter des Fachbereichs Wirtschaft und Medien der Hochschule Fresenius – diesmal zum Oberthema „Liebe“.
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Video: Sind E-Zigaretten gesünder als normale Zigaretten?

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Sind E-Zigaretten tatsächlich gesünder als normale Zigaretten? Prof. Dr. Adelheid Schulz und Isabelle Neuwald, Doktorandin am Institute for Analytical Research der Hochschule Fresenius, klären auf.
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Halten Online-Beziehungen länger?

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Das Internet hat die Partnersuche revolutioniert. Flirt Apps und Online-Dating-Portale erfreuen sich großer Beliebtheit. Allein in Deutschland können Singles auf mehr als 2.500 Dating-Websites und Tausenden Profilen nach der großen Liebe Ausschau halten. Doch wer nutzt welche der zahlreichen Plattformen? Gibt es bestimmte Aspekte, auf die man beim Online-Dating achten soll-te? Halten Online-Beziehungen womöglich länger? Auf diese Fragen antwortet Dr. Wera Aretz, Psychologieprofessorin an der Hochschule Fresenius in Köln, in der aktuellen Ausgabe von adhibeo, dem Wissenschaftspodcast der Hochschule Fresenius.