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Wie viel Medienkonsum ist gut für Kinder?

Wir alle nutzen täglich verschiedene Medien – privat oder beruflich. Auch Kinder surfen, chatten oder zocken auf ihren Smartphones, Tablets oder Computern. Und das häufig mehr als ihnen guttut. Viele Eltern wissen, wie schwierig es sein kann, das richtige Maß für den Medienkonsum ihrer Kinder zu finden. Dr. Birgit Spies ist Professorin für Bildung und Digitalisierung und gibt Tipps für den Umgang mit Medien.
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Macht Homeoffice krank?

Viele Unternehmen wollen auch nach der Pandemie das Angebot zum Homeoffice beibehalten und zahlreiche Arbeitnehmende wollen weiterhin von zu Hause aus arbeiten. Eine kürzlich veröffentlichte Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes zeigt: Mehr als jeder Vierte der befragten Arbeitnehmer:innen macht häufig unbezahlte Überstunden und von jedem Dritten wird eine besondere Erreichbarkeit erwartet. Wie wirkt sich dies auf die Psyche der Arbeitnehmer:innen aus? Ist diese Form des Arbeitens effektiv? Welche positiven und negativen Aspekte es gibt, erklärt Dr. Ulrich Hößler, Professor für Wirtschaftspsychologie im Fernstudium der Hochschule Fresenius.
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Coaches auf vier Beinen

Coaching zählt zu den beliebtesten Weiterbildungsmaßnahmen in deutschen Unternehmen. Meistens arbeiten hier Menschen miteinander. Manchmal aber kommen auch Tiere zum Einsatz – zum Beispiel Pferde. „Pferdegestütztes Coaching“ nennt sich diese spezielle Coaching-Form.
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Ständige Erreichbarkeit: Wie schaffen wir es, uns besser abzugrenzen?

In der Podcast-Folge geht es um das Thema Boundary Management. Die meisten kennen es: In den letzten beiden Jahren haben viele Menschen im Homeoffice gearbeitet oder im Home Studying studiert. Diese Form des Arbeitens und Studierens wurde zwar erst durch die Digitalisierung ermöglicht, führt aber häufig dazu, dass wir uns nicht mehr so gut von Job und Studium abgrenzen können und unser Zuhause kein richtiger Rückzugsort mehr ist. Vielmehr vermischen sich Privat- und Berufsleben immer mehr. Das Ergebnis: Wir fühlen uns gestresst. Wie schaffen wir es, uns besser abzugrenzen? Und wie kann das Boundary Management dabei helfen? Prof. Dr. Claudia Schmeink Studiendekanin für den Masterstudiengang Wirtschaftspsychologie (M.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Wiesbaden, beantwortet uns diese Fragen.
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Wie viel Optimismus brauchen wir?

Angesichts der Herausforderungen dieser Zeit fällt es vielen Menschen zunehmend schwerer, optimistisch in die Zukunft zu blicken. Zu viel Optimismus erscheint zu unrealistisch, ein düsteres Zukunftsbild zu depressiv zu sein. Gibt es ein gesundes Maß an Zuversicht? Können wir Optimismus lernen? Welche Rolle spielt die Medien-berichterstattung? Wie bleiben wir in Krisen handlungsfähig? Darüber spricht Prof. Dr. Katja Ehrenberg, Psychologieprofessorin an der Hochschule Fresenius in Köln, in der aktuellen Folge.
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Diversityforschung: Gendersternchen – ein Muss oder überflüssig?

Diversity wird in allen Bereichen des Lebens immer wichtiger. Zu sehen ist dies in der Werbung, in der darauf geachtet wird, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft gleichermaßen vertreten sind, in der Personalgewinnung oder in der Verwendung der Sprache. Viele Unternehmen haben beispielsweise die Charta der Vielfalt unterzeichnet. Sie soll für ein offenes, faires und gleichberechtigtes Arbeitsumfeld sorgen, das frei von Vorurteilen ist. Eine Maßnahme von Unternehmen ist auch die Einführung von Leitfäden für eine geschlechtergerechte Sprache. Welche Maßnahmen für ein offenes und diskriminierungsfreies Betriebsklima gibt es? Und ist die Verwendung des Gendersternchens sinnvoll? Wie hat sich die Arbeitssituation von lesbischen, schwulen, bisexuellen und trans* Beschäftigten entwickelt?
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DISKURSIV: Solidarisches Handeln: Müssen wir in der Corona-Krise nicht gerade kleineren Unternehmen helfen?

Die Corona-Krise hat uns seit über einem Jahr fest im Griff. Notgedrungen haben wir auch unser Konsumverhalten angepasst. Lebensmittel und Drogerieartikel können wir wie gewohnt im stationären Handel erwerben, Elektroartikel oder Kleidung kaufen wir stattdessen weitgehend online. In der Online-Welt aber dominieren die großen Plattformen wie Amazon oder Zalando, deren Geschäftsmodelle sich in Corona-Zeiten als krisenfest erwiesen haben. Ganz anders stellt sich die Situation für die Mehrzahl der kleineren Anbieter dar, die bislang oft gar kein digitales Angebot haben und durch die langen Monate des Lockdowns möglicherweise kurz vor dem wirtschaftlichen Ruin stehen. Wie wichtig solidarisches Handeln ist, darüber unterhalten sich Prof. Dr. Hendrik Müller und Prof. Dr. Gudrun Glowalla in unserer neuen Rubrik DISKURSIV.
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Wie treffen Menschen Entscheidungen?

Die Umwelt vieler Unternehmen wird komplexer und dynamischer. Der Druck, schnell auf Veränderungen am Markt reagieren zu können, steigt. Um dieser Situation gerecht werden zu können, setzen viele Unternehmen auf flache Hierarchien, dezentrale Entscheidungsbefugnisse und den Einsatz von selbstorganisierten Teams. Diese Maßnahmen ziehen allerdings eine ganze Reihe neuer Herausforderungen nach sich. Wie können wir in einer komplexer werdenden Organisationsumwelt zu guten und tragfähigen Entscheidungen kommen? Fragen, die uns der Wirtschaftspsychologe Michel Eggebrecht im adhibeo-Interview beantwortet. Er ist Dozent an der Hochschule Fresenius in Hamburg und befasst sich seit Jahren mit dem Thema Gruppenarbeit, Entscheidungsfindung und Konfliktmanagement.
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Wie sieht die Arbeitswelt nach Corona aus?

Wissenschaftler und Zukunftsforscher sprechen nicht erst seit Beginn der Corona-Pandemie davon, dass sich die Arbeitswelt der Zukunft verändern wird. Dazu zählt auch das mobile Arbeiten. Wie sieht die Arbeitswelt nach Corona konkret aus? Welche Kompetenzen müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben, um die neuen Herausforderungen und das „andere“ Arbeiten bewältigen zu können? Welche Rahmenbedingungen sind dafür notwendig? Die Psychologieprofessorin Dr. Jennifer Gunkel erklärt uns, wie die Arbeitswelt der Zukunft aussehen könnte.