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Experience-Marketing – neue Möglichkeiten für Geschäfte, Restaurants und Städte?

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Ob bei Amazon oder Lieferando – immer mehr Menschen erledigen ihre Einkäufe online und bestellen ihre Mahlzeiten im Internet. Da verwundert es nicht, dass nicht nur der digitale Einzelhandel, sondern auch das onlinebasierte gastronomische Liefergeschäft in Deutschland seit Jahren steigende Umsätze verzeichnen. Gleichzeitig klagen mittlerweile zwei Drittel der stationären Händler über eine sinkende Frequentierung ihrer Geschäfte. Was bedeutet diese Entwicklung für die stationären Betriebe? Und wie können sich der Einzelhandel und die Gastronomie verändern, um für Menschen dauerhaft attraktiv zu sein? Im adhibeo-Interview sprechen Dr. Guido Scholl und Prof. Dr. Mihir Ignatius Nayak von der Hochschule Fresenius in Köln über die neuen Herausforderungen und erläutern, welche Möglichkeiten das Konzept des Experience-Marketing bieten kann, um diese zu bewältigen.
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Was wir aus der Gehirnforschung für einen Neustart lernen können

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Zum Jahresstart nehmen sich viele Menschen vor, einen Neustart zu wagen oder haben gute Vorsätze. Häufig scheitert es jedoch an der Umsetzung. Dr. Maria Hoffacker, Gehirnforscherin und externe Lehrbeauftragte für Biologische Psychologie im Studiengang Psychologie (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Berlin , erklärt im Interview, welche Rolle das Gehirn spielt, wenn wir etwas Neues beginnen wollen und wie uns das Wissen um die Prozesse im Gehirn weiterhilft.
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Sarkasmus in der Werbung

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In ihrer aktuellen Studie aus dem Bereich der Werbewirkungsforschung haben sich Bachelorabsolventin Julia Oppermann und Dr. Kathrin Schütz, Professorin für Wirtschaftspsychologie, mit der Frage beschäftigt, welchen Einfluss Sarkasmus in der Werbung auf die Einstellung gegenüber einem Produkt hat.
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Psychisch gesünder dank Rente

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Das Renteneintrittsalter ist in den vergangenen Jahren nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen Ländern angehoben worden. Die Bundesbank schlug kürzlich sogar vor, hierzulande zukünftig erst mit knapp 70 Jahren in Rente zu gehen. Wie wirkt sich das auf Arbeitnehmer und deren Gesundheit aus? Dr. Ingo Kolodziej, externer Lehrbeauftragter an der Hochschule Fresenius in Düsseldorf, hat gemeinsam mit Dr. Pilar García-Gómez von der Erasmus University Rotterdam untersucht, welchen Effekt die Rente auf die psychische Gesundheit hat. Von den Ergebnissen berichtet er im adhibeo-Interview.
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Sie helfen Start-ups – doch wer sind Business Angels eigentlich?

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In einer aktuellen Studie hat Prof. Dr. Richard Geibel, Studiendekan der Hochschule Fresenius, mit Zhiyao Feng vom MIT Center for Real Estate, Cambridge, und Robin Kracht vom E-Commerce Institut der Hochschule Fresenius sich mit der Charakterisierung von Business Angels und ihrem Einfluss auf den Erfolg von Start-up-Unternehmen befasst.
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Digitale Werbung: Fluch oder Segen?

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Weihnachten steht vor der Tür. Emsig kaufen Menschen Geschenke für Ihre Liebsten, trinken Glühwein auf Weihnachtsmärkten und treffen sich mit Freunden zum Gänseessen. Die Werbeindustrie verkündet in der Vorweihnachtszeit verstärkt ihre Botschaften, die uns zum Konsum animieren sollen. Mit dem Internet hat sich die Art der Werbung stark verändert. In Zukunft wird Werbung noch intensiver auf unsere Vorlieben und Charaktereigenschaften eingehen und individuell auf uns zugeschnitten werden. Diese Methode nennt man psychografisches Targeting. Prof. Dr. Joost van Treeck, Dekan für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Fresenius Hamburg, Fachbereich Wirtschaft & Medien, hat mit uns darüber gesprochen.
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„Arbeitgeber müssen eine Unternehmenskultur schaffen, die Mitarbeiter aktiv einbindet“

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Psychische Störungen waren im vergangenen Jahr der mit Abstand häufigste Grund für Neueintritte in die Erwerbsminderungsrente, wie aus den statistischen Erhebungen der Deutschen Rentenversicherung hervorgeht. Die früher erhobenen Indikatoren der Krankenkassen (zum Beispiel von der AOK) weisen auf, dass sich seit den 1990er Jahren immer mehr Menschen aufgrund von psychischen Erkrankungen nicht in der Lage fühlen, arbeiten zu gehen. Kurzum: Psychische Erkrankungen sind kein Randphänomen mehr, sondern können fast jeden (be-)treffen. Wie können Unternehmen auf diese Entwicklungen reagieren? In ihrer Antrittsvorlesung an der Hochschule Fresenius Berlin diskutierte Prof. Dr. Bianca Ksienzyk-Kreuziger Job-Crafting – das selbst initiierte Gestalten der eigenen Arbeit – als einen Weg, um die psychische Gesundheit von Mitarbeitern zu fördern. Im adhibeo-Interview erklärt sie, worum es dabei geht.
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… Eltern sein dagegen sehr – Psychische Störungen bei Müttern und Vätern

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Mit der Geburt eines Kindes beginnt für die frischgebackenen Eltern eine emotionale Zeit. Weinkrämpfe, Reizbarkeit und Glücksgefühle gehen manchmal fließend ineinander über: Den Babyblues durchleben schätzungsweise 40 bis 80 Prozent der Mütter in den Tagen nach der Geburt. Die Symptome vergehen typischerweise von alleine, eine Behandlung ist nicht erforderlich. Im Zusammenhang mit der Geburt eines Kindes können bei Müttern und Vätern jedoch auch ernsthafte psychische Störungen auftreten. Darüber sprach Prof. Dr. Tobias Weigl in seiner Antrittsvorlesung an der Hochschule Fresenius in Düsseldorf. Im adhibeo-Interview erläutert der Professor für klinische Psychologie, warum die psychischen Störungen auftreten und wer besonders gefährdet ist.
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Wenn das Aufschieben zur Qual wird

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In einer qualitativen Studie untersuchten Sara Laybourn und Anne C. Frenzel von der Ludwig-Maximilians-Universität München mit Prof. Dr. Thomas Fenzl von der Hochschule Fresenius die Prokrastination bei Lehrern. Die meisten Studien zum Thema Prokrastination haben den Fokus auf Schülern, allerdings besteht auch für Lehrer eine hohe Gefahr der Prokrastination und den damit verbundenen Stress.