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„Unternehmen sollten ihren eigenen Content generieren“

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Content-Marketing wird heute über alle Branchen hinweg eingesetzt. Ob Heimwerkermarkt, Krankenkasse oder Kosmetikartikelhersteller – verschiedenste Unternehmen versuchen, mit Ratgebern, Tipps und Co. die Gunst der Konsumenten zu erlangen. Ist Content Marketing aber wirklich so effektiv, wie es oft angepriesen wird? Wie wirken unternehmenseigener Content, Sponsored Content sowie User-generated Content auf Konsumenten? Diese Fragen beantwortet Johannes Müller im Rahmen seiner Abschlussarbeit, die er Masterstudiengang Wirtschaftspsychologie (M.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Köln verfasst hat. Die Ergebnisse wurden in der renommierten Fachzeitschrift „Computers in Human Behavior“ veröffentlicht.
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Junge EU-Bürger fühlen sich als Europäer

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Über Europa wird aktuell debattiert wie selten zuvor. Das wird rund um den Brexit und die anstehenden Europawahlen mehr als deutlich. Studierende aus dem Studiengang International Business Management (B.A.) der Hochschule Fresenius in Köln haben einem Projekt mit dem Dozenten Amit Ray untersucht, wie junge Europäer auf die EU-Freizügigkeit und offene Grenzen blicken.
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Die Weltgymnaestrada: Eine Breitensportveranstaltung, die uns den Spiegel vorhält

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Individualität und Selbstentfaltung sind in unserer Gesellschaft ein hohes Gut. Dieser Anspruch hat jedoch auch eine Kehrseite, die sich u. a. in Leistungsdruck und Egozentrismus ausdrückt. Räume, die sich dem entziehen, gibt es dennoch – beispielsweise die Weltgymnaestrada, sagt Prof. Dr. Angela Wichmann. Die Studiendekanin und Dozentin an der Hochschule Fresenius in München begleitet das internationale Turnsport-Event bereits seit einigen Jahren aus wissenschaftlicher Perspektive, auch in diesem Sommer wird sie wieder dabei sein. Im Gastbeitrag für adhibeo beschreibt sie, welche drei Besonderheiten der Veranstaltung – die einen Gegenentwurf zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen darzustellen scheinen – sie dabei unter die Lupe nehmen wird.
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Masturbation: Unterschiede zwischen Frauen und Männern kleiner als angenommen

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Masturbation als psychologisches Konstrukt. Mit diesem Thema hat sich Neele Neunaber, Absolventin der Hochschule Fresenius Köln, in ihrer Abschlussarbeit im Studiengang Angewandte Psychologie (B.Sc.) beschäftigt. Dabei hat sie sich mit Stereotypen auseinandergesetzt, beleuchtet, wie Frauen und Männer im Studierendenalter tatsächlich masturbieren und welche Unterschiede – und Gemeinsamkeiten – es zwischen den Geschlechtern gibt. Im adhibeo-Interview berichtet sie von ihren Ergebnissen.
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„Ehrlichkeit ist wesentliches Element einer gut funktionierenden Gesellschaft“

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Heute ist der 1. April. Viele Witzbolde werden sich daher den ein oder anderen Aprilscherz erlauben und ihre Mitmenschen z. B. mit frei erfundenen Geschichten veräppeln. Diese Lügen sind heute erlaubt und werden anschließend aufgedeckt. Aber auch an anderen Tagen im Jahr lügen wir. Warum eigentlich? Ist das immer verwerflich? Und gibt es Unterschiede zwischen Frauen und Männern? Diese Fragen beantwortet Dr. Philipp Gerlach, Psychologe und Dozent an der Hochschule Fresenius in Hamburg, im Interview.
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Von Lerchen und Eulen: Was einen gesunden Schlaf ausmacht

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Vor wenigen Tagen sprach sich das EU-Parlament für ein Ende der Zeitumstellung aus. Es folgte damit dem Vorschlag der EU-Kommission aus dem vergangenen Sommer. Die Debatte um die Sinnhaftigkeit der Zeitumstellung hält jedoch an. Fest steht: Am kommenden Wochenende stellen wir die Uhren wieder auf Sommerzeit um. So wird die Nacht zum 31. März eine Stunde kürzer sein, was auch Auswirkungen auf unseren Schlaf hat. Grund genug, uns mit Prof. Dr. Julia Dewald-Kaufmann, Dozentin an der Hochschule Fresenius in München, drüber zu unterhalten, was gesunder Schlaf ist. Dies hat sie bereits in verschiedenen Studien untersucht.
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Ehrliche Werbung

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Was wäre, wenn Werbung selbstkritisch wäre? Vor- und Nachteile des Kaufs aufzählt und nicht nur sich selbst lobt? Diesen Fragen ist Stella Ehrmann in ihrer Abschlussarbeit im Studiengang Angewandte Psychologie (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Köln nachgegangen.
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Ist Reiten eine Sportart für Frauen und Mädchen? Ja, finden Nicht-Reiter

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Reitsport gilt besonders im Freizeitbereich – dem hierzulande mehr als zwei Drittel der Reiter angehören – als frauendominiert und unmännlich. Auch Reitvereine beklagen sich zunehmend über fehlenden männlichen Nachwuchs. Doch wodurch entstehen diese Vorurteile und Tendenzen? Was sind Motive für Mädchen und Frauen sowie Jungen und Männer, den Reitsport aufzunehmen?

Frauen neigen eher zu digitaler Eifersucht als Männer

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In sozialen Netzwerken sind viele Menschen ein offenes Buch: Sie geben dort ihre persönlichen Meinungen, Aktivitäten und Freunde preis. In Partnerschaften können die „falschen“ Posts und Likes Eifersucht auslösen – bei Frauen häufiger als bei Männern. Diese Tendenz hat Olivia Montenegro Kamper in ihrer Abschlussarbeit im Studiengang Angewandte Psychologie (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Düsseldorf festgestellt.