DIVINE X DESIGN – Das Kleid der Antike

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Inwiefern beeinflusst die Mode der Antike das Kleidungsdesign der Gegenwart? Und wie lässt sich mit einem intensiven Blick auf die Kleiderkultur der Zeit zwischen 400 vor und 200 nach Christus Neues erschaffen? Welche Rolle spielt dabei der kulturelle Hintergrund des Designers selbst?

Neue Publikation des Fachbereichs Design

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Im kürzlich erschienenen zweiten Band der Publikationsreihe…
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Nachhaltigkeit – mehr als eine Modeerscheinung

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Wenn ein Unternehmen sozial und ökologisch nachhaltig agieren will, muss es erst einmal Geld in die Hand nehmen. Weil viele diese Investitionen scheuen, finden sich gerade in der Modebranche immer noch einige wenig vorbildhafte Unternehmen. Dabei lohnt sich Nachhaltigkeit vor allem dort – man muss nur etwas Geduld haben. Eine an der Hochschule Fresenius Köln entstandene Masterarbeit zeigt nun auf, welche wirtschaftlichen Vorteile Modeunternehmen durch die Implementierung nachhaltiger Prinzipien entstehen.
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„Wir geben der Modeindustrie die finanziellen Mittel, so weiterzumachen wie bisher“

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McDonalds hat es berücksichtigt. Auch bei Energie- und Technologiekonzernen steht das Prinzip Nachhaltigkeit bereits ganz oben auf der Agenda. In der Modeindustrie dagegen scheint es noch nicht Fuß gefasst zu haben, wie wiederkehrende Berichte über schlechte Arbeitsbedingungen oder Fabrikeinstürze in den Produktionsländern deutlich machen. Welche Einstellungen Kunden zum Thema Nachhaltigkeit in der Modeindustrie haben, hat jetzt Annika Hammann, Absolventin der Hochschule Fresenius Hamburg, im Rahmen ihrer Bachelorarbeit untersucht.
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„Die Marktentwicklung hat die Existenzgrundlage vieler professioneller Fotografen vernichtet“

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Wir leben in einer ikonografischen Gesellschaft. Und während bestimmte gesellschaftliche Gruppen Bildern enormen Wert beimessen, sich gar über sie definieren, wird die Arbeit der Bildproduzenten immer weniger wertgeschätzt. Wird es in Zeiten von Smartphones und Sozialer Medien also schwierig, mit Fotografie seinen Lebensunterhalt zu verdienen? Ja, befürchtet nicht nur Eberhard Wolf, Professor für Visuelle Kommunikation im Fachbereich Design an der Hochschule Fresenius München. Im Interview mit adhibeo führt er diese Gedanken näher aus – und erklärt, warum ihn ein Magazincover mit dem Titel "Kauf, du Arsch" so begeistert.