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Neue Chancen durch Bioinformatik: Risiko für Herzerkrankungen senken

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Dr. Thomas Eckert ist Dozent im Fachbereich Chemie & Biologie an der Hochschule Fresenius in Idstein und arbeitet gleichzeitig am hochschuleigenen Insitute for Biomolecular Research. Der promovierte Chemiker hat jahrelang im Bereich der Veterinärmedizin und der Biochemie geforscht. Seit einigen Jahren hat er sich nun ganz der bioinformatischen Forschung gewidmet, wo er unter anderem an der Entwicklung eines Medikaments zur Senkung des Cholesterinspiegels beteiligt ist. Auf adhibeo spricht er über seine Forschungsarbeit und die Vorteile der Bioinformatik.
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Kommt die DIN-Norm für Unternehmensgründungen?

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Ein Konsortium hat sich Gedanken darüber gemacht, ob und wie sich Prozesse im Vorfeld der Gründung eines Unternehmens standardisieren lassen. Herausgekommen ist dabei eine so genannte DIN-Specification (DIN SPEC 91354). Was hinter der Spezifikation steckt und wie daraus eine Norm werden könnte, darüber sprachen wir mit Prof. Dr. Stephan Haubold, der wesentlich an der Entwicklung der DIN-Specification beteiligt war.
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Zum Weltwassertag: Polare Stoffe im Wasserkreislauf – unbedenklich?

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Polare Stoffe sind sehr gut wasserlöslich und manche sind zusätzlich auch noch schwer abbaubar. Es ist also sehr leicht möglich, dass sie in den Kreislauf des Wassers gelangen. Aber sind sie eigentlich gefährlich? Die Diskussion um Glyphosat als einen prominenten Vertreter der polaren Stoffe hat hohe Wellen geschlagen. Die Antwort auf die Frage ist gleichzeitig Auftrag: Wir wissen viel zu wenig über sie – und deshalb sieht Daniel Zahn, Doktorand von Prof. Dr. Thomas Knepper, Direktor des Institutes for Analytical Research (IFAR) an der Hochschule Fresenius, einen hohen Forschungsbedarf.
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Zum 150. des Periodensystems der Elemente: Warum wir den „Baukasten des Lebens“ wieder stärker würdigen sollten

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Am 6. März 1869 wird in Russland das „Periodensystem“ vorgestellt. Dessen „Erfinder“ ist der Chemie-Professor Dimitri Mendelejew aus Sankt Petersburg. Auch ein deutscher Wissenschaftler, Lothar Meyer, trug wesentlich zur Ordnung der Elemente bei. Wir feiern dieses Jahr also den 150. Geburtstag des Periodensystems. Über die Historie und die Bedeutung sprachen wir mit Prof. Dr. Thorsten Daubenfeld, Dekan des Fachbereichs Chemie & Biologie an der Hochschule Fresenius.
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Von Genomen und Algorithmen - Welche Chancen bietet die Bioinformatik?

Der neue Informatik-Cluster der Hochschule Fresenius soll Experten aus unterschiedlichen Schwerpunkten zusammenführen, um gemeinsam an digitalen Forschungsprojekten und Lehrkonzepten zu arbeiten. Aber wieso ist interdisziplinäre Zusammenarbeit in diesem Bereich so wichtig? Prof. Dr. Thorsten Daubenfeld, Leiter des Clusters und Studiendekan für Bioinformatik (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius spricht im adhibeo-Interview über Anforderungen, Möglichkeiten und Chancen an der Schnittstelle zwischen Biologie und Informatik.
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„Studierende sollten das Thema Gründung als ernsthafte Alternative für die eigene Karriere in Betracht ziehen“

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Der chemischen Industrie mangelt es an Startups. Viele Absolventen chemiebezogener Studienfächer haben zwar innovative Ideen, scheuen aber das Risiko und die hohen Anfangsinvestitionen einer Unternehmensgründung. Dabei hätten sich die Voraussetzungen für Gründer in den vergangenen Jahren verbessert, berichtet Prof. Dr. Thorsten Daubenfeld, Studiendekan Wirtschaftschemie an der Hochschule Fresenius Idstein. Nun gelte es, die Studierenden auch darauf aufmerksam zu machen.
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"Die Gratwanderung zwischen Gesundheit und Ökonomie ist schwierig"

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Im Gesundheitssektor, mit 4,7 Millionen Beschäftigten der größte Arbeitgeber in Deutschland, werden nicht nur medizinische Fachkräfte, sondern auch Manager und leitende Angestellte benötigt. Dafür eigens ausgebildete Arbeitskräfte gibt es allerdings immer noch zu wenige, findet Prof. Dr. Markus Stoffel, Studiendekan Gesundheit & Management für Gesundheitsberufe an der Hochschule Fresenius München. Im Videointerview klärt der praktizierende Arzt und erfahrene Manager über den Studiengang auf und zeichnet ein Bild von der aktuellen Lage der deutschen Gesundheitswirtschaft.
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Wozu Wirtschaftschemie? Ein Doppelinterview im Video

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Die chemische Industrie hat sich gewandelt. Erfolgreiche Unternehmen zeichnen sich heute nicht mehr nur durch erstklassige Forschung aus, sondern auch durch Innovationsfähigkeit. Genau für diesen Schnittstellenbereich seien seine Absolventen bestens ausgebildet, ist sich Prof. Dr. Thorsten Daubenfeld, Studiendekan des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftschemie an der Hochschule Fresenius Idstein, sicher. Im Videointerview sprechen er und die Absolventin Louise Atzbach über die Herausforderungen, mit denen sich ausgebildete Wirtschaftschemiker auf einem dynamischen Markt konfrontiert sehen.