lassedesignen/Fotolia
,

Jenseits des Datenschutzes – was die Nutzung von Sprachassistenten in Deutschland derzeit noch hemmt

/
Ok Google, hey Siri oder: Alexa, wie wird das Wetter? Sprachassistenten sind heute bereits auf zahlreichen Geräten vorinstalliert. Nicht zuletzt auf nahezu jedem Smartphone. Wenig verwunderlich ist daher, dass aktuell 85 Prozent der Deutschen mindestens ein Gerät besitzen, das sie per Sprachbefehl steuern können. Nur: Wer macht von dieser Funktion tatsächlich Gebrauch? Welche Gründe hindern Konsumenten vielleicht daran? Eine aktuelle Studie zeigt: Konsumenten verweisen oftmals auf mangelnden Datenschutz, die wahren Barrieren sind jedoch andere.
seb_ra/iStock
,

Erst überlegen, dann kommunizieren

/
Was ist eine effiziente Kommunikation am Arbeitsplatz? Etwa, dass wir möglichst viele Daten und Informationen in kürzester Zeit austauschen? Prof. Dr. Peter Michael Bak lehrt Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Fresenius in Köln und forscht zur Kommunikation am Arbeitsplatz. Er sieht Chancen, aber auch Risiken in der digitalen Kommunikationskultur.
ashes-sitoula-UfEyDdXlRp8-unsplash
,

Mitarbeitermotivation ist ein wichtiger Energiesparfaktor

/
Im Verbundprojekt „ECHO“ hat die Hochschule Fresenius gemeinsam mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) und dem HIS-Institut für Hochschulentwicklung (HIS-HE) untersucht, inwiefern Hochschulen in Deutschland Energie sparen, wenn man ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entsprechend motiviert.
,

Eine nationale Aufgabe

/
Wir leben in einer Welt radikalen Wandels. Besonders die digitale Transformation verändert unser tägliches Leben und Arbeiten in nie gekannter Weise. Auch die Hochschulen müssen sich dieser Herausforderung stellen. Wie kann das in einer Wissenschaftsinstitution gelingen? Darüber spricht Prof. Dr. Ekkehart Baumgartner, stellvertretender Präsident und Vizepräsident für Studium und Lehre im Präsidium der Hochschule Fresenius, im adhibeo-Interview.
pressmaster/Fotolia

Dolmetscher zwischen Informatik und Technik

/
Kaum eine Branche kommt heute noch ohne Informatiker aus. Ihre Fachkenntnisse sind an wichtigen Schnittstellen gefragt, zum Beispiel zur Biologie oder zur Betriebswirtschaft. Auch das verarbeitende Gewerbe setzt zunehmend digitale Technologien ein. Welche Herausforderungen sich dadurch für Unternehmen ergeben und welche Fachkräfte hierbei zum Einsatz kommen, erklärt Benedict Kamps, Leiter des Bachelorstudiengangs Angewandte Informatik (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Idstein, im adhibeo-Interview.
Photo by Emma Matthews on Unsplash
,

Kommt die DIN-Norm für Unternehmensgründungen?

/
Ein Konsortium hat sich Gedanken darüber gemacht, ob und wie sich Prozesse im Vorfeld der Gründung eines Unternehmens standardisieren lassen. Herausgekommen ist dabei eine so genannte DIN-Specification (DIN SPEC 91354). Was hinter der Spezifikation steckt und wie daraus eine Norm werden könnte, darüber sprachen wir mit Prof. Dr. Stephan Haubold, der wesentlich an der Entwicklung der DIN-Specification beteiligt war.
Elnur/Fotolia

Vermittler zwischen den Welten: Wie Wirtschaftsinformatiker die Zukunft der Arbeit beeinflussen

/
Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) wird die Arbeitswelt in Zukunft immer stärker beeinflussen. Das schafft Chancen, aber auch neue Herausforderungen. Welche das sind und welche Arbeitskräfte es braucht, um damit umzugehen, erklärt Prof. Dr. Coskun Akinalp, Leiter des Bachelorstudiengangs Wirtschaftsinformatik (B.Sc.) im Interview.
,

Von Genomen und Algorithmen - Welche Chancen bietet die Bioinformatik?

Der neue Informatik-Cluster der Hochschule Fresenius soll Experten aus unterschiedlichen Schwerpunkten zusammenführen, um gemeinsam an digitalen Forschungsprojekten und Lehrkonzepten zu arbeiten. Aber wieso ist interdisziplinäre Zusammenarbeit in diesem Bereich so wichtig? Prof. Dr. Thorsten Daubenfeld, Leiter des Clusters und Studiendekan für Bioinformatik (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius spricht im adhibeo-Interview über Anforderungen, Möglichkeiten und Chancen an der Schnittstelle zwischen Biologie und Informatik.
,

Wie weit ist der Weg bis zur Verwaltung 4.0?

Industrie 4.0 ist aktuell in aller Munde: Prozesse werden digitalisiert und automatisiert, Maschinen und Abläufe intelligent miteinander vernetzt. Auch in der öffentlichen Verwaltung lassen sich Arbeitsschritte und Bearbeitungsprozesse mithilfe digitaler Technologien weiterentwickeln und „smarter“ gestalten. Ein Baustein dieser Verwaltung 4.0 sind E-Government-Lösungen, durch die Behördengänge online erledigt werden können. Damit hat sich Anja Kreutz, die Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) an der Hochschule Fresenius in Düsseldorf studiert hat, in ihrer Abschlussarbeit auseinandergesetzt.