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„Private und werbliche Kommunikation ist in den Sozialen Medien selten unterscheidbar – und keinen scheint es zu stören“

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Schleichwerbung gab es bislang vor allem im Fernsehen. Doch mit zunehmender Bedeutung der Sozialen Medien müssen die deutschen Medienaufsichtsbehörden ihren Blick auch dorthin richten – was sie aber noch zu selten tun, sagt Prof. Dr. Markus Ruttig, Dozent für Recht an der Hochschule Fresenius Köln. Im Interview erklärt er, was Blogger, YouTuber und Instagramer beachten sollten, wenn sie rechtskonform handeln wollen.

„Danach könnte man den Kölner Dom mit einem 3D-Drucker ausdrucken und zusammenbauen – vielleicht in Düsseldorf“

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In dieser Woche kann man am Kölner Dom Augenzeuge einer spektakulären Aktion werden: Douglas Pritchard, Wissenschaftler an der Heriot-Watt University in Edinburgh, wird versuchen, das zweithöchste Kirchengebäude Deutschlands einzuscannen. Möglich gemacht hat das Unterfangen Chris Wickenden, Studiengangsleiter des Bachelor-Studiengangs 3D-Mind & Media an der Hochschule Fresenius Köln, der seinen kanadischen Kollegen vor Ort zusammen mit einigen Studierenden unterstützen wird. Im Interview spricht Wickenden über das spektakuläre Vorhaben – und macht der Stadt Düsseldorf einen ungewöhnlichen Vorschlag.
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„Die Marktentwicklung hat die Existenzgrundlage vieler professioneller Fotografen vernichtet“

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Wir leben in einer ikonografischen Gesellschaft. Und während bestimmte gesellschaftliche Gruppen Bildern enormen Wert beimessen, sich gar über sie definieren, wird die Arbeit der Bildproduzenten immer weniger wertgeschätzt. Wird es in Zeiten von Smartphones und Sozialer Medien also schwierig, mit Fotografie seinen Lebensunterhalt zu verdienen? Ja, befürchtet nicht nur Eberhard Wolf, Professor für Visuelle Kommunikation im Fachbereich Design an der Hochschule Fresenius München. Im Interview mit adhibeo führt er diese Gedanken näher aus – und erklärt, warum ihn ein Magazincover mit dem Titel "Kauf, du Arsch" so begeistert.
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Was in der digitalen Wirtschaft wichtig ist, Teil 3

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Was in der Filmbranche funktioniert, klappt auch im Digital Business: Beim Blockbuster-Prinzip konzentriert man sich auf die Vermarktung einiger weniger Produkte – und fährt damit einen Großteil des Gewinns ein. Prof. Dr. Yorck von Borcke, Studiendekan an der Media School der Hochschule Fresenius Hamburg, erklärt ein weiteres Erfolgsprinzip für die digitale Wirtschaft. Der dritte und letzte Teil unserer Mini-Serie.
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Fanseite statt Fanzeitung

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Das Internet macht Fußballfans nicht nur die bundesligafreie Zeit erträglicher: Über ihre Webseiten, YouTube-Channels und Facebook-Fanseiten verbreiten die Profivereine rund um die Uhr exklusive Nachrichten – auch in Sommer- und Winterpause. Mario Walter, Absolvent der Hochschule Fresenius Hamburg, hat sich im Rahmen seiner Bachelorarbeit die Facebook-Auftritte des FC Bayern München, des FC Barcelona und Manchester Uniteds genauer angeschaut. Das Ergebnis: Die Münchner sind ausnahmsweise mal nicht das Maß der Dinge.
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Was in der digitalen Wirtschaft wichtig ist, Teil 1

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Die digitale Wirtschaft wächst unaufhaltsam. Immer mehr Menschen erkennen die Möglichkeiten des Internets und der mobilen Kommunikation – und entwickeln entsprechende Geschäftsideen. Doch gute Ideen reichen nicht immer aus. Man muss die Mechanismen des Digital Business kennen und verstehen, um dort erfolgreich zu sein. Prof. Dr. Yorck von Borcke, Studiendekan Media Management & Entrepreneurship an der Hochschule Fresenius Hamburg, hat vor kurzem sein Buch „Think new! 22 Erfolgsstrategien für das digitale Business“ im Hanser Verlag veröffentlicht. adhibeo stellt in den kommenden Wochen drei darin beschriebene Strategien vor.
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„Lernen ist mit mentaler Arbeit verbunden – daran werden neue Technologien nichts ändern!“

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Unser Leben ist von Technologien durchdrungen, ohne Smartphone oder Internet kommen wir heute kaum mehr durch den Tag. Auch im Bildungsbereich setzen Lehrende und Lernende vermehrt auf digitale Medien: Auf diese Weise soll der Unterricht aufgewertet und die Prüfungsvorbereitung erleichtert werden. Doch ist der Medieneinsatz hier tatsächlich immer sinnvoll? Der Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Peter Bak warnt vor blinder Euphorie.
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Schönheit ist vergeblich

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Auf Werbeanzeigen sind meist attraktive Menschen neben den beworbenen Produkten zu sehen. Aber macht das auch bei jedem Produkt Sinn? Nicht unbedingt, sagt Julia Kroth, Absolventin der Hochschule Fresenius Köln. Sie hat in ihrer Bachelorarbeit eine Studie zum Thema durchgeführt – und dafür sogar eigenhändig Werbeanzeigen entworfen.

„Augmented Reality ist auf dem Weg, zur Normalität zu werden“

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Drei Messebesuche in drei Wochen – Prof. Dr. Ludwig Hinkofer, Studiendekan Media & Communication Management (B.A.) und Mediamanagement & Entrepreneurship (M.A.) an der Hochschule Fresenius München, hat ein straffes Programm hinter sich. Im Interview mit adhibeo berichtet er, welche Eindrücke er auf seinen Besuchen gewonnen hat.