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Das geht ins Herz

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Pünktlich zum Valentinstag erscheint die dritte Ausgabe des Magazins „Kontext“ der Wissenschaftlichen Mitarbeiter des Fachbereichs Wirtschaft und Medien der Hochschule Fresenius – diesmal zum Oberthema „Liebe“.
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„Viele neue Wohnkonzepte gibt es noch nicht“

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In den Städten explodieren die Mieten, während viele ländliche Regionen verwaisen – so der vorherrschende Eindruck. Das Statistische Bundesamt gab vor Kurzem neueste Daten zum Wohnen und Bauen in Deutschland heraus. Mit Dr. Bernd Hoepfner, Studiendekan für Immobilienwirtschaft (B.A.) an der Hochschule Fresenius in Berlin und Hamburg, haben wir über drängende Fragen rund um dieses Thema gesprochen. Im ersten Teil des Interviews erläuterte er Gründe und Lösungen für steigende Mietpreise und den Baustau. In Teil zwei fragen wir nun nach dem Fortschreiten der Gentrifizierung und neuen Wohnkonzepten für Stadt und Land.
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Hochschule im Wandel

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Zum Jahresbeginn möchten wir einen Blick in die Zukunft werfen – und das quasi „in eigener Sache“. Gerade Hochschulen sind von aktuellen Strömungen und Tendenzen wie beispielsweise Digitalisierung und Nachhaltigkeit nicht nur betroffen, sondern können bei vielen Themen, die unsere Gesellschaft bewegen, eine Pionierstellung einnehmen. Aber welche Position nehmen sie hier ganz konkret ein? Im aktuellen Wissenschaftspodcast adhibeo der Hochschule Fresenius spricht deren Präsident Prof. Dr. Tobias Engelsleben über die neue gesamtgesellschaftliche Verantwortung der Hochschulen. Gleichzeitig beschreibt er die Veränderungen, denen sie sich vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen stellen müssen. Im Gespräch geht es auch um die Frage, was junge Menschen heute von ihrer Hochschule erwarten und wie sie diese Forderungen erfüllen kann.
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„Wohnen macht arm“ – über Wohnungsnot und Baustau

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Starkes Bevölkerungswachstum in den größten Städten Deutschlands, weniger Wohnfläche pro Person in den Metropolen, Deutschland im Baustau – das Statistische Bundesamt veröffentlichte kürzlich neue Daten zum Wohnen und Bauen und kam dabei zu diesen Kernergebnissen. Wir haben darüber mit Dr. Bernd Hoepfner, Studiendekan für Immobilienwirtschaft (B.A.) an der Hochschule Fresenius in Berlin und Hamburg, gesprochen. Im ersten Teil des Interviews geht es darum, wie groß die Wohnungsnot in den Städten wirklich ist und wie dem Problem begegnet werden kann.
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Experience-Marketing – neue Möglichkeiten für Geschäfte, Restaurants und Städte?

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Ob bei Amazon oder Lieferando – immer mehr Menschen erledigen ihre Einkäufe online und bestellen ihre Mahlzeiten im Internet. Da verwundert es nicht, dass nicht nur der digitale Einzelhandel, sondern auch das onlinebasierte gastronomische Liefergeschäft in Deutschland seit Jahren steigende Umsätze verzeichnen. Gleichzeitig klagen mittlerweile zwei Drittel der stationären Händler über eine sinkende Frequentierung ihrer Geschäfte. Was bedeutet diese Entwicklung für die stationären Betriebe? Und wie können sich der Einzelhandel und die Gastronomie verändern, um für Menschen dauerhaft attraktiv zu sein? Im adhibeo-Interview sprechen Dr. Guido Scholl und Prof. Dr. Mihir Ignatius Nayak von der Hochschule Fresenius in Köln über die neuen Herausforderungen und erläutern, welche Möglichkeiten das Konzept des Experience-Marketing bieten kann, um diese zu bewältigen.
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Was wir aus der Gehirnforschung für einen Neustart lernen können

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Zum Jahresstart nehmen sich viele Menschen vor, einen Neustart zu wagen oder haben gute Vorsätze. Häufig scheitert es jedoch an der Umsetzung. Dr. Maria Hoffacker, Gehirnforscherin und externe Lehrbeauftragte für Biologische Psychologie im Studiengang Psychologie (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Berlin , erklärt im Interview, welche Rolle das Gehirn spielt, wenn wir etwas Neues beginnen wollen und wie uns das Wissen um die Prozesse im Gehirn weiterhilft.
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Sie helfen Start-ups – doch wer sind Business Angels eigentlich?

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In einer aktuellen Studie hat Prof. Dr. Richard Geibel, Studiendekan der Hochschule Fresenius, mit Zhiyao Feng vom MIT Center for Real Estate, Cambridge, und Robin Kracht vom E-Commerce Institut der Hochschule Fresenius sich mit der Charakterisierung von Business Angels und ihrem Einfluss auf den Erfolg von Start-up-Unternehmen befasst.
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Ethischer Konsum in der Weihnachtszeit: „Wie zahlreich sind doch die Dinge, derer ich nicht bedarf.“ (Sokrates)

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Weihnachten steht vor der Tür. Angesichts drängender Themen wie dem Klimawandel, der Überbevölkerung oder der gesellschaftlichen Ungleichheit ist jeder Kauf heutzutage mit moralischen Fragen und weitreichenden Konsequenzen verbunden. Wo wurde das Hemd produziert? Wurde Bio-Baumwolle verwendet? Mussten Kinder für einen geringfügigen Lohn das neueste Smartphone-Modell in chinesischen oder indischen Fabriken zusammensetzen? Oder kommt die Gans auf dem Tisch aus einer Massentierhaltung? Doch wie können wir ethisch konsumieren? Werden wir dadurch zu besseren Menschen? Wie müssen Unternehmen sich darauf einstellen? Diese und weitere Fragen beantwortet Prof. Dr. Hendrik Müller, Wirtschaftsethiker und Professor an der Hochschule Fresenius, im Interview.
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„Arbeitgeber müssen eine Unternehmenskultur schaffen, die Mitarbeiter aktiv einbindet“

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Psychische Störungen waren im vergangenen Jahr der mit Abstand häufigste Grund für Neueintritte in die Erwerbsminderungsrente, wie aus den statistischen Erhebungen der Deutschen Rentenversicherung hervorgeht. Die früher erhobenen Indikatoren der Krankenkassen (zum Beispiel von der AOK) weisen auf, dass sich seit den 1990er Jahren immer mehr Menschen aufgrund von psychischen Erkrankungen nicht in der Lage fühlen, arbeiten zu gehen. Kurzum: Psychische Erkrankungen sind kein Randphänomen mehr, sondern können fast jeden (be-)treffen. Wie können Unternehmen auf diese Entwicklungen reagieren? In ihrer Antrittsvorlesung an der Hochschule Fresenius Berlin diskutierte Prof. Dr. Bianca Ksienzyk-Kreuziger Job-Crafting – das selbst initiierte Gestalten der eigenen Arbeit – als einen Weg, um die psychische Gesundheit von Mitarbeitern zu fördern. Im adhibeo-Interview erklärt sie, worum es dabei geht.