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Motivierter mit Mozart – schlauer durch Musik?

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In den 90er Jahren haben Forscher die Hypothese aufgestellt, dass das Hören einer Mozart-Sonate die Lösung von Aufgaben im räumlichen Denken verbessern soll.Fast 30 Jahre später hat jetzt Kim Myslivczik in ihrer Abschlussarbeit die Auswirkung von derselben Mozart-Sonate und von einer moderneren Musikinterpretation untersucht. Sie spielte Probanden die Musik vor und erforschte deren Leistungsmotivation, intrinsische Motivation und Flow-Erleben. Mit interessanten Ergebnissen, insbesondere, was die modernere Version dieser Sonate betrifft.
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Integration interaktiv – Virtual Reality für Geflüchtete

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Stures Pauken aus Büchern war gestern, Deutsch will heute interaktiv gelernt werden und auch die Integration kann durch neue Technologien unterstützt werden. Das haben Jana Kierdorf und Alexandra Wolff erforscht. Beide sind Studentinnen der Angewandten Psychologie (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Köln und haben ihre Bachelorarbeit zum Virtual Reality Digital Integration Project (vrdip) des skip. Instituts geschrieben. Dafür haben sie in ganz Nordrhein-Westfalen Experimente durchgeführt. Im Video erfahren Sie, wie der virtuelle Besuch einer Apotheke bei den Geflüchteten angekommen ist.
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Tourist go home?! Das Phänomen Overtourism

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Jedes Jahr strömen Touristen massenhaft in die Urlaubsländer. Besonders Europa hat ein Problem mit dem Massentourismus. Welche Auswirkungen dies hat, erklärt Svetlana Harms, Studiengangsleiterin Tourismus-, Hotel- und Eventmanagement (B.A.) an der Hochschule Fresenius in Köln.
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"Die Diagnose Burnout existiert nicht"

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Heute ist der Internationale Tag des Chronischen Erschöpfungssyndroms. Viele Menschen in Deutschland sind davon betroffen, sie leiden dauerhaft an geistiger und körperlicher Erschöpfung, klagen außerdem häufig über Hals- und Kopfschmerzen oder Schlafstörungen. Nicht zu verwechseln ist das Chronische Erschöpfungs- syndrom mit dem Burnout-Syndrom. Was es mit dem Ausgebranntsein auf sich hat und welchem Irrtum viele Menschen beim Thema Burnout aufsitzen, erklärt Prof. Dr. Nina Sarubin, Klinische Psychologin an der Hochschule Fresenius München, im Videointerview.
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"Wir brauchen mehr Fachkräfte für die digitale Welt von morgen"

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Virtual Reality, Share Economy, Big Data – was sind die digitalen Trends der Gegenwart? Und welcher dieser Trends wird schon in zehn Jahren zur Normalität geworden sein? In einer neuen Folge von adhibeo.tv geht Prof. Dr. Ludwig Hinkofer, Studiendekan des Master-Studiengangs Digitales Management an der Hochschule Fresenius München, auf diese Fragen ein. Er erklärt dabei auch, was er seinen Studierenden mit auf den Weg geben möchte – und warum er ein gewisses Verständnis für digitale Verweigerer hat.
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"Die Leute müssen verstehen, dass das Ernährungsverhalten relevant ist"

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Darf man einer Gesellschaft Gesundheit verordnen? Über diese Frage wurde in Deutschland zuletzt wieder heftiger diskutiert. Der Anlass: Eine Studie der Weltgesundheitsorganisation stufte verarbeitetes Fleisch, wie z.B. Wurst, als krebserregend ein. Der Mediziner Prof. Dr. Markus Stoffel, Studiendekan Gesundheit & Management für Gesundheitsberufe, und der Gesundheitsökonom Prof. Dr. Andreas Beivers, Studiendekan Management und Ökonomie im Gesundheitswesen, halten eine Bevormundung der Bürger in Sachen Gesundheit grundsätzlich für problematisch. Wie sie im Videointerview erklären, sehen sie den richtigen Weg vielmehr in einer Kombination aus Bildung und dem Setzen von Anreizen.
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"Die Gratwanderung zwischen Gesundheit und Ökonomie ist schwierig"

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Im Gesundheitssektor, mit 4,7 Millionen Beschäftigten der größte Arbeitgeber in Deutschland, werden nicht nur medizinische Fachkräfte, sondern auch Manager und leitende Angestellte benötigt. Dafür eigens ausgebildete Arbeitskräfte gibt es allerdings immer noch zu wenige, findet Prof. Dr. Markus Stoffel, Studiendekan Gesundheit & Management für Gesundheitsberufe an der Hochschule Fresenius München. Im Videointerview klärt der praktizierende Arzt und erfahrene Manager über den Studiengang auf und zeichnet ein Bild von der aktuellen Lage der deutschen Gesundheitswirtschaft.
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Wozu Wirtschaftschemie? Ein Doppelinterview im Video

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Die chemische Industrie hat sich gewandelt. Erfolgreiche Unternehmen zeichnen sich heute nicht mehr nur durch erstklassige Forschung aus, sondern auch durch Innovationsfähigkeit. Genau für diesen Schnittstellenbereich seien seine Absolventen bestens ausgebildet, ist sich Prof. Dr. Thorsten Daubenfeld, Studiendekan des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftschemie an der Hochschule Fresenius Idstein, sicher. Im Videointerview sprechen er und die Absolventin Louise Atzbach über die Herausforderungen, mit denen sich ausgebildete Wirtschaftschemiker auf einem dynamischen Markt konfrontiert sehen.
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„Da ist gerade viel in Bewegung“

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Die Digitalisierung macht auch vor der Coaching-Branche nicht Halt: Beratungsgespräche zwischen Coach und Coachee finden heute immer häufiger medienvermittelt statt. Das machte vor einigen Wochen Prof. Dr. Melanie Hasenbein, Dozentin an der Hochschule Fresenius München und selbständiger Coach, in ihrer Antrittsvorlesung deutlich. Im Videointerview stellt sie aktuelle Forschungsergebnisse zum Thema E-Coaching vor und deutet an, wie die Zukunft ihrer Branche aussehen könnte.