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Aktive Beteiligung am gesellschaftlichen Leben fördern

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In der Kinder- und Jugendhilfe kommt den Adressaten nicht mehr die ihnen zustehende Bedeutung zu. Rahmenbedingungen kommen in der Betrachtung zu kurz, jeder ist alleine verantwortlich für Erfolg und Misserfolg im Leben. Die Frage der Nützlichkeit für das ökonomische System ist wichtiger als die Entfaltung und Entwicklung von Kindern, Jugendlichen oder allgemein Hilfesuchenden. Das sagt Professor Frank Gusinde in seiner Antrittsvorlesung. Warum ist das so? Und wie können wir es ändern?
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Mit selbstbestimmten Training die Lebensqualität verbessern

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Philine Mielisch ist Physiotherapeutin und studierte von 2016 bis 2018 im berufsbegleitenden Masterstudiengang Neurorehabilitation für Therapeuten (M.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Köln. Die Erfahrungen aus dem Studium und ihrem beruflichen Alltag kamen ihr auch bei ihrer Masterarbeit zugute. Diese verfasste sie zum Thema „Der Einfluss eines selbstregulierten sportlichen Trainings auf die Selbstwirksamkeit und den Gang von Patienten mit Multipler Sklerose“. Anlässlich des heutigen Welttags der Multiple Sklerose erzählt sie im Interview, welches Projekt ihrer Masterarbeit zugrunde liegt und welche Ergebnisse ihre Untersuchung geliefert hat.
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Mit Technik zu mehr Eigenständigkeit: Die Akzeptanz von AAL-Systemen bei Senioren

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Anna Bücher, Jennifer Kempfer und Michael Mönke studieren im 4. Semester im Bachelorstudiengang Management und Ökonomie im Gesundheitswesen (B.A.). Gemeinsam mit ihren Kommilitonen Florian Haubold und Kyra Cornelius haben sie im Rahmen ihres Praxisprojektes eine Studie zur Akzeptanz von umgebungsgestütztem Leben im häuslichen Umfeld (Ambient Assisted Living) durchgeführt.
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Von Lerchen und Eulen: Was einen gesunden Schlaf ausmacht

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Vor wenigen Tagen sprach sich das EU-Parlament für ein Ende der Zeitumstellung aus. Es folgte damit dem Vorschlag der EU-Kommission aus dem vergangenen Sommer. Die Debatte um die Sinnhaftigkeit der Zeitumstellung hält jedoch an. Fest steht: Am kommenden Wochenende stellen wir die Uhren wieder auf Sommerzeit um. So wird die Nacht zum 31. März eine Stunde kürzer sein, was auch Auswirkungen auf unseren Schlaf hat. Grund genug, uns mit Prof. Dr. Julia Dewald-Kaufmann, Dozentin an der Hochschule Fresenius in München, drüber zu unterhalten, was gesunder Schlaf ist. Dies hat sie bereits in verschiedenen Studien untersucht.
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Spiritual Care: Mehr als medizinische Versorgung

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Wer die Notaufnahme eines Krankenhauses aufsucht, befindet sich in einer Ausnahmesituation – sei es als Patient oder als Angehöriger. Dass man dort eine umfassende medizinische Betreuung erwartet, ist selbstverständlich. Wie aber sieht es mit darüberhinausgehender Fürsorge, genauer mit sogenannter Spiritual Care aus?
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Fastenzeit: „Rückmeldungen aus dem Körper mehr Gehör schenken“

Die anstehende Fastenzeit nehmen viele zum Anlass, um gesünder zu leben, Verzicht zu üben oder auch um abzunehmen. Im Idealfall, ohne dabei zu hungern. Ein Forschungsschwerpunkt von Prof. Dr.phil. rer.nat.habil. Beate M. Herbert von der Hochschule Fresenius in München ist die Perzeption und Verarbeitung von internen körperlichen Signalen (Interozeption) und deren Bedeutung für die Entstehung eines gesunden oder gestörten körperlichen Selbsterlebens. Dabei steht auch die Fähigkeit des Menschen, Signale wie Hunger- oder Sättigungsgefühle wahrzunehmen, im Vordergrund. Im Interview erklärt sie, welche Prozesse im Körper dabei ablaufen und wie wichtig es ist, Körpersignale wahrzunehmen.

Wenn der Körper auf sparen programmiert ist

Unsere „Ernährung“ gehört seit geraumer Zeit zu den Hypethemen, es vergeht kaum ein Tag ohne neue Ratschläge, die mitunter doch auch sehr widersprüchlich sind. Als Verbraucher steht man bisweilen etwas ratlos vor den vielen Empfehlungen. Wann ist Ernährung denn nun wirklich gesund? Was müssen wir noch beachten? Darüber sprachen wir mit Dr. Joachim Latsch, Leiter des Bachelorstudiengangs Ernährung und Fitness in der Prävention (B.Sc.), den die Hochschule Fresenius in Köln und Idstein anbietet.

Von der Hand in den Mund – wie Gesten den Spracherwerb beeinflussen

Wir alle tun es, sobald wir reden, unbewusst und auch dann, wenn unser Gesprächspartner uns nicht sehen kann: Wir gestikulieren. Gesten sind mehr als bloßes Beiwerk beim Sprechen, wie lange Zeit angenommen. Vielmehr sind sie wesentlicher Bestandteil unserer Sprache. Prof. Dr. Susanne Vogt weiß das und berichtete in ihrer in Idstein gehaltenen Antrittsvorlesung  „Von der Hand in den Mund“ über den Einfluss von Gesten auf den Spracherwerb.
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Einflüsse sozialer Unterstützung bei chronischen Schmerzen

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Im Praktikum in einer psychosomatischen Rehaklinik lernte Pia Marie Comanns das ganzheitliche Behandlungsmodell chronischer Schmerzen kennen. Das Praktikum absolvierte sie im Rahmen ihres Studiums der Angewandten Psychologie (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius München. Aufgrund der durchweg positiven Erfahrungen führte sie die Zusammenarbeit mit der Rehaklinik für ihre Abschlussarbeit fort. Der Fokus lag hierbei weiterhin auf dem Phänomen chronischer Schmerzstörungen. Im Gastbeitrag für adhibeo stellt sie die Ergebnisse ihrer Arbeit vor.