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Eigentlich topfit – und doch voller Scham und Sorge: Sportlerinnen und die Angst vor der Inkontinenz

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Über seine Harn-Inkontinenz würde auf einer Party wohl niemand mit einem sprechen. Vor allem dann nicht, wenn die betroffene Person noch jung ist und viel Sport treibt. Eines der letzten Tabuthemen? Das sollte so nicht sein. Niemand sollte aus Scham leiden müssen, zumal die Beseitigung des Problems bei Sportlern so gut wie immer gelingt. Das sagt Prof. Dr. Birgit Schulte-Frei, Dekanin des Fachbereichs Gesundheit & Soziales, im adhibeo-Gespräch.
MAN Truck & Bus
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Mobilitätskonzepte der Zukunft

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Im Sommer endete ein spektakuläres Forschungsprojekt von MAN Truck & Bus, DB Schenker und Hochschule Fresenius: elektronisch gekoppelte LKW fuhren im realen Logistikbetrieb auf der Autobahn A9 zwischen München und Nürnberg. Wissenschaftler der Hochschule untersuchten die Auswirkungen dieser neuen, semiautonomen Form des Fahrens auf den Fahrer.
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Ohne Wasser geht es nicht – aber wie geht es richtig?

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Um das Thema Wasser ranken sich viele Mythen. Wie viel davon brauchen wir wirklich? Entzieht Kaffee dem Körper tatsächlich Wasser? Was gilt eigentlich für Menschen, die viel Sport machen? Ein Gespräch mit Prof. Dr. Joachim Latsch beseitigt Unklarheiten und bringt Licht ins Dunkel. Eines ist sicher, so viel falsch machen kann man mit Wasser nicht.
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Kompetent ist gleich gesund?

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Prof. Dr. Cathleen Gaede-Illig widmete sich in ihrer Antrittsvorlesung an der Hochschule Fresenius in Hamburg der Gesundheitskompetenz. Im adhibeo-Interview erklärt sie, warum diese ein teilweise unterschätztes Public-Health-Problem ist und warum es nicht ausreicht, ausschließlich individuelle Kompetenzen zu fördern, um die Gesundheit in der Bevölkerung zu verbessern.
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Aktive Beteiligung am gesellschaftlichen Leben fördern

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In der Kinder- und Jugendhilfe kommt den Adressaten nicht mehr die ihnen zustehende Bedeutung zu. Rahmenbedingungen kommen in der Betrachtung zu kurz, jeder ist alleine verantwortlich für Erfolg und Misserfolg im Leben. Die Frage der Nützlichkeit für das ökonomische System ist wichtiger als die Entfaltung und Entwicklung von Kindern, Jugendlichen oder allgemein Hilfesuchenden. Das sagt Professor Frank Gusinde in seiner Antrittsvorlesung. Warum ist das so? Und wie können wir es ändern?
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Mit selbstbestimmten Training die Lebensqualität verbessern

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Philine Mielisch ist Physiotherapeutin und studierte von 2016 bis 2018 im berufsbegleitenden Masterstudiengang Neurorehabilitation für Therapeuten (M.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Köln. Die Erfahrungen aus dem Studium und ihrem beruflichen Alltag kamen ihr auch bei ihrer Masterarbeit zugute. Diese verfasste sie zum Thema „Der Einfluss eines selbstregulierten sportlichen Trainings auf die Selbstwirksamkeit und den Gang von Patienten mit Multipler Sklerose“. Anlässlich des heutigen Welttags der Multiple Sklerose erzählt sie im Interview, welches Projekt ihrer Masterarbeit zugrunde liegt und welche Ergebnisse ihre Untersuchung geliefert hat.
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Mit Technik zu mehr Eigenständigkeit: Die Akzeptanz von AAL-Systemen bei Senioren

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Anna Bücher, Jennifer Kempfer und Michael Mönke studieren im 4. Semester im Bachelorstudiengang Management und Ökonomie im Gesundheitswesen (B.A.). Gemeinsam mit ihren Kommilitonen Florian Haubold und Kyra Cornelius haben sie im Rahmen ihres Praxisprojektes eine Studie zur Akzeptanz von umgebungsgestütztem Leben im häuslichen Umfeld (Ambient Assisted Living) durchgeführt.
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Von Lerchen und Eulen: Was einen gesunden Schlaf ausmacht

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Vor wenigen Tagen sprach sich das EU-Parlament für ein Ende der Zeitumstellung aus. Es folgte damit dem Vorschlag der EU-Kommission aus dem vergangenen Sommer. Die Debatte um die Sinnhaftigkeit der Zeitumstellung hält jedoch an. Fest steht: Am kommenden Wochenende stellen wir die Uhren wieder auf Sommerzeit um. So wird die Nacht zum 31. März eine Stunde kürzer sein, was auch Auswirkungen auf unseren Schlaf hat. Grund genug, uns mit Prof. Dr. Julia Dewald-Kaufmann, Dozentin an der Hochschule Fresenius in München, drüber zu unterhalten, was gesunder Schlaf ist. Dies hat sie bereits in verschiedenen Studien untersucht.
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Spiritual Care: Mehr als medizinische Versorgung

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Wer die Notaufnahme eines Krankenhauses aufsucht, befindet sich in einer Ausnahmesituation – sei es als Patient oder als Angehöriger. Dass man dort eine umfassende medizinische Betreuung erwartet, ist selbstverständlich. Wie aber sieht es mit darüberhinausgehender Fürsorge, genauer mit sogenannter Spiritual Care aus?