Dritte Folge des Podcast-Specials 175 Jahre Bildung im Namen Fresenius: Der Fresenius-Stammbaum

Anlässlich des 175-jährigen Jubiläums gibt die Fresenius Bildungsgruppe ein sechsteiliges adhibeo-Podcast-Special heraus. In der dritten Folge geht es um den Stammbaum der Familie Fresenius.
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Eigentlich topfit – und doch voller Scham und Sorge: Sportlerinnen und die Angst vor der Inkontinenz

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Über seine Harn-Inkontinenz würde auf einer Party wohl niemand mit einem sprechen. Vor allem dann nicht, wenn die betroffene Person noch jung ist und viel Sport treibt. Eines der letzten Tabuthemen? Das sollte so nicht sein. Niemand sollte aus Scham leiden müssen, zumal die Beseitigung des Problems bei Sportlern so gut wie immer gelingt. Das sagt Prof. Dr. Birgit Schulte-Frei, Dekanin des Fachbereichs Gesundheit & Soziales, im adhibeo-Gespräch.
MAN Truck & Bus
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Mobilitätskonzepte der Zukunft

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Im Sommer endete ein spektakuläres Forschungsprojekt von MAN Truck & Bus, DB Schenker und Hochschule Fresenius: elektronisch gekoppelte LKW fuhren im realen Logistikbetrieb auf der Autobahn A9 zwischen München und Nürnberg. Wissenschaftler der Hochschule untersuchten die Auswirkungen dieser neuen, semiautonomen Form des Fahrens auf den Fahrer.
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Ohne Wasser geht es nicht – aber wie geht es richtig?

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Um das Thema Wasser ranken sich viele Mythen. Wie viel davon brauchen wir wirklich? Entzieht Kaffee dem Körper tatsächlich Wasser? Was gilt eigentlich für Menschen, die viel Sport machen? Ein Gespräch mit Prof. Dr. Joachim Latsch beseitigt Unklarheiten und bringt Licht ins Dunkel. Eines ist sicher, so viel falsch machen kann man mit Wasser nicht.
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Aktive Beteiligung am gesellschaftlichen Leben fördern

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In der Kinder- und Jugendhilfe kommt den Adressaten nicht mehr die ihnen zustehende Bedeutung zu. Rahmenbedingungen kommen in der Betrachtung zu kurz, jeder ist alleine verantwortlich für Erfolg und Misserfolg im Leben. Die Frage der Nützlichkeit für das ökonomische System ist wichtiger als die Entfaltung und Entwicklung von Kindern, Jugendlichen oder allgemein Hilfesuchenden. Das sagt Professor Frank Gusinde in seiner Antrittsvorlesung. Warum ist das so? Und wie können wir es ändern?
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Fastenzeit: „Rückmeldungen aus dem Körper mehr Gehör schenken“

Die anstehende Fastenzeit nehmen viele zum Anlass, um gesünder zu leben, Verzicht zu üben oder auch um abzunehmen. Im Idealfall, ohne dabei zu hungern. Ein Forschungsschwerpunkt von Prof. Dr.phil. rer.nat.habil. Beate M. Herbert von der Hochschule Fresenius in München ist die Perzeption und Verarbeitung von internen körperlichen Signalen (Interozeption) und deren Bedeutung für die Entstehung eines gesunden oder gestörten körperlichen Selbsterlebens. Dabei steht auch die Fähigkeit des Menschen, Signale wie Hunger- oder Sättigungsgefühle wahrzunehmen, im Vordergrund. Im Interview erklärt sie, welche Prozesse im Körper dabei ablaufen und wie wichtig es ist, Körpersignale wahrzunehmen.

Wenn der Körper auf sparen programmiert ist

Unsere „Ernährung“ gehört seit geraumer Zeit zu den Hypethemen, es vergeht kaum ein Tag ohne neue Ratschläge, die mitunter doch auch sehr widersprüchlich sind. Als Verbraucher steht man bisweilen etwas ratlos vor den vielen Empfehlungen. Wann ist Ernährung denn nun wirklich gesund? Was müssen wir noch beachten? Darüber sprachen wir mit Dr. Joachim Latsch, Leiter des Bachelorstudiengangs Ernährung und Fitness in der Prävention (B.Sc.), den die Hochschule Fresenius in Köln und Idstein anbietet.

Von der Hand in den Mund – wie Gesten den Spracherwerb beeinflussen

Wir alle tun es, sobald wir reden, unbewusst und auch dann, wenn unser Gesprächspartner uns nicht sehen kann: Wir gestikulieren. Gesten sind mehr als bloßes Beiwerk beim Sprechen, wie lange Zeit angenommen. Vielmehr sind sie wesentlicher Bestandteil unserer Sprache. Prof. Dr. Susanne Vogt weiß das und berichtete in ihrer in Idstein gehaltenen Antrittsvorlesung  „Von der Hand in den Mund“ über den Einfluss von Gesten auf den Spracherwerb.
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„Heute bleibe ich zu Hause“

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Trotz Rekordausgaben greifen Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung nicht, die Arbeitszufriedenheit sinkt, Krankenstände steigen – zumindest im Bereich der Facharbeiter- und Serviceberufe. Das sagt Prof. Dr. Sabine Hammer in ihrer Antrittsvorlesung an der Hochschule Fresenius. Welche Gegenmaßnahmen können Unternehmen ergreifen?
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Selbsthilfe Aphasie: Lebensqualität und Kompetenz

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Vor zwei Jahren startete die Hochschule Fresenius in Idstein gemeinsam mit der Katholischen Hochschule Mainz das Projekt SHALK, um Menschen mit Aphasie – also einer erworbenen Sprachstörung – zu befähigen, eigene Selbsthilfegruppen zu bilden und zu organisieren. Im adhibeo-Interview berichtet Sabrina Kempf, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Fresenius Idstein, über den aktuellen Stand des Projektes.