Von der Hand in den Mund – wie Gesten den Spracherwerb beeinflussen

Wir alle tun es, sobald wir reden, unbewusst und auch dann, wenn unser Gesprächspartner uns nicht sehen kann: Wir gestikulieren. Gesten sind mehr als bloßes Beiwerk beim Sprechen, wie lange Zeit angenommen. Vielmehr sind sie wesentlicher Bestandteil unserer Sprache. Prof. Dr. Susanne Vogt weiß das und berichtete in ihrer in Idstein gehaltenen Antrittsvorlesung  „Von der Hand in den Mund“ über den Einfluss von Gesten auf den Spracherwerb.
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Einflüsse sozialer Unterstützung bei chronischen Schmerzen

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Im Praktikum in einer psychosomatischen Rehaklinik lernte Pia Marie Comanns das ganzheitliche Behandlungsmodell chronischer Schmerzen kennen. Das Praktikum absolvierte sie im Rahmen ihres Studiums der Angewandten Psychologie (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius München. Aufgrund der durchweg positiven Erfahrungen führte sie die Zusammenarbeit mit der Rehaklinik für ihre Abschlussarbeit fort. Der Fokus lag hierbei weiterhin auf dem Phänomen chronischer Schmerzstörungen. Im Gastbeitrag für adhibeo stellt sie die Ergebnisse ihrer Arbeit vor.
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„Heute bleibe ich zu Hause“

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Trotz Rekordausgaben greifen Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung nicht, die Arbeitszufriedenheit sinkt, Krankenstände steigen – zumindest im Bereich der Facharbeiter- und Serviceberufe. Das sagt Prof. Dr. Sabine Hammer in ihrer Antrittsvorlesung an der Hochschule Fresenius. Welche Gegenmaßnahmen können Unternehmen ergreifen?
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Resilienz durch gesundheitsorientierte Führung in der Gesundheitsbranche – utopisch oder schon Realität?

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Wenn es um das Thema Arbeitsbedingungen geht, steht kaum eine Branche so sehr in der Kritik wie das Gesundheitswesen: Erst kürzlich polarisierte dies in Großbritannien, wo der Nationale Gesundheitsdienst vor Gefährdung von Patienten aufgrund starker Unterbesetzung warnte. Der Spagat zwischen Ökonomie und humaner Pflege ist hier Standard. Was braucht es, um in solch einer Situation Abhilfe zu schaffen?
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Selbsthilfe Aphasie: Lebensqualität und Kompetenz

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Vor zwei Jahren startete die Hochschule Fresenius in Idstein gemeinsam mit der Katholischen Hochschule Mainz das Projekt SHALK, um Menschen mit Aphasie – also einer erworbenen Sprachstörung – zu befähigen, eigene Selbsthilfegruppen zu bilden und zu organisieren. Im adhibeo-Interview berichtet Sabrina Kempf, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Fresenius Idstein, über den aktuellen Stand des Projektes.
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Krankenhäuser in Deutschland: Wirtschaftlichkeit, Personalsituation und Versorgungsqualität

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In den vergangenen Jahrzehnten sind zahlreiche Krankenhäuser in Deutschland von öffentlich-rechtlichen Trägern – wie Ländern und Gemeinden – sowie freigemeinnützigen Trägern – wie Kirchen und Vereinen – in die private Hand übergegangen. Diese Entwicklung wird kontrovers diskutiert. Wie sieht die aktuelle Situation von Krankenhäusern unterschiedlicher in Trägerschaft aus?
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Du machst mich krank – Führungsverhalten wirkt sich auf die Gesundheit Angestellter aus

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Die Gesundheit von Erwerbstätigen ist sowohl für die Forschung als auch für Unternehmen ein wichtiges Thema und rückt in den letzten Jahren immer mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit.Welche Faktoren für das Wohlbefinden von Arbeitnehmern eine Rolle spielen und in welchem Zusammenhang die Gesundheit einer Belegschaft mit deren jeweiliger Führungskraft steht, wurde in einer Längsschnittstudie der Universität Heidelberg, dem Helmholtz Zentrum München – Studienzentrum Augsburg und der Hochschule Fresenius Heidelberg untersucht. Prof. Dr. Burkhard Schmidt, Vizepräsident der Hochschule Fresenius Heidelberg und Professor für Wirtschafts-, Arbeits- und Organisationspsychologie, erklärt im Interview mit adhibeo, wie sich das Führungsverhalten Vorgesetzter auf die Gesundheit der Angestellten auswirkt.
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Wearables und Gesundheits-Apps: Ausdruck eines neuen Verständnisses von Gesundheit?

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Wearables wie Fitness-Tracker und Gesundheits-Apps sind aus dem Alltag vieler Deutscher nicht mehr wegzudenken: Studien zeigen, dass jeder dritte Bundesbürger Fitness-Armbänder, Kalorienzähl-Apps oder ähnliche Devices und Anwendungen nutzt. Ist das nur ein Mode-Gag, durch den Fitnessbegeisterte ihr tägliches Sportpensum tracken und teilen können? Oder ist der Trend Ausdruck eines veränderten Umgangs mit Gesundheitsdaten? Das haben Studierende des Studiengangs Management & Ökonomie im Gesundheitswesen (B.A.), Fachbereich Wirtschaft & Medien der Hochschule Fresenius, im Rahmen eines Praxisprojektes unter die Lupe genommen. Dafür wurden im Herbst vergangenen Jahres insgesamt 514 Personen online befragt. Wir haben mit Prof. Dr. Thomas Teyke, Studiendekan und Verantwortlicher der Studie, über die Kernergebnisse gesprochen.
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"Wer soll das bezahlen?" - ein gesundheitsökonomisches Statement zum vorläufigen Koalitionsvertrag

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Der vorläufige Koalitionsvertrag setzt einen Schwerpunkt im Bereich Gesundheit und Pflege. Doch wie realistisch sind die Ziele und Forderungen der Politiker? Prof. Dr. Andreas Beivers, Gesundheitsökonom und Studiendekan Management und Ökonomie im Gesundheitswesen (B.A.) an der Hochschule Fresenius in München, Fachbereich Wirtschaft & Medien, hat sich die einzelnen Bereiche für adhibeo genauer angeschaut und bewertet. Lesen Sie hier seine Einschätzungen: