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Der Arzt als Marke

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Der deutsche Gesundheitsmarkt gilt als unübersichtlich. Umso wichtiger ist es, dass sich Arztpraxen oder Kliniken eine Marketingstrategie zurechtlegen, sagt Dr. Stefan Gröner, Studiengangsleiter Corporate Communication an der Hochschule Fresenius München. In einem Fachartikel hat er sich kürzlich mit dem Thema auseinandergesetzt. adhibeo hat ihn zu den Inhalten befragt.
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Eine Bohne für eine bessere Durchblutung

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Verengte Blutgefäße sind häufig die Ursache für Nierenerkrankungen, Schlaganfälle und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ein Inhaltsstoff der Kakaobohne kann die Durchblutungssituation verbessern, das konnte bereits in diversen Studien nachgewiesen werden. Auch eine Untersuchung, die unter Mitwirkung von Prof. Dr. Frank Dellanna, Lehrbeauftragter an der Hochschule Fresenius Köln, entstand, bestätigt einen positiven Effekt.
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„Die Leute müssen verstehen, dass das Ernährungsverhalten relevant ist“

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Darf man einer Gesellschaft Gesundheit verordnen? Über diese Frage wurde in Deutschland zuletzt wieder heftiger diskutiert. Der Anlass: Eine Studie der Weltgesundheitsorganisation stufte verarbeitetes Fleisch, wie z.B. Wurst, als krebserregend ein. Der Mediziner Prof. Dr. Markus Stoffel, Studiendekan Gesundheit & Management für Gesundheitsberufe, und der Gesundheitsökonom Prof. Dr. Andreas Beivers, Studiendekan Management und Ökonomie im Gesundheitswesen, halten eine Bevormundung der Bürger in Sachen Gesundheit grundsätzlich für problematisch. Wie sie im Videointerview erklären, sehen sie den richtigen Weg vielmehr in einer Kombination aus Bildung und dem Setzen von Anreizen.
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„Geringe Kultursensibilität treibt die Kosten für Diagnostik, Therapie und Pflege in die Höhe“

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Seit Jahren fordern Gesundheitsökonomen eine höhere Kultursensibilität des deutschen Gesundheitswesens. Aktuell werden die diesbezüglich vorhandenen Mängel durch die Flüchtlingskrise deutlich aufgezeigt. Prof. Dr. Andreas Beivers, Studiendekan Management und Ökonomie im Gesundheitswesen an der Hochschule Fresenius München, erklärt im Interview, was überhaupt unter dem Begriff Kultursensibilität zu verstehen ist und nennt Fakten zur medizinischen Versorgungssituation von Flüchtlingen.
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BGM statt BGF

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Dass Unternehmen für die Gesundheit der eigenen Mitarbeiter Sorge tragen, ist heute eine Selbstverständlichkeit. Doch reichen hier klassische Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung aus? Nein, sagt Prof. Dr. Ralf Neuhaus, Studiendekan Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Fresenius Düsseldorf. Er fordert eine strategische Herangehensweise an das Thema.
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„Wenn niemand Medikamente verordnen kann, kann auch niemand Medikamente kaufen“

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Die ländliche Gesundheitsversorgung ist seit Jahren das Sorgenkind im deutschen Gesundheitssystem. Während die Politik aber viele der Probleme erkannt hat und an ihrer Beseitigung arbeitet, verschließt sie beim Thema Arzneimittelversorgung die Augen. Dabei reiche ein Blick zu den Nachbarn, sagt Prof. Dr. Andreas Beivers, Studiendekan Management und Ökonomie im Gesundheitswesen an der Hochschule Fresenius München. Die Schweizer und Österreicher machten vor, wie man auch die ländliche Bevölkerung angemessen mit Medikamenten versorgt.
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Das Zukunftsforum 2015 – Eine Vorschau

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Wegen des Stellenabbaus produziert die Siemens AG derzeit viele Negativschlagzeilen. Dabei rückt in den Hintergrund, dass das Unternehmen in vielen Bereichen sehr mitarbeiterorientiert agiert – zum Beispiel im Bereich Gesundheit. Wie der Elektrokonzern die Balance zwischen Mitarbeiterorientierung und Aktionärsinteressen findet, erklärt Siemens-Topmanager Dr. Norbert Kleinjohann auf dem diesjährigen Zukunftsforum der Hochschule Fresenius München.
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„Einige fahren sogar wieder in Urlaub“

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Sport und Bewegung steigern die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität von Menschen mit Multiple-Sklerose-Erkrankung – das belegen internationale Studien. Trotzdem bleibt viel Potenzial ungenutzt, sagt beispielsweise Stephanie Kersten vom Institut für komplexe Gesundheitsforschung an der Hochschule Fresenius. Erst wenn der Patient Kompetenzen übertragen bekommt und selbstständig sein Training steuern kann, sind die Erfolge wirklich nachhaltig.
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„Viele Migranten suchen bei gesundheitlichen Problemen die Notaufnahmen von Krankenhäusern auf“

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Nicht nur in der Politik, auch im Gesundheitswesen steht das Thema Integration hoch im Kurs. Denn die medizinische Versorgung von Personen mit Migrationshintergrund gestaltet sich aufgrund sprachlicher und kultureller Missverständnisse mitunter schwierig. Doch Investitionen, um diesen Missverständnissen entgegenzutreten, lohnen sich, meint Prof. Dr. Andreas Beivers, Studiendekan des Bachelor-Studiengangs Management und Ökonomie im Gesundheitswesen an der Hochschule Fresenius München.