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„In der Öffentlichkeit muss mehr Rücksicht auf Demenzkranke genommen werden“

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Kinofilme wie „Honig im Kopf“ oder „Still Alice“ haben die gesellschaftliche Debatte zum Thema Alzheimer weiter angefeuert. Das sei auch notwendig, sagt Prof. Dr. Andreas Beivers, Studiendekan des Bachelorstudiengangs Management und Ökonomie im Gesundheitswesen an der Hochschule Fresenius München. Auf dem 13. Europäischen Gesundheitskongresses in München hat er im letzten Jahr die Diskussion „Alzheimer, die vergessene Volkskrankheit?“ moderiert. Im Interview erklärt er, wie sich Gesundheitssystem und Gesellschaft hierzulande auf die Krankheit einstellen müssen.
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„Wichtig ist, die Patientin nicht in die Rolle der Bemitleidenswerten zu drängen“

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Erst in dieser Woche sorgte eine großangelegte Studie zum Thema Krebs für Schlagzeilen. Forscher hatten ausgewertet, wie unterschiedlich hoch die Heilungschancen für Krebserkrankungen in verschiedenen Teilen der Welt sind. Auch Brustkrebs, eine der weltweit häufigsten Krebsarten und die am weitesten verbreitete bösartige Erkrankung bei Frauen, wurde dabei berücksichtigt. Die Wissenschaftler legten bei ihrer Untersuchung das Augenmerk auf die körperlichen Schäden, die die Krankheit hervorrufen kann. Dass Brustkrebs auch mit psychischen Belastungen einhergeht, weiß Dr. Kristin Härtl, Professorin für Klinische Psychologie an der Hochschule Fresenius München, nur zu gut. Sie therapiert Brustkrebspatientinnen und forscht seit vielen Jahren in diesem Feld. Im Videointerview gibt sie Einblicke in ihre Arbeit.
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Kranke Krankenhäuser

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Um das deutsche Krankenhauswesen steht es nicht gut, so geht es aus einem aktuellen Gutachten hervor. Erstellt wurde es vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), in Auftrag gegeben vom Verband der Ersatzkassen (vdek). Prof. Dr. Andreas Beivers, Studiendekan für Gesundheitsökonomie an der Hochschule Fresenius München, hat an dem Bericht mitgearbeitet – und steht hinter den Inhalten.
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2. Dialog Gesundheitswirtschaft Bayern: Teilnehmer fordern mehr Einheitlichkeit

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Krankenhäuser sind ein zentraler Baustein der Gesundheitsversorgung in Deutschland. Doch auf einheitliche Standards und Definitionen hat man sich im Krankenhaussektor immer noch nicht verständigt, die Datenbasis für das Qualitätsmanagement ist weiterhin schmal – wird sich das durch die angekündigten Reformen der Großen Koalition ändern? Um diese und andere Fragen zu diskutieren, trafen sich am vergangenen Freitag Krankenhausmanager, Krankenkassenvertreter und Politiker in München. Bereits zum zweiten Mal luden die Hochschule Fresenius und die KPMG zu dieser Veranstaltung ein. Eine Nachlese.
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Zur Bedeutung der Informationstechnologie im Krankenhauswesen

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Ein Krankenhaus ist ein komplexes Gebilde: Menschen unterschiedlichster Ausbildung arbeiten dort zusammen – und am Ende des Tages doch für ein übergeordnetes Ziel: die Steigerung des Patientenwohls. Nicht immer wird dieses Ziel erreicht, wie die jüngsten Statistiken zu Behandlungsfehlern in deutschen Krankenhäusern zeigen. Eine optimal abgestimmte technische Infrastruktur kann dabei helfen, diese Fehler zu minimieren.
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Entscheidendes Dokument

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Das tragische Schicksal von Rennfahrlegende Michael Schumacher zeigt: Es gibt Situationen, in denen ein Mensch nicht mehr in der Lage ist, über den Fortgang seines Lebens zu entscheiden. Deshalb sollte man sich frühzeitig mit dem Thema Patientenverfügung auseinandersetzen. Denn nur wenn ein solches Dokument vorliegt, können Angehörige dem Wunsch eines entscheidungsunfähigen Patienten entsprechen. Leider machen von dieser Möglichkeit nur wenige Deutsche Gebrauch – auch weil die Informationslage in Sachen Patientenverfügung schlecht ist.
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„Die Medizin im Allgemeinen muss viel geschlechtsspezifischer werden“

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Der soziale Faktor Geschlecht spielt auch im Gesundheitswesen eine wesentliche Rolle, das belegen zahlreiche Studien. Im Jahrbuch Gendergesundheit sind die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst. Prof. Dr. Clarissa Kurscheid, Studiendekanin Gesundheitsökonomie an der Hochschule Fresenius Köln, hat das Buch mitherausgegeben. Im Interview spricht sie über das unterschiedliche Behandlungsverhalten männlicher und weiblicher Ärzte, die geschlechtsspezifische Wirkung von Medikamenten und die zukünftigen Inhalte von Beipackzetteln.

„AIDS ist immer noch eine ernstzunehmende und weit verbreitete Krankheit“

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Dank entsprechender Medikamentenversorgung und einer verbesserten Zusammenarbeit im Gesundheitssektor ist der Verlauf der Krankheit AIDS heute deutlich abgemildert. Das weiß auch Prof. Dr. Andreas Beivers, Studiendekan Gesundheitsökonomie an der Hochschule Fresenius München. Als Referent war er vor kurzem auf den 15. Münchner AIDS- und Hepatitis-Tagen zu Gast. Im Interview spricht Beivers über die Inhalte seines Vortrags – und warnt trotz einer positiven Entwicklung davor, die Krankheit AIDS zu unterschätzen.
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„Die neuen Gesundheitsberufe stellen eine Möglichkeit dar, dem Versorgungsauftrag auch zukünftig nachzukommen“

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Die Hochschule Fresenius beruft sich darauf, mit dem Fachbereich Gesundheit & Soziales, als eine der ersten Hochschulen Deutschlands den Schritt in Richtung Professionalisierung durch Akademisierung der Gesundheitsberufe gewagt zu haben. Mit neuen, innovativen und an die Bedingungen des Arbeitsmarktes angepassten Studiengängen will sie diesen Weg konsequent weitergehen und den Wandel im Gesundheitswesen aktiv mitgestalten. Dass es eines solchen Wandels bedarf, beweist der unlängst veröffentlichte AOK-Krankenhausreport. Liegt die Gefahr neuer Studienprogramme aber nicht darin, dass junge Menschen für Berufe ausgebildet werden, die sich dann möglicherweise nicht etablieren? Eine Befragung derjenigen, die im Gesundheitsbereich beschäftigt sind, könnte Aufschluss darüber geben, woran es fehlt, was nötig ist und letztlich auch darüber, was einen Studiengang nachhaltig macht. So geschehen im Fachbereich Gesundheit & Soziales, der sich der Verantwortung seinen Studierenden gegenüber bewusst ist. Daniela Hog, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Dekanat des Fachbereichs, fragt: „Brauchen wir neue Jobs?“ und untersucht mit der Studie: „Fachkräftemangel in deutschen Krankenhäusern“ den Bedarf an und die Akzeptanz von neuen Gesundheitsberufen.