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Elf Thesen zur Reform der Notfallversorgung in Deutschland

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Seit einigen Jahren schon befasst sich Prof. Dr. Andreas Beivers, Studiendekan Management und Ökonomie im Gesundheitswesen an der Hochschule Fresenius München, mit den Problemen der Notfallversorgung in Deutschland. Nun hat er zusammen mit Gesundheitsexperten ein Positionspapier veröffentlicht, in dem er darlegt, wie man diesen Problemen begegnen kann.
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Wie sieht das Gesundheitswesen von morgen aus?

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Das deutsche Gesundheitswesen gilt vielen als vorbildlich. Damit das auch so bleibt, muss man dort aber mit der Zeit gehen und zum Beispiel die Möglichkeiten der Digitalisierung oder der Gentechnik nutzen. Vor kurzem diskutierten im Rahmen einer Veranstaltung an der Hochschule Fresenius Köln Experten, wie die Zukunft des Gesundheitswesens konkret aussehen könnte.
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„Unser Gehirn empfängt ständig Signale aus dem Körper – nur die meisten nehmen wir gar nicht bewusst wahr“

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Beim Praxisbesuch rät der Hausarzt dem Dauergestressten schon mal „mehr auf den eigenen Körper zu hören“. Doch nicht jeder ist gleich begabt darin, die Signale aus dem Körperinnern auch wahrzunehmen, weiß Prof. Dr. Beate Herbert, Psychologin an der Hochschule Fresenius München. In ihrer Forschung hat sie sich in den vergangenen Jahren intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt – und dabei eine Entdeckung gemacht, die gerade für adipöse Menschen interessant sein dürfte.
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Krank ohne Meldung

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Dass Angestellte sich krankmelden und dem Arbeitsplatz fernbleiben, obwohl sie gar nicht krank sind, ist bekannt. Dass Angestellte sich nicht krankmelden und zur Arbeit erscheinen, obwohl sie krank sind, wird dabei häufig vergessen. In der Psychologie diskutiert man dieses Phänomen unter dem Begriff „Präsentismus“. Ann Cathrin Bach, Absolventin der Hochschule Fresenius Köln, hat es zum Thema ihrer Masterthesis gemacht.
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„Traditionell dauert es im Gesundheitswesen etwas länger, bis strategische Managementansätze ankommen“

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Vertikale und horizontale Integration sind in der Industrie weit verbreitete Managementansätze. Nach und nach halten diese Ansätze auch Einzug in das Gesundheitswesen, wie Prof. Dr. Andreas Beivers, Studiendekan Management und Ökonomie im Gesundheitswesen, im Interview berichtet.
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„Die Abschaffung der Arzneimittelpreisbindung wäre eine große Gefahr für den Erhalt der flächendeckenden Apothekenversorgung“

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Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Arzneimittelpreisbindung hat die deutsche Gesundheitsbranche in Aufregung versetzt. Könnte der Richterspruch am Ende die Aufhebung der Preisbindung in Deutschland zur Folge haben? Prof. Dr. Uwe May, Gesundheitsökonom an der Hochschule Fresenius Idstein, hofft, dass es nicht soweit kommt. Im Interview erklärt er, warum
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Russisches Rauschtrinken

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Übermäßiger Alkoholkonsum kann schwerwiegende gesundheitliche Schäden nach sich ziehen – und sogar zum Tod führen. Gerade in Russland ist die alkoholbedingte Mortalität vergleichsweise hoch. Trotz umfassender Bemühungen der russischen Regierung hat man dieses Problem noch nicht in den Griff bekommen, weiß der Gesundheitsökonom Prof. Dr. Philipp Walther.
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Unsolidarische Selbstoptimierer?

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Die Selbstoptmierungsbewegung hat derzeit enormen Zulauf: Immer mehr Deutsche nutzen digitale Hilfsmittel, um sich selbst zu vermessen und aus den gesammelten Daten entsprechende Schlüsse zu ziehen. Einige Krankenversicherungen wollen von diesem gesellschaftlichen Trend profitieren – und beginnen, Selbstoptimierer für ihr Verhalten zu belohnen. Eine bedenkliche Entwicklung, findet der Gesundheitsökonom Prof. Dr. Andreas Beivers.