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Du bist, was du isst – Wie sieht die Ernährung der Zukunft aus?

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Nachhaltigkeit, Biosiegel, Superfood: Ernährung ist mittlerweile ein Lifestyle-Thema. Es geht nicht mehr ausschließlich darum, satt zu werden, sondern um Lebensstile nach dem Motto „Du bist, was Du isst“. Der Konsument von heute möchte sich gesund und nachhaltig ernähren, allerdings wird zunehmend kritisch hinterfragt, woher die Waren in den Supermarktregalen kommen, wie sie angebaut wurden, welche Inhaltsstoffe sie haben und ob sie umweltschonend verpackt sind. Ein Trend, auf den die Lebensmittelbranche mit ihrem Angebot entsprechend reagieren muss. Zum einen ist dies wichtig mit Blick auf den Umsatz – der Lebensmittelhandel erwirtschaftet fast 200 Mrd. Euro jährlich. Andererseits aber leisten die Unternehmen und die Branche insgesamt auch einen großen Beitrag zum Gemeinwohl der Gesellschaft, der oft viel zu wenig bekannt istIm Rahmen des Symposiums „Leibliches Wohl und Gemeinwohl – Ernährungskonzepte und Geschäftsmodelle mit Nachhaltigkeit“ präsentieren und diskutieren Experten Ergebnisse ihrer Studien zum Gemeinwohlbeitrag des deutschen Lebensmittelhandels und zeigen alternative Ernährungskonzepte und Geschäftsmodelle auf.
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Erfolgsfaktoren für den Einsatz von WhatsApp in der Unternehmenskommunikation

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Das Smartphone ist zu unserem täglichen Begleiter geworden und hat sich gerade bei jüngeren Zielgruppen zum Kommunikationsmedium Nummer eins entwickelt. Dabei findet die private Kommunikation zunehmend nicht mehr über reine Social-Media-Kanäle wie Facebook, sondern in Gruppen- und Einzelchats über Messenger-Apps wie WhatsApp oder den speziellen Messenger-Funktionen von Snapchat oder den Facebook Messenger, statt. Diese Entwicklung hat der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg bereits 2014 vorausgesehen: „Messaging is one of the few things that people do more than social networking.“ Aus diesem Grund wird die Nutzung von WhatsApp als bedeutendste Messenger-App auch in der Kundenkommunikation für Unternehmen immer relevanter, da die Zielgruppe dort abgeholt werden kann, wo sie sich in der täglichen Kommunikation bereits überwiegend aufhält. Allerdings ist die Nutzung von WhatsApp in der Unternehmenskommunikation erst seit kurzer Zeit etabliert, daher bestehen noch wenig Erfahrungswerte.
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Da vorne sitzt ein Mensch – Diskrepanz zwischen Image und Bedeutung der Busfahrer ist hoch

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Forscher des Instituts für komplexe Gesundheitsforschung an der Hochschule Fresenius haben in Zusammenarbeit mit DB Regio Bus herausgefunden, dass der Busfahrer in der Gesellschaft insgesamt kein gutes Image besitzt, obwohl durchaus ein Bewusstsein für seine gesellschaftliche Bedeutung und  hohe Verantwortung vorhanden ist. Der Beruf des Busfahrers wird als vergleichsweise „unattraktiv“ und „langweilig“ bewertet, und diese Assoziationen werden auch auf den Menschen übertragen. Auch die Busfahrer selbst wurden befragt. Dabei kam heraus, dass sie ihren Beruf grundsätzlich sehr gerne ausüben, sie aber mit täglichen Arbeitsbedingungen zu kämpfen haben. Insbesondere Faktoren wie Gehalt, berufliche Perspektiven sowie Zeitdruck tragen zur Frustration der Protagonisten bei. Sie sprechen aber auch deutlich das Thema der geringen Wertschätzung seitens der Fahrgäste an. Sie werden für Dinge verantwortlich gemacht – zum Beispiel Unpünktlichkeit -, für die sie nichts können. Auch die so genannte „Stellvertreterhaftung“ spielt eine Rolle.
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Anstöße fürs Allgemeinwohl werden akzeptiert – Wie Nudges unsere Entscheidungen beeinflussen

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In Kantinen soll die richtige Platzierung von Obst und Gemüse dabei helfen, den Verzehr von gesundem Essen zu steigern, indem ungesundere Alternativen in den Hintergrund gerückt werden. "Nudge" nennt man so eine Maßnahme, die das Entscheidungsverhalten von Menschen unbewusst steuern soll. Christian Barbuia, Studierender des Master-Studiengangs Sustainble Marketing & Leadership (M.A.) an der Hochschule Fresenius Köln, Fachbereich Wirtschaft & Medien, hat in einem Working Paper die Auswirkungen von Nudges auf die Qualitative Freiheit des Menschen untersucht.
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„Wer soll das bezahlen?“ – ein gesundheitsökonomisches Statement zum vorläufigen Koalitionsvertrag

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Der vorläufige Koalitionsvertrag setzt einen Schwerpunkt im Bereich Gesundheit und Pflege. Doch wie realistisch sind die Ziele und Forderungen der Politiker? Prof. Dr. Andreas Beivers, Gesundheitsökonom und Studiendekan Management und Ökonomie im Gesundheitswesen (B.A.) an der Hochschule Fresenius in München, Fachbereich Wirtschaft & Medien, hat sich die einzelnen Bereiche für adhibeo genauer angeschaut und bewertet. Lesen Sie hier seine Einschätzungen:
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Bürgerversicherung: Im Schleier der Ungewissheit

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Am Wochenende hat die SPD bei einem Sonderparteitag beschlossen, Koalitionsverhandlungen mit CDU und CSU aufzunehmen. Ein wichtiger Streitpunkt wird dabei die Bürgerversicherung sein, also die Aufhebung des bisherigen dualen Systems aus gesetzlichen und privaten Krankenkassen. Prof. Dr. Andreas Beivers, Studiendekan Management und Ökonomie im Gesundheitswesen (B.A.)  an der Hochschule Fresenius München, Fachbereich Wirtschaft & Medien, hat sich für das Portal Bibliomedmanager Gedanken zum Thema Bürgerversicherung gemacht, ein Gastbeitrag.
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Schlank, agil und digital: So sieht das Unternehmen der Zukunft aus

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Die Welt ist im Wandel und mit ihr das Wirtschaftsgeschehen. Wie können Unternehmen in Wettbewerbsumfeldern, die immer komplexer und dynamischer werden, ihre Marktposition nachhaltig sichern? Wir haben mit Prof. Dr. Tobias Brendel, Studiendekan Betriebswirtschaftslehre (B.A.) an der Hochschule Fresenius Hamburg, Fachbereich Wirtschaft & Medien, über Zukunftsanforderungen an Unternehmen gesprochen.
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Lebensmittel aus dem Internet

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Kleidung, Bücher und Spielwaren lassen wir uns schon lange per Paket an die Haustür liefern. Doch auch für den Lebensmittelhandel wird der Online-Handel immer interessanter. So ist vor kurzem Amazon fresh in mehreren deutschen Städten in den Online-Lebensmitteleinzelhandel eingestiegen. In einigen Staaten der USA hat sich der Händler jedoch bereits wieder aus dem Markt zurückgezogen. Prof. Dr. rer. pol. Dominik Große Holtforth, Professor für Betriebswirtschaftslehre und Medienwirtschaft und Leiter des E-commerce Instituts an der Hochschule Fresenius Köln, Fachbereich Wirtschaft & Medien, erklärt, warum das so ist.
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Wie kann die digitale Transformation in der Fernsehbranche gelingen?

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Die TV-Branche und damit auch das lineare Fernsehen stehen vor einem tiefgreifenden Umbruch, die Digitalisierung führt zu einem intensiven Wettbewerb. Elena Dengler hat an der Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft & Medien, ihre Bachelorarbeit im Fach Media- and Communication Management (B.A.) zum Thema "Digitale Transformation eines TV-Senders – Entwicklung von Bewertungsmaßstäben zum Wirtschaftlichkeitsvergleich von Bewegtbildangeboten am Beispiel von Super RTL" geschrieben. Betreut wurde sie dabei von Dr. Martin Schneider, Lehrbeauftragter an der Hochschule Fresenius und Leiter Controlling, Finanz & Rechnungswesen bei der RTL Disney Fernsehen GmbH & CO. KG.