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Experience-Marketing – neue Möglichkeiten für Geschäfte, Restaurants und Städte?

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Ob bei Amazon oder Lieferando – immer mehr Menschen erledigen ihre Einkäufe online und bestellen ihre Mahlzeiten im Internet. Da verwundert es nicht, dass nicht nur der digitale Einzelhandel, sondern auch das onlinebasierte gastronomische Liefergeschäft in Deutschland seit Jahren steigende Umsätze verzeichnen. Gleichzeitig klagen mittlerweile zwei Drittel der stationären Händler über eine sinkende Frequentierung ihrer Geschäfte. Was bedeutet diese Entwicklung für die stationären Betriebe? Und wie können sich der Einzelhandel und die Gastronomie verändern, um für Menschen dauerhaft attraktiv zu sein? Im adhibeo-Interview sprechen Dr. Guido Scholl und Prof. Dr. Mihir Ignatius Nayak von der Hochschule Fresenius in Köln über die neuen Herausforderungen und erläutern, welche Möglichkeiten das Konzept des Experience-Marketing bieten kann, um diese zu bewältigen.
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Was wir aus der Gehirnforschung für einen Neustart lernen können

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Zum Jahresstart nehmen sich viele Menschen vor, einen Neustart zu wagen oder haben gute Vorsätze. Häufig scheitert es jedoch an der Umsetzung. Dr. Maria Hoffacker, Gehirnforscherin und externe Lehrbeauftragte für Biologische Psychologie im Studiengang Psychologie (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Berlin , erklärt im Interview, welche Rolle das Gehirn spielt, wenn wir etwas Neues beginnen wollen und wie uns das Wissen um die Prozesse im Gehirn weiterhilft.
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Sie helfen Start-ups – doch wer sind Business Angels eigentlich?

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In einer aktuellen Studie hat Prof. Dr. Richard Geibel, Studiendekan der Hochschule Fresenius, mit Zhiyao Feng vom MIT Center for Real Estate, Cambridge, und Robin Kracht vom E-Commerce Institut der Hochschule Fresenius sich mit der Charakterisierung von Business Angels und ihrem Einfluss auf den Erfolg von Start-up-Unternehmen befasst.
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Ethischer Konsum in der Weihnachtszeit: „Wie zahlreich sind doch die Dinge, derer ich nicht bedarf.“ (Sokrates)

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Weihnachten steht vor der Tür. Angesichts drängender Themen wie dem Klimawandel, der Überbevölkerung oder der gesellschaftlichen Ungleichheit ist jeder Kauf heutzutage mit moralischen Fragen und weitreichenden Konsequenzen verbunden. Wo wurde das Hemd produziert? Wurde Bio-Baumwolle verwendet? Mussten Kinder für einen geringfügigen Lohn das neueste Smartphone-Modell in chinesischen oder indischen Fabriken zusammensetzen? Oder kommt die Gans auf dem Tisch aus einer Massentierhaltung? Doch wie können wir ethisch konsumieren? Werden wir dadurch zu besseren Menschen? Wie müssen Unternehmen sich darauf einstellen? Diese und weitere Fragen beantwortet Prof. Dr. Hendrik Müller, Wirtschaftsethiker und Professor an der Hochschule Fresenius, im Interview.
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„Arbeitgeber müssen eine Unternehmenskultur schaffen, die Mitarbeiter aktiv einbindet“

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Psychische Störungen waren im vergangenen Jahr der mit Abstand häufigste Grund für Neueintritte in die Erwerbsminderungsrente, wie aus den statistischen Erhebungen der Deutschen Rentenversicherung hervorgeht. Die früher erhobenen Indikatoren der Krankenkassen (zum Beispiel von der AOK) weisen auf, dass sich seit den 1990er Jahren immer mehr Menschen aufgrund von psychischen Erkrankungen nicht in der Lage fühlen, arbeiten zu gehen. Kurzum: Psychische Erkrankungen sind kein Randphänomen mehr, sondern können fast jeden (be-)treffen. Wie können Unternehmen auf diese Entwicklungen reagieren? In ihrer Antrittsvorlesung an der Hochschule Fresenius Berlin diskutierte Prof. Dr. Bianca Ksienzyk-Kreuziger Job-Crafting – das selbst initiierte Gestalten der eigenen Arbeit – als einen Weg, um die psychische Gesundheit von Mitarbeitern zu fördern. Im adhibeo-Interview erklärt sie, worum es dabei geht.
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In der Theorie ein starker Mehrwert – der Online-Lebensmittelhandel in ländlichen Regionen

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Ob bei Büchern, Kleidung oder Technik – der Online-Handel ist aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken: Allein 2018 setzten Unternehmen durch Bestellungen im Internet über 65 Milliarden Euro um. Mit nur etwas mehr als 2 % des Umsatzes entfiel jedoch nur ein verschwindend kleiner Teil auf den Online-Lebensmitteleinzelhandel. Dabei könnte er gerade in ländlichen Räumen einen großen Mehrwert bieten. Sebastian Dederichs, Bereichsleiter Career Development an der Hochschule Fresenius in Köln, beschäftigt sich seit mehr als drei Jahren mit den räumlichen Auswirkungen des Online-Lebensmitteleinzelhandels. Nun spricht er im adhibeo-Interview über die aktuelle Situation, erklärt Hintergründe und wirft einen Blick in die Zukunft.
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Wie machen wir unser Energiesystem wieder effizient?

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Vor dem Hintergrund der Klimadiskussion müssen wir die Frage nach der Effizienz unseres Energiesystems stellen - und vor allem binnen kurzer Zeit beantworten. Können wir künftig zu hundert Prozent auf erneuerbare Energiequellen setzen? Wie lange würde die entsprechende Umstellung dauern und können wir uns das überhaupt leisten? Was passiert, wenn wir in Zukunft alle ein Elektroauto fahren, wo kommt der dafür notwendige Strom her? Im Gespräch äußert Energieexperte Prof. Dr. Jens Strüker, Studiendekan des Masterstudiengangs Digitales Energiemanagement (M.A.) an der Hochschule Fresenius, klare Ansichten zu Gegenwart und Zukunft unseres Energiesystems, deckt Missverständnisse auf und erklärt verständlich komplexe Sachverhalte.
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Digitale Transformation – worum es wirklich geht

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Für so manchen Unternehmer sind die vielen Buzzwörter, die im Dunstkreis der Digitalisierung schweben, richtige Schreckgespenster. Was da an der Oberfläche herumgeistert, ist die Diskussion um Technologie. Diese aber ist nur ein Treiber, nicht Kern der digitalen Transformation. In erster Linie geht es um eine Veränderung der Unternehmenskultur, sagt Prof. Dr. Dennis Lotter von der Hochschule Fresenius.
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„Unternehmen sollten ihren Anteil an der Fürsorge für Lebewesen, zukünftige Generationen und die Natur übernehmen“

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Klimakrise, Globalisierung, digitale Transformation – die Welt muss sich einer Vielzahl an massiven Herausforderungen stellen. ‚Business as usual‘ ist dabei auch für Unternehmen keine Option. „Wir müssen mehr Verantwortung übernehmen: für Lebewesen, zukünftige Generationen und die Natur“, sagt Prof. Dr. Anke Turner, Professorin für Internationales Management an der Hochschule Fresenius in Hamburg. Im adhibeo-Interview erklärt sie, warum die indische Vedanta-Philosophie Managern dabei helfen kann, verantwortungsbewusster und fürsorglicher zu handeln.