Innovativ – Global – Erfolgreich: Gründungen in den Culture and Creative Industries

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Kultur und Konsum, Kreativität und Kommerz. Wer jetzt der Meinung ist, das passt so überhaupt nicht zusammen, ist zumindest mal nicht alleine auf weiter Flur. Allerdings beweisen die Gründerinnen und Gründer, Freiberufler und Unternehmen der „Culture and Creative Industries“ (CCI), dass es nicht nur starken Unternehmergeist in der Kultur- und Kreativwirtschaft gibt, sondern auch komplett disruptive und neue unternehmerische Ansätze. Das zeigt Dr. Christian Lengfeld von der Hochschule Fresenius in seinen Forschungen und Publikationen. Im Gastbeitrag für adhibeo gibt er einen Einblick in die Charakteristika unternehmerischer Akteure der CCI und die Herausforderungen von morgen.

Scheitern als Chance? Lernkurve und Erfolgsfaktoren bei Neugründungen

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Prof. Dr. Stephan Haubold ist seit September 2017 Dozent für Wirtschaftschemie und MINTrepreneurship an der Hochschule Fresenius. Daneben agiert er als freier Unternehmens- und Organisationsberater in Bonn. In beiden Berufen steht das Thema „Gründen“ im Mittelpunkt. Worauf es ankommt, um mit einem Start-up erfolgreich zu sein, weiß er daher genau. Er hat selbst alle Höhen und Tiefen erlebt. Im Interview spricht er über seine Erfahrungen und darüber, wie er diese heute in Erfolgsmodelle in Lehre und Praxis überträgt.
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Warum eine gute Fehlerkultur in Unternehmen wichtig ist

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In vielen klassischen Unternehmen gelten Fehler als Karrierekiller. Ganz anders sieht der Trend in Start-ups aus. Hier lautet das Motto „Start many, try cheap, fail early“. Das heißt, junge Unternehmen probieren viele Dinge aus, kalkulieren das Scheitern mit ein und können Fehler damit frühzeitig, ohne hohe Kosten eliminieren. Was Unternehmen für eine erfolgreiche Fehlerkultur beachten sollten, erklärt Prof. Dr. Gudrun Glowalla, Psychologieprofessorin und Studiengangsleiterin Change Management & Decision Making (M.A.) von onlineplus, dem Fernstudium der Hochschule Fresenius, im Interview.
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„Der böse Computer“ oder: sind autonome Systeme moralfähig?

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Dieser Frage ging Prof. Dr. Johannes Bruhn in seiner Antrittsvorlesung nach, die er im November an der Hochschule Fresenius in München hielt. Im Interview mit adhibeo erklärt der Wirtschaftsethiker, inwiefern Künstliche Intelligenz (KI) heute moralfähig ist und welche ethischen Fragen der technologische Fortschritt im Bereich der KI aufwirft.
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Gesellschaften im Wandel

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Welchen Einfluss hat Hate Speech auf die Demokratie? Was treibt einen Sozialunternehmer an? Wie beeinträchtigt der Always-on-Zwang unsere Reiseerlebnisse? Wie kann die Produktion misogyner Weltbilder angefochten werden? Diesen und weiteren Fragen rund um „Gesellschaften im Wandel“ widmet sich die neue Ausgabe des Magazins „Kontext“, das die Wissenschaftlichen Mitarbeiter der Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft und Medien, nun zum zweiten Mal herausgebracht haben.
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Bloß kein Stress! So kommen Berufstätige gut durch den Jahresendspurt

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Zum Jahresende ist die To-do-Liste vieler Berufstätigen lang. Ob es um das Budget, die Jahresplanung oder Kundengespräche geht – viele Aufgaben lassen sich nicht mehr aufschieben. Hinzu kommen die zahlreichen privaten Verpflichtungen in der Weihnachtszeit. Da scheint Stress vorprogrammiert. Psychologin Prof. Dr. Katja Mierke von der Hochschule Fresenius in Köln hat sich gemeinsam mit ihrer Kollegin Elsa van Amern damit beschäftigt, wie beruflichem Stress vorgebeugt werden kann, bevor er überhaupt entsteht. Im adhibeo-Interview geben sie konkrete Tipps.

Als Familienunternehmen erfolgreicher durch die Finanzkrise

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Familienunternehmen gelten als Inbegriff eines erfolgreichen, nachhaltigen und sozialen Unternehmertums – im Gegensatz zu einem kurzfristig orientierten Gewinnstreben vieler Kapitalmarktakteure. Erbringen familiengeführte Unternehmen aber wirklich langfristig bessere Leistungen als Firmen, in der keine Familie die Geschicke mitbestimmt? Und überstehen sie Krisenzeiten – wie die 2008 nach Deutschland übergeschwappte Finanzkrise – besonders gut?

Von 0 auf international erfolgreich: Born Globals

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Wer den Begriff „Born Globals“ das erste Mal hört, denkt vielleicht an Weltenbummler oder Digitale Nomaden, an Menschen, die sich auf der ganzen Welt zu Hause fühlen. Tatsächlich versteht die Wirtschaftswissenschaft unter Born Globals Unternehmen, die bereits unmittelbar nach ihrer Gründung stark auf die Eroberung internationaler Märkte setzen. Im Vergleich zu klassischen Internationalisierungsstrategien ein eher ungewöhnliches Vorgehen, weiß Dr. Christian Lengfeld, Studiengangsleiter International Business Management (B.A.) an der Hochschule Fresenius in München. Wir haben mit ihm über die Besonderheiten der Born Globals und die Forschung in diesem Bereich gesprochen.

Zeitumstellung ade? Folgen für Business-Beziehungen in der EU

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Am 28. Oktober ist es wieder so weit: Zum Beginn der Winterzeit werden die Uhren europaweit um eine Stunde zurückgestellt. Doch mit der Zeitumstellung könnte schon im kommenden Jahr Schluss sein. Die EU-Kommission hat die Mitgliedstaaten aufgefordert, bis April zu entscheiden, ob sie dauerhaft in der Sommer- oder Winterzeit leben wollen. Ein knapper Zeitplan, gegen den sich in einigen Ländern offenbar Widerstand regt, wie aktuelle Presseberichte darlegen. Denn um einen zukünftigen „Flickenteppich“ zu vermeiden, sollen sich die Länder erst einmal untereinander abstimmen. Aber nicht nur die Mitgliedstaaten, sondern natürlich auch EU-weit agierende Unternehmen müssen sich auf die neue Regelung vorbereiten. Wir haben darüber mit Amit Ray und Barbara Lier, die den Studiengang International Business Management (M.A.) an der Hochschule Fresenius Köln leiten, gesprochen.