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Bloß kein Stress! So kommen Berufstätige gut durch den Jahresendspurt

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Zum Jahresende ist die To-do-Liste vieler Berufstätigen lang. Ob es um das Budget, die Jahresplanung oder Kundengespräche geht – viele Aufgaben lassen sich nicht mehr aufschieben. Hinzu kommen die zahlreichen privaten Verpflichtungen in der Weihnachtszeit. Da scheint Stress vorprogrammiert. Psychologin Prof. Dr. Katja Mierke von der Hochschule Fresenius in Köln hat sich gemeinsam mit ihrer Kollegin Elsa van Amern damit beschäftigt, wie beruflichem Stress vorgebeugt werden kann, bevor er überhaupt entsteht. Im adhibeo-Interview geben sie konkrete Tipps.

Als Familienunternehmen erfolgreicher durch die Finanzkrise

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Familienunternehmen gelten als Inbegriff eines erfolgreichen, nachhaltigen und sozialen Unternehmertums – im Gegensatz zu einem kurzfristig orientierten Gewinnstreben vieler Kapitalmarktakteure. Erbringen familiengeführte Unternehmen aber wirklich langfristig bessere Leistungen als Firmen, in der keine Familie die Geschicke mitbestimmt? Und überstehen sie Krisenzeiten – wie die 2008 nach Deutschland übergeschwappte Finanzkrise – besonders gut?

Von 0 auf international erfolgreich: Born Globals

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Wer den Begriff „Born Globals“ das erste Mal hört, denkt vielleicht an Weltenbummler oder Digitale Nomaden, an Menschen, die sich auf der ganzen Welt zu Hause fühlen. Tatsächlich versteht die Wirtschaftswissenschaft unter Born Globals Unternehmen, die bereits unmittelbar nach ihrer Gründung stark auf die Eroberung internationaler Märkte setzen. Im Vergleich zu klassischen Internationalisierungsstrategien ein eher ungewöhnliches Vorgehen, weiß Dr. Christian Lengfeld, Studiengangsleiter International Business Management (B.A.) an der Hochschule Fresenius in München. Wir haben mit ihm über die Besonderheiten der Born Globals und die Forschung in diesem Bereich gesprochen.

Zeitumstellung ade? Folgen für Business-Beziehungen in der EU

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Am 28. Oktober ist es wieder so weit: Zum Beginn der Winterzeit werden die Uhren europaweit um eine Stunde zurückgestellt. Doch mit der Zeitumstellung könnte schon im kommenden Jahr Schluss sein. Die EU-Kommission hat die Mitgliedstaaten aufgefordert, bis April zu entscheiden, ob sie dauerhaft in der Sommer- oder Winterzeit leben wollen. Ein knapper Zeitplan, gegen den sich in einigen Ländern offenbar Widerstand regt, wie aktuelle Presseberichte darlegen. Denn um einen zukünftigen „Flickenteppich“ zu vermeiden, sollen sich die Länder erst einmal untereinander abstimmen. Aber nicht nur die Mitgliedstaaten, sondern natürlich auch EU-weit agierende Unternehmen müssen sich auf die neue Regelung vorbereiten. Wir haben darüber mit Amit Ray und Barbara Lier, die den Studiengang International Business Management (M.A.) an der Hochschule Fresenius Köln leiten, gesprochen.

EuGH-Urteil: Warum einem katholischen Chefarzt bei erneuter Heirat nicht gekündigt werden darf

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Liebesbeziehungen sind Privatsache. Kirchliche Arbeitgeber ziehen jedoch mitunter Konsequenzen, wenn Arbeitnehmer beispielsweise gegen das Sakrament der Ehe verstoßen. Einem Chefarzt eines katholischen Krankenhauses wurde gekündigt, nachdem er erneut heiratete. Zu Unrecht, wie der Europäische Gerichtshof (EuGH) kürzlich entschied. Prof. Dr. Michael Fuhlrott, Arbeitsrechtler und Professor an der Hochschule Fresenius Hamburg erklärt: Für die Kirchen bedeutet das Urteil einen erheblichen Einschnitt in ihre Autonomie.
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Die Generation Y: Ist sie wirklich so fordernd?

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Vertreter der Generation Y, die zwischen 1984 und 1994 geborenen wurden, gelten oft als wenig leistungsbereit und leistungsfähig. Gleichzeitig sollen sie hohe Erwartungen und Anforderungen an Beruf und Arbeitgeber haben. Stimmt das wirklich? Dieser Frage sind Prof. Dr. Michael Bernecker, der an der Hochschule Fresenius in Köln Betriebswirtschaftslehre sowie Marketing lehrt und als Geschäftsführer das Deutsche Institut für Marketing leitet, und seine Kollegin Katharina Silberbach, Projektleiterin am Deutschen Institut für Marketing, nachgegangen.
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Gute Zeiten für Bewerber – schlechte Zeiten für Unternehmen?

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Für deutsche Unternehmen wird es auf dem Arbeitsmarkt immer schwieriger, passende Fach- und Führungskräfte zu gewinnen. Das zeigt der Talent-Klima-Index (TKI), mit dem die Hochschule Fresenius in Zusammenarbeit mit der Beratungsfirma Profil M regelmäßig die Entwicklung des deutschen Arbeitsmarktes aus Unternehmenssicht unter die Lupe nimmt. Im adhibeo-Gastbeitrag stellt Projektleiter Prof. Dr. Klaus P. Stulle, der an der Hochschule Fresenius in Köln und Düsseldorf im Bereich Wirtschaftspsychologie lehrt, weitere Ergebnisse vor.
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Krankenhäuser in Deutschland: Wirtschaftlichkeit, Personalsituation und Versorgungsqualität

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In den vergangenen Jahrzehnten sind zahlreiche Krankenhäuser in Deutschland von öffentlich-rechtlichen Trägern – wie Ländern und Gemeinden – sowie freigemeinnützigen Trägern – wie Kirchen und Vereinen – in die private Hand übergegangen. Diese Entwicklung wird kontrovers diskutiert. Wie sieht die aktuelle Situation von Krankenhäusern unterschiedlicher in Trägerschaft aus?
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Von der Forschung in die Praxis: Kompetenzentwicklung im Mittelstand

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Die Entwicklung und der Ausbau von Kompetenzen ist für Arbeitnehmer und Unternehmen entscheidend, um Innovationen voranzutreiben und sich den wandelnden Anforderungen der globalisierten Wirtschaft anzupassen. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Konsortialprojekts StraKosphere wurde ein Tool zur Kompetenzentwicklung in kleinen und mittelständischen Unternehmen erarbeitet und bei vier Partnerunternehmen aus der Industrie in die Praxis überführt.