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Von Genomen und Algorithmen - Welche Chancen bietet die Bioinformatik?

Der neue Informatik-Cluster der Hochschule Fresenius soll Experten aus unterschiedlichen Schwerpunkten zusammenführen, um gemeinsam an digitalen Forschungsprojekten und Lehrkonzepten zu arbeiten. Aber wieso ist interdisziplinäre Zusammenarbeit in diesem Bereich so wichtig? Prof. Dr. Thorsten Daubenfeld, Leiter des Clusters und Studiendekan für Bioinformatik (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius spricht im adhibeo-Interview über Anforderungen, Möglichkeiten und Chancen an der Schnittstelle zwischen Biologie und Informatik.
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Wie weit ist der Weg bis zur Verwaltung 4.0?

Industrie 4.0 ist aktuell in aller Munde: Prozesse werden digitalisiert und automatisiert, Maschinen und Abläufe intelligent miteinander vernetzt. Auch in der öffentlichen Verwaltung lassen sich Arbeitsschritte und Bearbeitungsprozesse mithilfe digitaler Technologien weiterentwickeln und „smarter“ gestalten. Ein Baustein dieser Verwaltung 4.0 sind E-Government-Lösungen, durch die Behördengänge online erledigt werden können. Damit hat sich Anja Kreutz, die Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) an der Hochschule Fresenius in Düsseldorf studiert hat, in ihrer Abschlussarbeit auseinandergesetzt.
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Problemlösen in virtuellen Welten: Je jünger desto besser?

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Jeder fünfte Deutsche hat schon einmal eine Virtual-Reality-Brille benutzt. Virtual Reality (VR) ist in verschiedensten Anwendungsbereichen auf dem Vormarsch, auch im Arbeitsleben. Beispielsweise kann die Technik dabei unterstützen, komplexe Maschinen und Anlagen zu entwickeln und zu warten. Aber haben Faktoren wie Alter, Geschlecht und Erfahrung mit VR Einfluss darauf, wie gut Menschen Probleme innerhalb virtueller Räume lösen können?
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„Der böse Computer“ oder: sind autonome Systeme moralfähig?

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Dieser Frage ging Prof. Dr. Johannes Bruhn in seiner Antrittsvorlesung nach, die er im November an der Hochschule Fresenius in München hielt. Im Interview mit adhibeo erklärt der Wirtschaftsethiker, inwiefern Künstliche Intelligenz (KI) heute moralfähig ist und welche ethischen Fragen der technologische Fortschritt im Bereich der KI aufwirft.
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Digital Nature Studies: Mit Apps zurück zur Natur?

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Die dunkle Jahreszeit steht vor der Tür. Damit verbringen wir auch wieder mehr Zeit drinnen, schauen lieber einen Film oder lesen auf der Couch ein Buch, anstatt einen Spaziergang zu machen. Gerade für Kinder und Jugendliche ist es jedoch wichtig, in der Natur zu sein. Wie Apps und Co. dabei Lust auf Natur machen können, weiß Prof. Dr. Hendrik Müller, Wirtschaftsethiker und Professor an der Hochschule Fresenius in Hamburg.
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Der Sport, der aus der Zukunft kommt: Drone Racing

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Der Sportmarkt ist im Umbruch, das steht auch hierzulande spätestens seit den Diskussionen um den Status von eSport fest. Doch während sich klassische Institutionen noch immer schwertun, den digitalen Newcomer anzuerkennen, steht bereits die nächste Generation neuer Sportarten in den Startlöchern: Drohnenrennen. Welches Potenzial dieser Sport hat, beleuchtet Prof. Dr. Stephanie Heinecke im adhibeo-Gastbeitrag.
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Mobilität und urbane Entwicklung

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Die Mobilität der Gesellschaft ist einem tiefgreifenden Wandel ausgesetzt, der eng mit der zunehmenden Urbanisierung zusammenhängt. Die Herausforderungen sind komplex und zahlreiche Ansätze sollen Lösungen ermöglichen. Oft stehen Diskussionen zu autonomem Fahren, alternativen Antriebstechniken, Carsharing und Smart Mobility im Vordergrund. Allerdings muss Mobilität weiter gedacht werden und kann nicht losgelöst von der Entwicklung urbaner Räume stattfinden. Zu diesen Themen forscht Prof. Dr. Thomas Osburg, Studiendekan des Studiengangs Automotive & Mobility Management (B.Sc.) und Professor für Sustainable Marketing und Leadership an der Hochschule Fresenius in München. In seinem Gastbeitrag äußert er sich zu den Herausforderungen neuer Mobilitätsanforderungen im urbanen Raum.
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Was macht das mit mir? Wenn LKW digital gekoppelt sind

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Welche Auswirkungen hat es eigentlich auf den Fahrer, wenn sein LKW an einen anderen gekoppelt ist und automatisch hinterherfährt? Seit Ende Juni dieses Jahres fahren zwei solcher LKW in regelmäßigen Testfahrten im Platoon auf der A9 zwischen München und Nürnberg. Der vordere Fahrer fährt ganz normal, der hintere im Abstand von 15 Metern automatisch hinterher. Er muss seine Hände am Steuer halten, sonst macht er aber nichts – außer dem Verkehr aufmerksam zu folgen, weil er in vielen Fällen wieder übernehmen muss.
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WhatsApp oder Telefon? Beides!

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Nachrichten schreiben, Bilder oder Videos versenden: Kommunikation via WhatsApp, Facebook Messenger, Instagram oder Threema liegt nach wie vor im Trend. Klassische Kommunikationsdienste wie das Telefon werden entgegen aller Vermutungen aber auch weiterhin genutzt. Das zeigt eine aktuelle Studie, die das Konsumentenverhalten in Bezug auf sogenannte OTT-Dienste (Over-the-Top) deutschlandweit untersucht.