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Problemlösen in virtuellen Welten: Je jünger desto besser?

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Jeder fünfte Deutsche hat schon einmal eine Virtual-Reality-Brille benutzt. Virtual Reality (VR) ist in verschiedensten Anwendungsbereichen auf dem Vormarsch, auch im Arbeitsleben. Beispielsweise kann die Technik dabei unterstützen, komplexe Maschinen und Anlagen zu entwickeln und zu warten. Aber haben Faktoren wie Alter, Geschlecht und Erfahrung mit VR Einfluss darauf, wie gut Menschen Probleme innerhalb virtueller Räume lösen können?
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„Der böse Computer“ oder: sind autonome Systeme moralfähig?

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Dieser Frage ging Prof. Dr. Johannes Bruhn in seiner Antrittsvorlesung nach, die er im November an der Hochschule Fresenius in München hielt. Im Interview mit adhibeo erklärt der Wirtschaftsethiker, inwiefern Künstliche Intelligenz (KI) heute moralfähig ist und welche ethischen Fragen der technologische Fortschritt im Bereich der KI aufwirft.
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Digital Nature Studies: Mit Apps zurück zur Natur?

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Die dunkle Jahreszeit steht vor der Tür. Damit verbringen wir auch wieder mehr Zeit drinnen, schauen lieber einen Film oder lesen auf der Couch ein Buch, anstatt einen Spaziergang zu machen. Gerade für Kinder und Jugendliche ist es jedoch wichtig, in der Natur zu sein. Wie Apps und Co. dabei Lust auf Natur machen können, weiß Prof. Dr. Hendrik Müller, Wirtschaftsethiker und Professor an der Hochschule Fresenius in Hamburg.
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Der Sport, der aus der Zukunft kommt: Drone Racing

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Der Sportmarkt ist im Umbruch, das steht auch hierzulande spätestens seit den Diskussionen um den Status von eSport fest. Doch während sich klassische Institutionen noch immer schwertun, den digitalen Newcomer anzuerkennen, steht bereits die nächste Generation neuer Sportarten in den Startlöchern: Drohnenrennen. Welches Potenzial dieser Sport hat, beleuchtet Prof. Dr. Stephanie Heinecke im adhibeo-Gastbeitrag.
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Mobilität und urbane Entwicklung

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Die Mobilität der Gesellschaft ist einem tiefgreifenden Wandel ausgesetzt, der eng mit der zunehmenden Urbanisierung zusammenhängt. Die Herausforderungen sind komplex und zahlreiche Ansätze sollen Lösungen ermöglichen. Oft stehen Diskussionen zu autonomem Fahren, alternativen Antriebstechniken, Carsharing und Smart Mobility im Vordergrund. Allerdings muss Mobilität weiter gedacht werden und kann nicht losgelöst von der Entwicklung urbaner Räume stattfinden. Zu diesen Themen forscht Prof. Dr. Thomas Osburg, Studiendekan des Studiengangs Automotive & Mobility Management (B.Sc.) und Professor für Sustainable Marketing und Leadership an der Hochschule Fresenius in München. In seinem Gastbeitrag äußert er sich zu den Herausforderungen neuer Mobilitätsanforderungen im urbanen Raum.
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Was macht das mit mir? Wenn LKW digital gekoppelt sind

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Welche Auswirkungen hat es eigentlich auf den Fahrer, wenn sein LKW an einen anderen gekoppelt ist und automatisch hinterherfährt? Seit Ende Juni dieses Jahres fahren zwei solcher LKW in regelmäßigen Testfahrten im Platoon auf der A9 zwischen München und Nürnberg. Der vordere Fahrer fährt ganz normal, der hintere im Abstand von 15 Metern automatisch hinterher. Er muss seine Hände am Steuer halten, sonst macht er aber nichts – außer dem Verkehr aufmerksam zu folgen, weil er in vielen Fällen wieder übernehmen muss.
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WhatsApp oder Telefon? Beides!

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Nachrichten schreiben, Bilder oder Videos versenden: Kommunikation via WhatsApp, Facebook Messenger, Instagram oder Threema liegt nach wie vor im Trend. Klassische Kommunikationsdienste wie das Telefon werden entgegen aller Vermutungen aber auch weiterhin genutzt. Das zeigt eine aktuelle Studie, die das Konsumentenverhalten in Bezug auf sogenannte OTT-Dienste (Over-the-Top) deutschlandweit untersucht.
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Wearables und Gesundheits-Apps: Ausdruck eines neuen Verständnisses von Gesundheit?

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Wearables wie Fitness-Tracker und Gesundheits-Apps sind aus dem Alltag vieler Deutscher nicht mehr wegzudenken: Studien zeigen, dass jeder dritte Bundesbürger Fitness-Armbänder, Kalorienzähl-Apps oder ähnliche Devices und Anwendungen nutzt. Ist das nur ein Mode-Gag, durch den Fitnessbegeisterte ihr tägliches Sportpensum tracken und teilen können? Oder ist der Trend Ausdruck eines veränderten Umgangs mit Gesundheitsdaten? Das haben Studierende des Studiengangs Management & Ökonomie im Gesundheitswesen (B.A.), Fachbereich Wirtschaft & Medien der Hochschule Fresenius, im Rahmen eines Praxisprojektes unter die Lupe genommen. Dafür wurden im Herbst vergangenen Jahres insgesamt 514 Personen online befragt. Wir haben mit Prof. Dr. Thomas Teyke, Studiendekan und Verantwortlicher der Studie, über die Kernergebnisse gesprochen.
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E-Sport und seine Sponsoren: Nicht-endemische Marken springen auf den Erfolgszug auf

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Prof. Dr. Susanne Epple beschäftigt sich intensiv mit dem Sponsoring im E-Sport. In ihrer Antrittsvorlesung in Idstein ging sie auf die Entwicklung dieses Geschäftszweiges ein und beleuchtete die Perspektiven für Investoren. Überraschend: Immer mehr Unternehmen, die man in diesem Bereich nicht vermuten würde, engagieren sich.