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„Die Genies, die aus Daten die richtigen Schlüsse ziehen und ein konkurrenzloses Produkt entwickeln können, sitzen im Silicon Valley“

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In der deutschen Industrie geht die Angst um. Die Unternehmen fürchten, dass Tech-Riesen wie Google, Facebook oder Apple ihnen in naher Zukunft den Rang ablaufen könnten – den Möglichkeiten der Informationstechnologie sei Dank. Auch im zweiten Teil des Interviews zum Thema Industrie 4.0 gibt Prof. Dr. Rainer Wagner, Dozent an der Hochschule Fresenius München und Geschäftsführer des Stuhlherstellers TOPSTAR, wieder interessante Einblicke.
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„Körperliche Probleme können durch den Einsatz von Robotertechnik präventiv verhindert werden“

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Im Film „I, Robot“ nehmen sprechende, sehende und gehende Roboter den Menschen viele Arbeiten ab. Ein Science-Fiction-Szenario, das in nicht allzu ferner Zukunft bereits Realität werden könnte, meint Prof. Dr. Rainer Wagner, Dozent an der Hochschule Fresenius München und Geschäftsführer des Stuhlherstellers TOPSTAR. Im Interview erklärt er, wie die Robotertechnologie die Industrie in den nächsten Jahren verändern wird. 
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Entscheidungsstressbewältigung am Computer

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Tagtäglich müssen wir viele Entscheidungen treffen und dabei häufig zwischen zahlreichen Alternativen wählen. Das gilt für das Privat- genauso wie für das Arbeitsleben. Sebastian Pioch, Informationswissenschaftler an der Hochschule Fresenius Hamburg, hat nun ein Online-Tool entwickelt, das den Entscheidungsstress mindern soll.
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„Die Technik ist nur ein Mittel zum Zweck“

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Die rasante technische Entwicklung lässt uns kaum durchatmen: Gerade haben wir uns an eine Technologie gewöhnt, wird sie schon von der nächsten abgelöst – und wir gehen den Trend natürlich mit. Doch man sollte sich von begeisterten Frühadoptoren nicht blenden lassen. Denn auch wenn die Technik und die damit verbundenen Möglichkeiten neu sind, bleiben die Gesetze der Physik, der Psychologie oder der Ergonomie doch immer die gleichen, wie Eberhard Wolf, Professor für Visuelle Kommunikation im Fachbereich Design an der Hochschule Fresenius München, im Gespräch erklärt. Die Fortsetzung unseres Interviews vom 10.02.
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„Beim Thema Klimaanpassung muss man mit Weitblick agieren“

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Am Wochenende ist der G20-Gipfel in Brisbane zu Ende gegangen. Die Staatschefs hatten sich bei ihrem Zusammentreffen auch mit den Themen Klimaschutz und Klimawandel beschäftigt. Themen, die auch in deutschen Unternehmen auf der Agenda stehen – das eine weiter oben, das andere weiter unten oder gar nicht. Denn dass sich der Klimawandel negativ auf einzelne Geschäftsbereiche auswirken kann, ist noch nicht in allen Unternehmen angekommen, wie Dr. Mahammad Mahammadzadeh, Dozent an der Hochschule Fresenius Köln, im Interview berichtet. Er fordert die Unternehmen auf, über Klimaanpassungsmöglichkeiten nachzudenken.
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„Jeff Bezos will die ganze Welt!“

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Turbulente Zeiten für den Smart Phone-Markt: Erst gab Amazon Anfang der Woche den Deutschland-Verkauf seines neuen Fire Phones frei, einen Tag später präsentierte Apple in Cupertino das iPhone 6. Schafft es Amazon-Chef Jeff Bezos mit seinem neuen Produkt den Konkurrenten Apple herauszufordern? Ja, glaubt Jürgen Jacob, Handelsexperte und Dozent an der Hochschule Fresenius München. Das Fire Phone verkürze die sogenannte Reise des Kunden beträchtlich und ermögliche eine Datensammlung von gewaltigem Ausmaß, wie er im Gespräch mit adhibeo erklärt.
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„Die öffentliche Diskussion zum Computerspielen ist sehr negativ aufgeladen“

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Am 13.08. eröffnet die gamescom ihre Tore auf dem Kölner Messegelände. Auf der weltweit größten Ausstellung für Computerspiele werden mehr als 300 000 Besucher erwartet – der Hype um das Gaming ist größer denn je. Doch inmitten der Begeisterung sind auch in diesem Jahr wieder kritische Töne zu hören: Psychologen warnen vor den negativen Begleiterscheinungen und dem Suchtpotenzial des Computerspielens. Die Diskussion zwischen Gegnern und Befürwortern des Gamings wird in Deutschland seit dem Amoklauf von Erfurt immer wieder geführt. Doch wie ist denn nun der Stand der Forschung, zwölf Jahre nach dieser Tat. Prof. Dr. Wera Aretz, Medienpsychologin und Prodekanin an der Hochschule Fresenius Köln, klärt auf.
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Zielgruppe im toten Winkel

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Deutschland – Autoland. Nirgendwo auf der Welt ist man so stolz auf den eigenen fahrbaren Untersatz, das sagte man den Deutschen jedenfalls lange nach. Doch in Zeiten gesteigerten Umweltbewusstseins scheint davon nicht mehr viel übrig zu sein. Vor allem Jüngere entscheiden sich gegen das Anschaffen eines eigenen Automobils und nutzen stattdessen Carsharing-Dienste. In der Generation 50 Plus allerdings ist das Bedürfnis, einen eigenen Pkw zu besitzen, weiter vorhanden – von der Autowerbung wird sie trotzdem nicht adäquat angesprochen, wie die Wirtschaftspsychologin Julia Hoppe in ihrer Bachelorarbeit herausfand.
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Das Profil eines Mediapreneurs

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Wer es im Digital Business zu etwas bringen will, der muss bestimmte Eigenschaften und Kompetenzen mitbringen, weiß Prof. Dr. Yorck von Borcke von der Hochschule Fresenius Hamburg. Als Leiter des Masterstudiengangs Media Management & Entrepreneurship versucht er das auch seinen Studierenden zu vermitteln. Mit dem Digital Mediapreneur Day, der Anfang Februar das erste Mal stattfand, hat er nun eine Plattform geschaffen, auf der Studierende hautnah erfahren, wie man in der Digitalwirtschaft erfolgreich sein kann.