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Sie helfen Start-ups – doch wer sind Business Angels eigentlich?

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In einer aktuellen Studie hat Prof. Dr. Richard Geibel, Studiendekan der Hochschule Fresenius, mit Zhiyao Feng vom MIT Center for Real Estate, Cambridge, und Robin Kracht vom E-Commerce Institut der Hochschule Fresenius sich mit der Charakterisierung von Business Angels und ihrem Einfluss auf den Erfolg von Start-up-Unternehmen befasst.
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Digitale Werbung: Fluch oder Segen?

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Weihnachten steht vor der Tür. Emsig kaufen Menschen Geschenke für Ihre Liebsten, trinken Glühwein auf Weihnachtsmärkten und treffen sich mit Freunden zum Gänseessen. Die Werbeindustrie verkündet in der Vorweihnachtszeit verstärkt ihre Botschaften, die uns zum Konsum animieren sollen. Mit dem Internet hat sich die Art der Werbung stark verändert. In Zukunft wird Werbung noch intensiver auf unsere Vorlieben und Charaktereigenschaften eingehen und individuell auf uns zugeschnitten werden. Diese Methode nennt man psychografisches Targeting. Prof. Dr. Joost van Treeck, Dekan für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Fresenius Hamburg, Fachbereich Wirtschaft & Medien, hat mit uns darüber gesprochen.
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„Arbeitgeber müssen eine Unternehmenskultur schaffen, die Mitarbeiter aktiv einbindet“

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Psychische Störungen waren im vergangenen Jahr der mit Abstand häufigste Grund für Neueintritte in die Erwerbsminderungsrente, wie aus den statistischen Erhebungen der Deutschen Rentenversicherung hervorgeht. Die früher erhobenen Indikatoren der Krankenkassen (zum Beispiel von der AOK) weisen auf, dass sich seit den 1990er Jahren immer mehr Menschen aufgrund von psychischen Erkrankungen nicht in der Lage fühlen, arbeiten zu gehen. Kurzum: Psychische Erkrankungen sind kein Randphänomen mehr, sondern können fast jeden (be-)treffen. Wie können Unternehmen auf diese Entwicklungen reagieren? In ihrer Antrittsvorlesung an der Hochschule Fresenius Berlin diskutierte Prof. Dr. Bianca Ksienzyk-Kreuziger Job-Crafting – das selbst initiierte Gestalten der eigenen Arbeit – als einen Weg, um die psychische Gesundheit von Mitarbeitern zu fördern. Im adhibeo-Interview erklärt sie, worum es dabei geht.
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… Eltern sein dagegen sehr – Psychische Störungen bei Müttern und Vätern

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Mit der Geburt eines Kindes beginnt für die frischgebackenen Eltern eine emotionale Zeit. Weinkrämpfe, Reizbarkeit und Glücksgefühle gehen manchmal fließend ineinander über: Den Babyblues durchleben schätzungsweise 40 bis 80 Prozent der Mütter in den Tagen nach der Geburt. Die Symptome vergehen typischerweise von alleine, eine Behandlung ist nicht erforderlich. Im Zusammenhang mit der Geburt eines Kindes können bei Müttern und Vätern jedoch auch ernsthafte psychische Störungen auftreten. Darüber sprach Prof. Dr. Tobias Weigl in seiner Antrittsvorlesung an der Hochschule Fresenius in Düsseldorf. Im adhibeo-Interview erläutert der Professor für klinische Psychologie, warum die psychischen Störungen auftreten und wer besonders gefährdet ist.
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Wenn das Aufschieben zur Qual wird

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In einer qualitativen Studie untersuchten Sara Laybourn und Anne C. Frenzel von der Ludwig-Maximilians-Universität München mit Prof. Dr. Thomas Fenzl von der Hochschule Fresenius die Prokrastination bei Lehrern. Die meisten Studien zum Thema Prokrastination haben den Fokus auf Schülern, allerdings besteht auch für Lehrer eine hohe Gefahr der Prokrastination und den damit verbundenen Stress.
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Mit guter Laune durch die dunkle Jahreszeit

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Die dunkle Jahreszeit steht vor der Tür. Die Tage werden dunkler und kürzer. Durch die fehlenden Sonnenstrahlen werden einige Menschen melancholischer – doch wie kommt es dazu, dass wir uns antriebslos und müde fühlen? Was kann man tun, um trotz Dunkelheit motiviert und energiegeladen zu bleiben? Diesen Fragen gehen wir in dieser Podcast-Folge „Mit guter Laune durch die dunkle Jahreszeit“ nach und haben dazu Psychologieprofessorin Dr. Katja Mierke zu einem Gespräch eingeladen.
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Sportpsychologie: Musik steigert das Flow-Erleben beim Reiten

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Die Zeit verfliegt und alle Aufgaben gehen leicht von der Hand – einen solchen Flow können wir bei der Arbeit, aber auch in der Freizeit erleben, beispielsweise im Sport. Für Athleten spielt das Flow-Erleben eine wichtige Rolle und aus den unterschiedlichsten Sportarten wie Radrennfahren, Boxen oder auch Schwimmen wird davon berichtet. Flow-Erlebnisse können außerdem durch Musik gefördert werden, wie verschiedene Studien zeigen. Auch im Reitsport? Das hat Prof. Dr. Kathrin Schütz von der Hochschule Fresenius Düsseldorf nun erstmals untersucht. Unterstützt wurde sie dabei von Annika Rötters.
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Raus in die Welt – Einschulung und Grundschulzeit als Chance zur Persönlichkeitsentwicklung von Kindern

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Nach den Sommerferien hat für Familien mit Kindern der Schulalltag wieder begonnen. Für die Erstklässler und deren Eltern fängt mit der Einschulung ein neuer Lebensabschnitt an, der neue Herausforderungen mit sich bringt. Schulkind werden ist ein wichtiger Schritt auf dem langen Weg der sanften Ablösung vom Elternhaus. Im Grundschulalter durchlaufen Kinder zudem wesentliche Stufen der kognitiven und persönlichen Reifung. Prof. Dr. Katja Mierke, Psychologieprofessorin an der Hochschule Fresenius in Köln, dazu wie Kinder und Eltern diese Zeit gut meistern können.
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Motivierter mit Mozart – schlauer durch Musik?

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In den 90er Jahren haben Forscher die Hypothese aufgestellt, dass das Hören einer Mozart-Sonate die Lösung von Aufgaben im räumlichen Denken verbessern soll. Fast 30 Jahre später hat jetzt Kim Mysliwczyk in ihrer Abschlussarbeit die Auswirkung von derselben Mozart-Sonate und von einer moderneren Musikinterpretation untersucht. Sie spielte Probanden die Musik vor und erforschte deren Leistungsmotivation, intrinsische Motivation und Flow-Erleben. Mit interessanten Ergebnissen, insbesondere, was die modernere Version dieser Sonate betrifft.