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Die Weltgymnaestrada: Eine Breitensportveranstaltung, die uns den Spiegel vorhält

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Individualität und Selbstentfaltung sind in unserer Gesellschaft ein hohes Gut. Dieser Anspruch hat jedoch auch eine Kehrseite, die sich u. a. in Leistungsdruck und Egozentrismus ausdrückt. Räume, die sich dem entziehen, gibt es dennoch – beispielsweise die Weltgymnaestrada, sagt Prof. Dr. Angela Wichmann. Die Studiendekanin und Dozentin an der Hochschule Fresenius in München begleitet das internationale Turnsport-Event bereits seit einigen Jahren aus wissenschaftlicher Perspektive, auch in diesem Sommer wird sie wieder dabei sein. Im Gastbeitrag für adhibeo beschreibt sie, welche drei Besonderheiten der Veranstaltung – die einen Gegenentwurf zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen darzustellen scheinen – sie dabei unter die Lupe nehmen wird.
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Masturbation: Unterschiede zwischen Frauen und Männern kleiner als angenommen

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Masturbation als psychologisches Konstrukt. Mit diesem Thema hat sich Neele Neunaber, Absolventin der Hochschule Fresenius Köln, in ihrer Abschlussarbeit im Studiengang Angewandte Psychologie (B.Sc.) beschäftigt. Dabei hat sie sich mit Stereotypen auseinandergesetzt, beleuchtet, wie Frauen und Männer im Studierendenalter tatsächlich masturbieren und welche Unterschiede – und Gemeinsamkeiten – es zwischen den Geschlechtern gibt. Im adhibeo-Interview berichtet sie von ihren Ergebnissen.
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„Ehrlichkeit ist wesentliches Element einer gut funktionierenden Gesellschaft“

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Heute ist der 1. April. Viele Witzbolde werden sich daher den ein oder anderen Aprilscherz erlauben und ihre Mitmenschen z. B. mit frei erfundenen Geschichten veräppeln. Diese Lügen sind heute erlaubt und werden anschließend aufgedeckt. Aber auch an anderen Tagen im Jahr lügen wir. Warum eigentlich? Ist das immer verwerflich? Und gibt es Unterschiede zwischen Frauen und Männern? Diese Fragen beantwortet Dr. Philipp Gerlach, Psychologe und Dozent an der Hochschule Fresenius in Hamburg, im Interview.
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Von Lerchen und Eulen: Was einen gesunden Schlaf ausmacht

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Vor wenigen Tagen sprach sich das EU-Parlament für ein Ende der Zeitumstellung aus. Es folgte damit dem Vorschlag der EU-Kommission aus dem vergangenen Sommer. Die Debatte um die Sinnhaftigkeit der Zeitumstellung hält jedoch an. Fest steht: Am kommenden Wochenende stellen wir die Uhren wieder auf Sommerzeit um. So wird die Nacht zum 31. März eine Stunde kürzer sein, was auch Auswirkungen auf unseren Schlaf hat. Grund genug, uns mit Prof. Dr. Julia Dewald-Kaufmann, Dozentin an der Hochschule Fresenius in München, drüber zu unterhalten, was gesunder Schlaf ist. Dies hat sie bereits in verschiedenen Studien untersucht.
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Ehrliche Werbung

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Was wäre, wenn Werbung selbstkritisch wäre? Vor- und Nachteile des Kaufs aufzählt und nicht nur sich selbst lobt? Diesen Fragen ist Stella Ehrmann in ihrer Abschlussarbeit im Studiengang Angewandte Psychologie (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Köln nachgegangen.
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Ist Reiten eine Sportart für Frauen und Mädchen? Ja, finden Nicht-Reiter

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Reitsport gilt besonders im Freizeitbereich – dem hierzulande mehr als zwei Drittel der Reiter angehören – als frauendominiert und unmännlich. Auch Reitvereine beklagen sich zunehmend über fehlenden männlichen Nachwuchs. Doch wodurch entstehen diese Vorurteile und Tendenzen? Was sind Motive für Mädchen und Frauen sowie Jungen und Männer, den Reitsport aufzunehmen?

Frauen neigen eher zu digitaler Eifersucht als Männer

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In sozialen Netzwerken sind viele Menschen ein offenes Buch: Sie geben dort ihre persönlichen Meinungen, Aktivitäten und Freunde preis. In Partnerschaften können die „falschen“ Posts und Likes Eifersucht auslösen – bei Frauen häufiger als bei Männern. Diese Tendenz hat Olivia Montenegro Kamper in ihrer Abschlussarbeit im Studiengang Angewandte Psychologie (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Düsseldorf festgestellt.
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Spiritual Care: Mehr als medizinische Versorgung

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Wer die Notaufnahme eines Krankenhauses aufsucht, befindet sich in einer Ausnahmesituation – sei es als Patient oder als Angehöriger. Dass man dort eine umfassende medizinische Betreuung erwartet, ist selbstverständlich. Wie aber sieht es mit darüberhinausgehender Fürsorge, genauer mit sogenannter Spiritual Care aus?
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Fastenzeit: „Rückmeldungen aus dem Körper mehr Gehör schenken“

Die anstehende Fastenzeit nehmen viele zum Anlass, um gesünder zu leben, Verzicht zu üben oder auch um abzunehmen. Im Idealfall, ohne dabei zu hungern. Ein Forschungsschwerpunkt von Prof. Dr.phil. rer.nat.habil. Beate M. Herbert von der Hochschule Fresenius in München ist die Perzeption und Verarbeitung von internen körperlichen Signalen (Interozeption) und deren Bedeutung für die Entstehung eines gesunden oder gestörten körperlichen Selbsterlebens. Dabei steht auch die Fähigkeit des Menschen, Signale wie Hunger- oder Sättigungsgefühle wahrzunehmen, im Vordergrund. Im Interview erklärt sie, welche Prozesse im Körper dabei ablaufen und wie wichtig es ist, Körpersignale wahrzunehmen.