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Ehrliche Werbung

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Was wäre, wenn Werbung selbstkritisch wäre? Vor- und Nachteile des Kaufs aufzählt und nicht nur sich selbst lobt? Diesen Fragen ist Stella Ehrmann in ihrer Abschlussarbeit im Studiengang Angewandte Psychologie (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Köln nachgegangen.
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Ist Reiten eine Sportart für Frauen und Mädchen? Ja, finden Nicht-Reiter

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Reitsport gilt besonders im Freizeitbereich – dem hierzulande mehr als zwei Drittel der Reiter angehören – als frauendominiert und unmännlich. Auch Reitvereine beklagen sich zunehmend über fehlenden männlichen Nachwuchs. Doch wodurch entstehen diese Vorurteile und Tendenzen? Was sind Motive für Mädchen und Frauen sowie Jungen und Männer, den Reitsport aufzunehmen?

Frauen neigen eher zu digitaler Eifersucht als Männer

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In sozialen Netzwerken sind viele Menschen ein offenes Buch: Sie geben dort ihre persönlichen Meinungen, Aktivitäten und Freunde preis. In Partnerschaften können die „falschen“ Posts und Likes Eifersucht auslösen – bei Frauen häufiger als bei Männern. Diese Tendenz hat Olivia Montenegro Kamper in ihrer Abschlussarbeit im Studiengang Angewandte Psychologie (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Düsseldorf festgestellt.
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Spiritual Care: Mehr als medizinische Versorgung

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Wer die Notaufnahme eines Krankenhauses aufsucht, befindet sich in einer Ausnahmesituation – sei es als Patient oder als Angehöriger. Dass man dort eine umfassende medizinische Betreuung erwartet, ist selbstverständlich. Wie aber sieht es mit darüberhinausgehender Fürsorge, genauer mit sogenannter Spiritual Care aus?
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Fastenzeit: „Rückmeldungen aus dem Körper mehr Gehör schenken“

Die anstehende Fastenzeit nehmen viele zum Anlass, um gesünder zu leben, Verzicht zu üben oder auch um abzunehmen. Im Idealfall, ohne dabei zu hungern. Ein Forschungsschwerpunkt von Prof. Dr.phil. rer.nat.habil. Beate M. Herbert von der Hochschule Fresenius in München ist die Perzeption und Verarbeitung von internen körperlichen Signalen (Interozeption) und deren Bedeutung für die Entstehung eines gesunden oder gestörten körperlichen Selbsterlebens. Dabei steht auch die Fähigkeit des Menschen, Signale wie Hunger- oder Sättigungsgefühle wahrzunehmen, im Vordergrund. Im Interview erklärt sie, welche Prozesse im Körper dabei ablaufen und wie wichtig es ist, Körpersignale wahrzunehmen.
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„Ich stehe neben mir“ – Über dissoziative Zustände bei Trauma-assoziierten psychischen Störungen

Prof. Dr. Petra Ludäscher hielt Ende vergangenen Jahres ihre Antrittsvorlesung an der Hochschule Fresenius in Köln. In ihrem Vortrag beschäftigte sie sich mit dissoziativen Zuständen bei Trauma-assoziierten psychischen Störungen. Im Interview mit adhibeo spricht die Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin darüber, warum manche Menschen in traumatischen Situationen „neben sich stehen“ und warum dissoziative Zustände in der Folge einer traumatischen Erfahrung die Betroffenen oft belasten.
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Warum eine gute Fehlerkultur in Unternehmen wichtig ist

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In vielen klassischen Unternehmen gelten Fehler als Karrierekiller. Ganz anders sieht der Trend in Start-ups aus. Hier lautet das Motto „Start many, try cheap, fail early“. Das heißt, junge Unternehmen probieren viele Dinge aus, kalkulieren das Scheitern mit ein und können Fehler damit frühzeitig, ohne hohe Kosten eliminieren. Was Unternehmen für eine erfolgreiche Fehlerkultur beachten sollten, erklärt Prof. Dr. Gudrun Glowalla, Psychologieprofessorin und Studiengangsleiterin Change Management & Decision Making (M.A.) von onlineplus, dem Fernstudium der Hochschule Fresenius, im Interview.

„Es kommt auf die Mischung an“ – Neustarts zwischen Perfektionismus und Fehlerakzeptanz

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Die meisten Menschen nutzen den Beginn eines neuen Jahres dazu, Verhaltensweisen zu ändern, alte Gewohnheiten abzulegen, Pläne zu schmieden oder gar einen Neuanfang im Job oder Privatleben zu wagen. Auch wenn man beispielsweise eine innovative Geschäftsidee hat, kostet ein Neustart viel Kraft, Willensstärke, Ausdauer und eine gute Organisation. Angesichts der großen Veränderungen können Zweifel oder Ängste vor Fehlern aufkommen. Ob der Hang zum Perfektionismus hinderlich oder eher förderlich ist, um das angestrebte Ziel zu erreichen, erklärt Dr. Yvonne Glock, Psychologin und Dozentin an der Hochschule Fresenius in Hamburg, im adhibeo-Interview.
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„Ich mag keine blonden Therapeuten“

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Unter diesen Titel stellte Prof. Dr. Lena Sabaß ihre Antrittsvorlesung, die sie im November an der Hochschule Fresenius in München hielt. In ihrem Vortrag widmete sie sich der Beziehung zwischen Psychotherapeuten und ihren Klienten. Im Interview mit adhibeo erläutert die Diplom-Psychologin und Psychotherapeutin, wie diese Beziehung die Behandlung psychischer Störungen beeinflussen kann und warum sie selbst auf eine motivorientierte Beziehungsgestaltung setzt.