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„Es gibt sehr gute Gründe, bei der EM zu werben“

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Die EM ist für viele Unternehmen eine ideale Werbeplattform – warum eigentlich? Welchen psychologischen Mechanismus machen sich die Firmen hier zunutze? Im Interview geht der Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Peter Bak auf diese Fragen ein und versucht zu erörtern, ob die Angst vor Hooligans und Terroristen für die werbenden Unternehmen negative Auswirkungen hat.
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„Beim Yoga geht es nicht um den bloßen Konsum einer Sportart“

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Am 21.06. wird – erst zum zweiten Mal überhaupt – der Weltyogatag begangen. Ein guter Anlass, um sich mit der deutschen Yoga-Szene auseinanderzusetzen. Als aktiver Yoga-Lehrer und Medienexperte beobachtet Prof. Dr. Ludwig Hinkofer, Leiter der Media School an der Hochschule Fresenius München, die Szene seit Jahren. Die von Digitalisierung und Kommerzialisierung getriebenen Entwicklungen dort sieht er durchaus kritisch, wie er im Interview verrät.
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„Beim Rudelgucken könnte man fast von Gefühlstourismus sprechen“

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Am Freitag wird in Frankreich die Fußball-Europameisterschaft eröffnet. Angefangen mit der Auftaktpaarung Frankreich gegen Rumänien werden in den nächsten Wochen wieder Millionen Menschen die Live-Übertragungen der Spiele verfolgen – meist sind sie dabei nicht allein: Fußball schaut man heutzutage am liebsten im Kollektiv. Wie lässt sich dieses Phänomen erklären? adhibeo hat bei der Psychologin Prof. Dr. Katja Mierke, Dozentin an der Hochschule Fresenius Köln, nachgefragt.
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Ausgegrenzt im Urlaubsparadies

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Freunde im Vierjahresrhythmus

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Der Mensch ist ein soziales Wesen, er hat ein tiefes Bedürfnis nach Zugehörigkeit zu einer Gruppe. Die Familie, der Freundeskreis – damit kann er sich für gewöhnlich identifizieren. Können sich Menschen aber auch einer Gruppe zugehörig fühlen, die nur sporadisch zusammentrifft und außerdem äußerst heterogen ist? Dr. Angela Wichmann, Dozentin an der Hochschule Fresenius München, hat versucht, diese Frage am Beispiel der Weltgymnaestrada-Community zu beantworten.
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Bachelorarbeit zur Wirtschaftlichkeit der zweiten Stammstrecke

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Seit Jahren wird in München über den Bau eines zweiten S-Bahn-Tunnels diskutiert. Er soll zur Entspannung der städtischen Verkehrslage beitragen. Nach mehreren Tunnel-Störfällen binnen weniger Tage sind die Rufe nach einer zweiten Röhre aktuell wieder lauter geworden. Doch macht das Projekt wirtschaftlich überhaupt Sinn? Sebastian Messer, Absolvent der Hochschule Fresenius München, hat sich in einer aufwendigen Bachelorarbeit mit dieser Frage auseinandergesetzt.
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Projektstudie zum Thema Geschäftsreisen

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Machen Geschäftsreisen in Zeiten digitaler Kommunikationstechnologien überhaupt noch Sinn? Die Statistiken zum Corporate Travel in Deutschland beantworten diese Frage eindeutig mit ja. Viele Dienstleister haben sich deshalb auf die Organisation dieser Reisen spezialisiert. So auch der DERPART Travel Service. Im Sommersemester 2015 hat das Unternehmen nun Studierende der Hochschule Fresenius München beauftragt, eine Kundenbefragung durchzuführen.
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Anreizsysteme: Was Unternehmen von Fussballvereinen lernen können

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Fußballvereine im Profi- und gehobenen Amateursegment sind längst Wirtschaftsunternehmen: Sie streben nach Gewinn, sind hierarchisch aufgebaut und beschäftigen Mitarbeiter. Zu letzteren zählen selbstredend auch die angestellten Fußballspieler – und diese müssen motiviert und gebunden werden, eben ganz wie in Unternehmen auch. Doch wie machen Fußballvereine das? Stefan Jergus, Absolvent der Hochschule Fresenius München, ist dieser Frage in seiner Masterarbeit nachgegangen – und hat dabei sogar einen ehemaligen deutschen Nationaltrainer befragt.
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Aus Liebe zum Pferd

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Der Reitsport hat in Deutschland mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Seine Protagonisten seien abgehoben und wollten ihren Sport vor allem nutzen, um ihren gesellschaftlichen Status zur Schau zu stellen. Dabei steht bei den meisten ein ganz anderes Motiv im Mittelpunkt, wie zwei an der Hochschule Fresenius Köln entstandene Forschungsarbeiten zeigen.