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„Rein informative Posts kommen bei Fußballfans eher weniger gut an“

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Mehr als 41 Millionen Fans hat der FC Bayern auf Facebook, fast 2,6 Millionen Menschen folgen Borussia Dortmund auf Twitter – nur zwei Zahlen, die die beeindruckende Reichweite der Social Media-Kanäle deutscher Bundesligavereine belegen. Welche Kanäle und Inhalte bei Fußballfans am beliebtesten sind und welche Ziele die Vereine in den Sozialen Medien verfolgen, das haben Studierende der Hochschule Fresenius München zusammen mit einer Sportmarketing-Agentur untersucht.
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Hippe Hoppe Reiter

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„Music is the key“ lautet der Titel eines bekannten Popsongs – und auch einer an der Hochschule Fresenius Düsseldorf entstandenen Bachelorarbeit. Die Absolventin Jill von Conta hat sich darin mit den Effekten von Musik beim Reiten beschäftigt.
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Mehr als nur Tore und Fouls

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Über die gesellschaftliche Bedeutung des Sports wurde und wird viel geschrieben. Speziell zur Bedeutung des Amateurfußballs gibt es allerdings nur wenige Abhandlungen. Tim Frohwein, Soziologe an der Hochschule Fresenius München, hat sich in einem Beitrag für das Politikmagazin Einsichten und Perspektiven damit auseinandergesetzt.
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Über die Erfolgslogik des Amateurfußballs

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Dem Amateurfußball wird in Deutschland immer größeres Interesse zuteil. Als mitgliederstärkste verbandlich organisierte Sportart hat er das auch verdient. Im Rahmen einer an der Hochschule Fresenius München durchgeführten Studie hat man versucht, seinem Wesen auf den Grund zu gehen. Von Tim Frohwein
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„In Deutschland kann jedes Mitglied ein Wörtchen bei der Geschäftspolitik seines Fußballvereins mitreden“

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Noch befinden sich die großen europäischen Fußballligen in der Sommerpause. Dennoch hält der Transfermarkt die Fußballfans des Kontinents in Atem – schließlich scheint es ein Sommer der Ablösesummen-Superlative zu werden. Christian Müller, Studiengangsleiter Sportmanagement an der Hochschule Fresenius Köln und viele Jahre in leitender Funktion bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) tätig, erklärt im Interview, warum der Markt gerade so überdreht ist – und warum Zustände wie in der englischen Premier League in Deutschland derzeit nicht denkbar sind.
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„Beim Rudelgucken könnte man fast von Gefühlstourismus sprechen“

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Am Freitag wird in Frankreich die Fußball-Europameisterschaft eröffnet. Angefangen mit der Auftaktpaarung Frankreich gegen Rumänien werden in den nächsten Wochen wieder Millionen Menschen die Live-Übertragungen der Spiele verfolgen – meist sind sie dabei nicht allein: Fußball schaut man heutzutage am liebsten im Kollektiv. Wie lässt sich dieses Phänomen erklären? adhibeo hat bei der Psychologin Prof. Dr. Katja Mierke, Dozentin an der Hochschule Fresenius Köln, nachgefragt.
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Ausgegrenzt im Urlaubsparadies

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