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Alle Jahre wieder: Plätzchen und Braten im Dezember, Diät und Verzicht im Januar. Warum das alles genau so sein muss

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In der Konsumgesellschaft scheint das Jahr einem ganz bestimmten Marketing-Rhythmus zu folgen. Das merken wir besonders in der Vorweihnachtszeit. Die Zeitschriften sind voll mit Rezepten, Back- und Dekotipps. In den Supermärkten türmt sich die Weihnachtsschokolade. Kurz nach Weihnachten schwenken dann alle wieder in die andere Richtung: Fitness-Studios verzeichnen mehr Anmeldungen als sonst, in den Medien dominieren gute Vorsätze und Diät-Tipps. Dieser Rhythmus wiederholt sich Jahr für Jahr. Könnte es auch anders sein? Darüber haben wir mit Prof. Joost van Treeck, Diplom-Psychologe und Studiendekan für Wirtschaftspsychologie (M.Sc.) im Fachbereich Wirtschaft & Medien an der Hochschule Fresenius in Hamburg gesprochen.
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„Ein guter Anfang ist entscheidend“

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Prof. Dr. Peter Michael Bak, Professor für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft & Medien, über Erfolg in Beziehungen und über die Partnervermittlung mithilfe der Wissenschaft. Seine Formel der Liebe könnte lauten: „Bleib gelassen + bleib offen + bleib dran = es lohnt sich.“

„Eine Stunde macht für den Körper viel aus“ – Prof. Dr. Julia Dewald-Kaufmann über Schlafprobleme als Folgen der Zeitumstellung

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In der Nacht vom 28. auf den 29. Oktober 2017 werden wieder die Uhren von 3 Uhr auf 2 Uhr zurückgestellt. Damit beginnt die Winterzeit, die eigentlich die Normalzeit ist. Die sogenannte Sommerzeit wurde erstmals 1916 in Deutschland eingeführt, um Beleuchtungskosten zu sparen. Viele Menschen klagen in den ersten Tagen nach dieser Umstellung über Schlaf- und Konzentrationsprobleme. Gerade für Jugendliche kann das belastende Folgen haben, weil sie ohnehin oft übermüdet sind. Prof. Dr. Julia Dewald-Kaufmann ist Professorin für Klinische Psychologie an der Hochschule Fresenius München und hat zum Thema Schlafstörungen in der Adoleszenz promoviert. Für adhibeo hat sie mit uns über die Themen Schlafmangel und Zeitumstellung gesprochen.
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Zum Welternährungstag: Immer mehr Menschen, immer weniger Ressourcen: Wie kann das funktionieren?

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Das Thema Ernährung hat im 21. Jahrhundert viele verschiedene Facetten: Einerseits leiden viele Menschen auf der Welt an Hunger, andererseits werden die Menschen in den Industrieländern immer dicker. Die Ressourcen sind ungleich verteilt. Zugleich spielt die richtige Ernährung für viele eine immer wichtigere Rolle. Kaum jemand isst noch ganz normal, die meisten verfolgen ein bestimmtes Ernährungskonzept. Mit dem Erfolg der Sozialen Medien werden außerdem immer mehr Essensbilder gepostet. Wir sind also ständig damit konfrontiert, was andere Menschen auf dem Teller haben. Dabei geht es längst nicht mehr darum, ob das Essen schmeckt. Wer die richtigen Lebensmittel zu sich nimmt, soll schön, fit und intelligent werden.
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Transgeschlechtliche Beschäftigte werden am Arbeitsplatz häufig diskriminiert

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Eigentlich sollte es heutzutage kein Problem mehr sein, sich als homo-, bisexuell oder transgeschlechtlich zu outen, auch am Arbeitsplatz. Dass dies eine Wunschvorstellung ist, zeigt die Befragung von 2884 Betroffenen in der Studie „Out im Office?!“, die das Institut für Diversity- & Antidiskriminierungsforschung (IDA) in Kooperation mit der Hochschule Fresenius und der Antidiskriminierungsstelle des Bundes in Berlin vorgelegt hat. Viele der Befragten geben an, bei der Arbeit aufgrund ihrer Sexualität diskriminiert zu werden, bis hin zu strafrechtlich relevanten Vorfällen. Dr. Dominic Frohn ist Dozent für Differenzielle Psychologie sowie Beratungspsychologie und Coaching im Bachelor-Studiengang Wirtschaftspsychologie- und Master-Studiengang Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Fresenius sowie wissenschaftlicher Leiter des IDA. Er spricht im adhibeo-Interview über die Details.
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„Lassen Sie die Langeweile hin und wieder zurück in Ihr Leben!“

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Dass Menschen Entgiftungskuren machen, ist kein neues Phänomen. Im digitalen Zeitalter verzichten die Kurgäste dabei allerdings weniger auf bestimmte Genussmittel, sondern auf ihre Digital Devices. adhibeo hat mit dem Psychologen Prof. Dr. Jörg Buchtal, Dozent an der Hochschule Fresenius München, über das „Gift“ Smartphone gesprochen.
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„Viele Unternehmen wollen im Bereich Marktforschung gerne auf eigenen Beinen stehen“

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Für Unternehmen ab einer bestimmten Größe führt kein Weg an ihr vorbei: der Marktforschung. Meistens greifen die Firmen dabei auf externe Dienstleister zurück. Diese wiederum arbeiten mit komplexen Methoden, um dem Kunden Ergebnisse bereitzustellen, die ihm auch wirklich weiterhelfen. Wie diese Methoden aussehen und in welche Richtung sich die Marktforschungsbranche bewegt, darüber hat adhibeo mit dem Markt- und Konsumentenpsychologen Michael Pusler, Dozent an der Hochschule Fresenius München, gesprochen.
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Online-Dating: Was sagt die Forschung?

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Online-Dating-Plattformen haben sich als beliebtes Mittel zur zielgerichteten Partnersuche herausgebildet, sei es nun für eine langfristige Beziehung oder für kurze sexuelle Kontakte. Wissenschaftler der Hochschule Fresenius Köln geben einen aktuellen Forschungsüberblick zum Thema Online-Dating.
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Antrittsvorlesungen an der Hochschule Fresenius München

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Mit spannenden Antrittsvorlesungen haben an der Hochschule Fresenius München am vergangenen Donnerstag drei Kandidaten die letzte Hürde ihres Berufungsverfahren genommen. Nun dürfen PD Dr. habil. Beate Herbert, Dr. Thomas Osburg sowie Dr. Angela Wichmann für die Dauer der Beschäftigung an der Hochschule Fresenius offiziell den Professoren-Titel tragen.