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I Need a Hero? Superhelden und das männliche Körperbild

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„Many men fear that they are too small, weak, or skinny. They feel like Clark Kent and long to be Superman.“ So die Einschätzung des amerikanischen Psychologen Roberto Olivardia. Mona Mylonas hat in ihrer Abschlussarbeit im Studiengang Angewandte Psychologie (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Düsseldorf untersucht, inwiefern das Aussehen von Superhelden das körperbezogene Selbstkonzept und das Selbstwertgefühl von Männern beeinflusst.
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Fit und motiviert durchs Studium?

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Dass körperliche Aktivität einen positiven Effekt auf die physische und psychische Gesundheit hat, haben bereits zahlreiche Studien nachgewiesen. Können Bewegung und Sport aber auch die Motivation steigern, beispielsweise im Studium? Dieser Frage hat sich Paula Frei in ihrer Abschlussarbeit im Studiengang Angewandte Psychologie (B.A) an der Hochschule Fresenius in Köln gewidmet. Im adhibeo-Interview verrät die Absolventin, wie sie dabei vorgegangen und zu welchen Ergebnissen sie gekommen ist.

Echt unfair – oder?! Wenn Kollegen überraschend mehr verdienen

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Über das eigene Gehalt zu sprechen, ist in Unternehmen oft ein Tabu. Dennoch haben sich viele Arbeitnehmer sicher schon gefragt: Was verdient eigentlich mein Büronachbar? Was aber passiert, wenn Gehälter tatsächlich offengelegt werden – und wir erfahren, dass der Kollege besser verdient als wir? Das wird derzeit im Rahmen einer Studie untersucht, an der Prof. Dr. Fabian Christandl, Professor für Wirtschafts- und Sozialpsychologie an der Hochschule Fresenius in Köln, beteiligt ist.

O'zapft is! Was reizt uns an Massenveranstaltungen wie dem Oktoberfest?

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Am 22. September beginnt das diesjährige Oktoberfest in München. Im vergangenen Jahr zählte das größte Volksfest der Welt mehr als sechs Millionen Besucher aus 75 Nationen. Warum besuchen wir Massenveranstaltungen wie das Oktoberfest? Was macht deren Reiz aus? Das erklärt Prof. Dr. Thomas Fenzl, Psychologieprofessor und Experte für Massenpsychologie an der Hochschule Fresenius in München.
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Haben wir bessere Ideen, wenn wir uns mit anderen austauschen?

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Ob Design-Thinking, Mind Mapping oder Brainstorming – es gibt zahlreiche Ansätze und Methoden, die bei der Entwicklung von kreativen und innovativen Ideen unterstützen sollen. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei häufig, sich mit anderen auszutauschen. Am 10. September ist der „Tausche-Ideen-aus-Tag“. Daher hören wir bei Dr. Yvonne Glock, die den berufsbegleitenden Studiengang Wirtschaftspsychologie (B.Sc.) und den Masterstudiengang Digital Psychology (M.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Hamburg leitet, nach: Wie wichtig ist kreativer Austausch wirklich – und worauf kommt es an, damit dieser gelingt?
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Aller Anfang ist schwer?

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In diesen Tagen begrüßen wir an der Hochschule Fresenius neue Studierende, die zum Wintersemester ihr Studium beginnen. Gleichzeitig feiern zahlreiche Studierende ihren Studienabschluss und starten ins Berufsleben. Ob Ersti oder Absolvent – für alle beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt. Wir haben mit Dr. Kathrin Schütz, die an der Hochschule Fresenius in Köln und Düsseldorf im Bereich Wirtschaftspsychologie und (Angewandte) Psychologie lehrt, über Herausforderungen und schöne Seiten von Neuanfängen gesprochen.
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Gute Zeiten für Bewerber – schlechte Zeiten für Unternehmen?

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Für deutsche Unternehmen wird es auf dem Arbeitsmarkt immer schwieriger, passende Fach- und Führungskräfte zu gewinnen. Das zeigt der Talent-Klima-Index (TKI), mit dem die Hochschule Fresenius in Zusammenarbeit mit der Beratungsfirma Profil M regelmäßig die Entwicklung des deutschen Arbeitsmarktes aus Unternehmenssicht unter die Lupe nimmt. Im adhibeo-Gastbeitrag stellt Projektleiter Prof. Dr. Klaus P. Stulle, der an der Hochschule Fresenius in Köln und Düsseldorf im Bereich Wirtschaftspsychologie lehrt, weitere Ergebnisse vor.
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Resilienz durch gesundheitsorientierte Führung in der Gesundheitsbranche – utopisch oder schon Realität?

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Wenn es um das Thema Arbeitsbedingungen geht, steht kaum eine Branche so sehr in der Kritik wie das Gesundheitswesen: Erst kürzlich polarisierte dies in Großbritannien, wo der Nationale Gesundheitsdienst vor Gefährdung von Patienten aufgrund starker Unterbesetzung warnte. Der Spagat zwischen Ökonomie und humaner Pflege ist hier Standard. Was braucht es, um in solch einer Situation Abhilfe zu schaffen?

Pferde als Co-Trainer

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Für die einen ist es Ponys-im-Kreis-führen oder Manager-Bespaßung, für die anderen ist es eine sinnvolle Ressource in der Persönlichkeitsentwicklung: Coaching mit Pferden als Co-Trainer. Untersuchungen zum Einsatz von Pferden im Coaching liegen jedoch kaum vor. Um den Kritikpunkt zu beleuchten, ob Pferde wirklich in identischen Settings unterschiedlich auf verschiedene Menschen reagieren können oder ob sie die Aufgaben „auswendig gelernt“ haben, haben wir (Dipl.-Psych. Annika Rötters, B.Sc. Lara Oebel, Dr. Kathrin Schütz) knapp 600 Interaktionen in pferdegestützten Coachings analysiert. Dabei wurden zwei Übungen, die die Teilnehmenden mit einem Pferd absolvierten, mittels einer Videokamera festgehalten und die Videos im Anschluss inhaltsanalytisch sowie inferenzstatistisch ausgewertet.