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Bedürfnisbefriedigung durch Instant Messaging?

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Instant Messaging-Services wie Whatsapp sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Mit Hilfe dieser Dienste halten wir Kontakt zu Freunden und Bekannten – die einen nutzen sie dabei mehr, die anderen weniger. Fernanda Heinke, Absolventin der Hochschule Fresenius Düsseldorf, wollte im Rahmen ihrer Bachelorarbeit herausfinden, ob ein Zusammenhang zwischen der Nutzungshäufigkeit von Instant Messaging-Services und dem Selbstwertgefühl der Nutzer besteht.
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Machen Muskeln Karriere?

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Deutschland im Fitness-Fieber: Das Schönheitsideal des muskulösen Mannes gilt vielen Jugendlichen und Erwachsenen als erstrebenswert. Geht dieses Streben am Ende aber auch mit gewissen Persönlichkeitsmerkmalen einher? Etwa mit Merkmalen, die sich positiv auf die berufliche Performanz oder das Image auswirken? Diese und andere Fragen möchte Dr. Dominic-Nicolas Gansen-Ammann, Studiengangsleiter Angewandte Psychologie an der Hochschule Fresenius Köln, im Rahmen seiner Forschung beantworten.
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Hippe Hoppe Reiter

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„Music is the key“ lautet der Titel eines bekannten Popsongs – und auch einer an der Hochschule Fresenius Düsseldorf entstandenen Bachelorarbeit. Die Absolventin Jill von Conta hat sich darin mit den Effekten von Musik beim Reiten beschäftigt.
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Was wir im Umgang mit Krankheiten von anderen Kulturen lernen können

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Im Studiengang Angewandte Psychologie geht es um die Übertragung psychologischer Erkenntnisse in die Praxis. Gerade für ein Fach wie die Gesundheitspsychologie ist dieser Praxisbezug wichtig, weiß auch Dr. Carsten Klöpfer, Dozent an der Hochschule Fresenius Köln. Er profitiert beim Unterrichten von seinen Erfahrungen in ethnopsychologischer Feldforschung.
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„Der gemeinsame Konsens ist das Entscheidende“

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Wie jedes Jahr werden am 14. Februar wieder Millionen von Blumensträußen und Süßigkeitenherzen als Liebesbeweise überreicht. Valentinstag: Ein Fest der Liebe, ein Fest für den Handel. Doch trotz der Kritik gegen die kommerzielle Ausnutzung dieses Tages: er kann für eine Liebesbeziehung durchaus eine Funktion haben, wie Prof. Dr. Simon Hahnzog, Herr Prof. Hahnzog, am Valentinstag schenken Liebende einander Blumen oder Süßigkeitenherzen.
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Neues Jahr, alte Gewohnheiten?

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Im Neuen Jahr wird alles anders?! Zur Psychologie guter Vorsätze und wie Sie sie nutzen können. Von Katja MierkeNeujahr. Raucher werfen ihre Zigaretten weg, zahlreiche Menschen melden sich im Fitnessstudio an, nehmen sich vor, sich gesünder zu ernähren, disziplinierter zu lernen, oder einen wichtigen Karriereschritt in Angriff zu nehmen. Andere fassen den guten Vorsatz, weniger zu arbeiten, um mehr Zeit für Freunde und Familie zu haben oder ihre Hobbys besser zu pflegen. Leider ist der Mensch aber auch ein Gewohnheitstier und nach der Euphorie der ersten Tage gönnt man sich doch schnell erste Ausnahmen, die schließlich wieder zur Regel werden – bis alles wieder so läuft wie im letzten Jahr und im Jahr davor. Das beste Vorhersagemaß für künftiges Verhalten, so eine psychologische Binsenweisheit, ist nun einmal vergangenes Verhalten.
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Die Psychologie des Schenkens

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Nur noch ein paar Tage bis Weihnachten – nur noch ein paar Tage, um Geschenke zu besorgen. Denn Geschenke gehören zum Weihnachtsfest – und sie wollen gut ausgesucht sein, sonst steht einem womöglich Ärger ins Haus. Das weiß auch Prof. Dr. Simon Hahnzog, Wirtschaftspsychologe an der Hochschule Fresenius München: „Wenn wir beim Schenken normativ nicht übereinstimmen, dann kann es zu Konflikten kommen.“ Was das genau bedeutet und warum manche Menschen beim Schenken auch böse Absichten verfolgen, erklärt er im Interview.
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„Menschen, die Angst haben, wichtige Informationen zu verpassen, schauen ständig auf ihr Handy“

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Die Angst, etwas zu verpassen, ist typisch menschlich. Seit einigen Jahren rückt das Phänomen stärker in den Fokus der Wissenschaft. Auch Dr. Lisa Aelker, Dozentin an der Hochschule Fresenius Köln, hat sich in ihren Studien mit der „Fear of Missing Out“ (FoMO) beschäftigt. Im Interview erklärt sie, wie FoMO und Social Media-Nutzung zusammenhängen.