Designed by Freepik
,

"Die Leute müssen verstehen, dass das Ernährungsverhalten relevant ist"

/
Darf man einer Gesellschaft Gesundheit verordnen? Über diese Frage wurde in Deutschland zuletzt wieder heftiger diskutiert. Der Anlass: Eine Studie der Weltgesundheitsorganisation stufte verarbeitetes Fleisch, wie z.B. Wurst, als krebserregend ein. Der Mediziner Prof. Dr. Markus Stoffel, Studiendekan Gesundheit & Management für Gesundheitsberufe, und der Gesundheitsökonom Prof. Dr. Andreas Beivers, Studiendekan Management und Ökonomie im Gesundheitswesen, halten eine Bevormundung der Bürger in Sachen Gesundheit grundsätzlich für problematisch. Wie sie im Videointerview erklären, sehen sie den richtigen Weg vielmehr in einer Kombination aus Bildung und dem Setzen von Anreizen.
Designed by Freepik
, ,

"Die Gratwanderung zwischen Gesundheit und Ökonomie ist schwierig"

/
Im Gesundheitssektor, mit 4,7 Millionen Beschäftigten der größte Arbeitgeber in Deutschland, werden nicht nur medizinische Fachkräfte, sondern auch Manager und leitende Angestellte benötigt. Dafür eigens ausgebildete Arbeitskräfte gibt es allerdings immer noch zu wenige, findet Prof. Dr. Markus Stoffel, Studiendekan Gesundheit & Management für Gesundheitsberufe an der Hochschule Fresenius München. Im Videointerview klärt der praktizierende Arzt und erfahrene Manager über den Studiengang auf und zeichnet ein Bild von der aktuellen Lage der deutschen Gesundheitswirtschaft.
Designed by Mario_Luengo / Freepik
, ,

Wozu Wirtschaftschemie? Ein Doppelinterview im Video

/
Die chemische Industrie hat sich gewandelt. Erfolgreiche Unternehmen zeichnen sich heute nicht mehr nur durch erstklassige Forschung aus, sondern auch durch Innovationsfähigkeit. Genau für diesen Schnittstellenbereich seien seine Absolventen bestens ausgebildet, ist sich Prof. Dr. Thorsten Daubenfeld, Studiendekan des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftschemie an der Hochschule Fresenius Idstein, sicher. Im Videointerview sprechen er und die Absolventin Louise Atzbach über die Herausforderungen, mit denen sich ausgebildete Wirtschaftschemiker auf einem dynamischen Markt konfrontiert sehen.
Myvisuals/Fotolia
,

„Da ist gerade viel in Bewegung“

/
Die Digitalisierung macht auch vor der Coaching-Branche nicht Halt: Beratungsgespräche zwischen Coach und Coachee finden heute immer häufiger medienvermittelt statt. Das machte vor einigen Wochen Prof. Dr. Melanie Hasenbein, Dozentin an der Hochschule Fresenius München und selbständiger Coach, in ihrer Antrittsvorlesung deutlich. Im Videointerview stellt sie aktuelle Forschungsergebnisse zum Thema E-Coaching vor und deutet an, wie die Zukunft ihrer Branche aussehen könnte.
Designed by Freepik
,

"Gerade für Wirtschaftspsychologen wird es in den nächsten Jahren viel zu tun geben"

/
Ein neues Gesetz nimmt Arbeitgeber in die Pflicht: Seit dem 01.01.2014 sind Unternehmen gut beraten, noch stärker auf die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu achten.
photographee/Fotolia
,

"Eine der Hauptaufgaben des Change Managers ist es, mit Gegenwind zurecht zu kommen"

/
Innerhalb des Studienfachs Business Administration fristet der Lehr- und Anwendungsbereich „Change Management“ eher ein Nischendasein. Marketing, Vertrieb, Personal – das sind die Namen bekannter BA-Kategorien. Prof. Dr. Robert Paust, Professor für Business Administration an der Hochschule Fresenius München und erfahrener Change Manager, macht im Videointerview klar, warum der Bereich Change Management mehr Aufmerksamkeit verdient hat – und, warum er für Berufseinsteiger nur bedingt geeignet ist.
Designed by Freepik
,

"Wichtig ist, die Patientin nicht in die Rolle der Bemitleidenswerten zu drängen"

/
Erst in dieser Woche sorgte eine großangelegte Studie zum Thema Krebs für Schlagzeilen. Forscher hatten ausgewertet, wie unterschiedlich hoch die Heilungschancen für Krebserkrankungen in verschiedenen Teilen der Welt sind. Auch Brustkrebs, eine der weltweit häufigsten Krebsarten und die am weitesten verbreitete bösartige Erkrankung bei Frauen, wurde dabei berücksichtigt. Die Wissenschaftler legten bei ihrer Untersuchung das Augenmerk auf die körperlichen Schäden, die die Krankheit hervorrufen kann. Dass Brustkrebs auch mit psychischen Belastungen einhergeht, weiß Dr. Kristin Härtl, Professorin für Klinische Psychologie an der Hochschule Fresenius München, nur zu gut. Sie therapiert Brustkrebspatientinnen und forscht seit vielen Jahren in diesem Feld. Im Videointerview gibt sie Einblicke in ihre Arbeit.