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„Es gibt einige Unterschiede im wirtschaftspolitischen Denken“

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Wie funktioniert eine Dienstleistungsgesellschaft? Diese Frage treibt nicht nur hierzulande die Wirtschaftsexperten um: Auch in China, das von einer Dienstleistungsgesellschaft noch ein gutes Stück entfernt ist, sich jedoch rasend schnell weiterentwickelt (siehe Infobox), wird darüber eifrig diskutiert. Auf einer Bildungsreise haben sich nun Vertreter einer chinesischen Wirtschaftsdelegation über den deutschen Dienstleistungssektor informiert. Prof. Dr. Dominik Große Holtforth, Volkswirt und Studiendekan Media & Communication Management an der Hochschule Fresenius Köln, übernahm die Aufgabe, den Gästen aus Fernost die Situation in der Bundesrepublik näher zu bringen. Im Anschluss an den Vortrag ergab sich eine interessante Diskussion, bei der auch grundlegende Auffassungsunterschiede deutlich wurden, wie Große Holtforth im
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Neue Studie: Wie suchen Personalentscheider nach geeigneten Kandidaten?

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Als vor einigen Jahren vermehrt Online-Jobportale auf den deutschen Markt drängten, sahen einige Kommentatoren bereits das Ende der klassischen Personalberatungen gekommen. Doch auch heute noch nehmen Unternehmen die Dienste von Beratungsfirmen bei der Personalsuche in Anspruch, so geht es aus dem Michael Page Global HR Barometer hervor. Für die Studie hatte das Beratungsunternehmen Michael Page, Premiumpartner der Hochschule Fresenius, weltweit Personalentscheider befragt. Nils Richter, Executive Director bei Michael Page, sieht sich durch die Ergebnisse der Umfrage bestätigt: „Persönlicher Kontakt und eine gründliche Recherche sind weiterhin die großen Vorteile der klassischen Personalberatung.“
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Bewundernde Neider

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Menschen beneiden Menschen, schon immer. Man beobachtet bei anderen etwas, was man selbst begehrt – und möchte es haben. So funktioniert Neid, könnte man meinen. Aber so einfach ist es nicht. Denn Neid wird häufig von ganz unterschiedlichen Emotionen begleitet. So fanden Psychologen heraus, dass Neid sowohl mit Bewunderung als auch mit Feindseligkeit einhergehen kann. Wann diese Gefühle auftreten, hat Julia Müller, Absolventin des Studiengangs Wirtschaftspsychologie der Hochschule Fresenius Hamburg, in ihrer Bachelorarbeit untersucht. Das interessante Ergebnis: Wen wir sympathischer finden, demgegenüber zeigen wir vor allem Bewunderung.
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Serie „Junge Unternehmen“, Teil 4: „Es geht nicht darum, wer den schöneren Pool besitzt!“

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Rund sieben Millionen Menschen in Deutschland besuchen mehr oder weniger regelmäßig ein Fitnessstudio. Viele von ihnen sind dabei unzufrieden. Der Grund: Die Studios halten oft nicht, was sie versprechen. Im Voraus lässt sich das jedoch nicht immer feststellen. Eine Prüfinstanz, die hier für etwas mehr Orientierung sorgen könnte, gibt es nicht. Oliver Keim, Student der Health Economics an der Hochschule Fresenius München und ausgebildeter Fitnesstrainer, möchte diese Lücke schließen: Sein Unternehmen Selection Club will Fitnessstudios bewerten. Im Interview erklärt Keim das firmeneigene Zertifizierungsverfahren und erzählt, was auf dem Weg in die Selbstständigkeit wirklich von Bedeutung ist.
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„CSR auf dem Lehrplan wird sich auszahlen“

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Corporate Social Responsibility – vielen erscheint dieser schillernde Begriff als Worthülse. Mit ihm würden sich Unternehmen bloß an der Oberfläche schmücken, die operative Ebene bleibe unbeeinflusst, so der Vorwurf. In Zukunft könnte sich das ändern: Ethik, soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit – diese Themen stehen längst auf den akademischen Lehrplänen. „Den zukünftigen Managern wird dadurch die notwendige Sensibilität mitgegeben“, erklärt Dr. Yvonne Glock, Dozentin an der Hochschule Fresenius Hamburg, im Interview. Die 31-Jährige hat zum Thema CSR ihre Doktorarbeit verfasst und außerdem mit dem Sozialprojekt „Jedem einen Abschluss“ den startsocial-Bundespreis gewonnen.
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Impression Management von Coaches

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Business-Coaches haben offenbar ein gespaltenes Verhältnis zum Thema Marketing: Sie wollen unter keinen Umständen werblich rüberkommen. Trotzdem müssen sie akquirieren. Am liebsten wäre ihnen daher, wenn das Empfehlungsmanagement automatisch reiche Frucht tragen würde. Wie erleben betriebliche Einkäufer die Selbstdarstellung von Coaches? Das hat eine studentische Projektgruppe an der Hochschule Fresenius in Köln untersucht. Von Thomas Webers
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„Der Händler weiß, wie mit seinem Produkt umgegangen wurde“

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„Big Data“ – an diesem Thema kommt heute kein Unternehmen mehr vorbei, meint Jürgen Jacob, Dozent für Marketing & Retail an der Hochschule Fresenius München. Zu groß seien die Vorteile, die sich aus dem Sammeln von Kundendaten ergäben: nicht nur das Kaufverhalten von Verbrauchern lässt sich so analysieren, auch Persönlichkeitsprofile können erstellt werden – und immer öfter wissen Unternehmen sogar, wo wir uns gerade aufhalten. Im Interview erklärt Jürgen Jacob, woher der Handel diese Informationen bezieht.
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Spieglein, Spieglein an der Kabinenwand

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Der stationäre Handel befindet sich in der Krise: Shoppen im Internet ist bequemer, Verkaufsfilialen werden nur noch zu Beratungszwecken genutzt. Deshalb müsse Einkaufen wieder zum Erlebnis werden, fordert Maximilian Hartweg, Student an der Hochschule Fresenius München. In seinem Essay „Einzelhandel 2.1“ entfaltet er hierzu ein neues Konzept – ein präparierter Spiegel nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Die Juroren des Nachwuchs-Wissenschaftspreises der HS Fresenius München hat er damit überzeugt: Sie kürten Hartweg zum Sieger des Wettbewerbs.
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Serie „Junge Unternehmen“, Teil 2: Die Matchmaker

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Nur knapp drei Prozent aller Bewerbungen von Hochschulabsolventen führen zu einem Arbeitsvertrag. Der Grund für das Debakel: Zu spät stellt der Personaler fest, dass ihm die Nase des Bewerbers nicht passt. Verschwendete Zeit, meint Robin Sudermann, Absolvent der Hochschule Fresenius Köln. Er hat deshalb die Firma Talents Connect gegründet, die vorab Passungsanalysen zwischen Absolvent und Unternehmen durchführt. Die Idee kommt gut an – so gut, dass sich Sudermann und seine Geschäftspartner schon jetzt mit den typischen Problemen eines erfolgreichen Startups auseinandersetzen müssen.