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„Die meisten Deutschen haben nun eine HELIOS Klinik in ihrer Nähe“

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Der europäische Krankenhausmarkt hat einen neuen Big Player: HELIOS Kliniken, eine Tochter des Fresenius-Konzerns, hat die Mehrzahl der Rhön-Kliniken gekauft. Damit steigt der Umsatz der HELIOS Kliniken Gruppe schlagartig auf rund 5,5 Milliarden Euro, wodurch sie sich zum größten privaten Krankenhausbetreiber Europas aufschwingt. Prof. Dr. Andreas Beivers, Studiendekan für Gesundheitsökonomie an der Hochschule Fresenius München, ist Mitautor der Studie „Bedeutung der Krankenhäuser in privater Trägerschaft“. Im Interview erklärt er, was die Übernahme für Patienten und Beschäftigte bedeutet – und welchem Missverständnis viele Deutsche in diesem Zusammenhang aufsitzen.
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Bürostuhl 2.0

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Zwei Monate haben sechs Studierende der Hochschule Fresenius München an einer Social-Media-Strategie für das Unternehmen TOPSTAR gearbeitet. Die Fragestellung: Wie vermarktet man Stühle erfolgreich im Web 2.0? Eine anspruchsvolle Aufgabe – vor allem wenn man sich nebenbei auch noch um das Thema der Bachelorarbeit kümmern muss. Eine Reportage über die Herausforderungen eines 6. Semesters.
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„Zu viel Privates kommt nie gut an“

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Es ist die größte Hürde auf dem Weg zum ersten Job: das Bewerbungsgespräch. Nur rund ein Fünftel dieser Gespräche verläuft erfolgreich und hat eine Festanstellung zur Konsequenz. Das sei allerdings wenig überraschend, erklärt der Personalpsychologe Prof. Dr. Jörg Buchtal, Dozent an der Hochschule Fresenius München. Man müsse sich nur vor Augen führen, „dass für eine zu besetzende Position auch mindestens fünf Bewerbungskandidaten eingeladen werden“, so der Experte. Im Interview gibt er Tipps, wie man sich gegen diese Mitbewerber durchsetzt und was man im Gespräch mit Personalern lieber für sich behalten sollte.
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Serie „Junge Unternehmen“, Teil 5: Schule schwänzen schützt vor Erfolg nicht

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Bevor sie sich für ein Produkt oder eine Dienstleistung entscheiden, führen viele Käufer eine Internetrecherche durch. Deswegen ist es heute selbst für kleine und mittlere Unternehmen wichtig, im Netz präsent zu sein. Davon ist auch Robin Heintze, Mitgründer des Online-Marketing-Unternehmens morefiremedia, überzeugt. Der Erfolg seines Startups gibt ihm Recht: Seit der Gründung im Jahr 2009 konnte die morefiremedia GmbH ihre Kundenzahl vervielfachen. Im Porträt deckt der Absolvent der Hochschule Fresenius Köln die Hintergründe dieser Entwicklung auf – und außerdem die Sünden seiner Jugendzeit.
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„Soziale Erwünschtheit ist ein Stückweit Kommunikationskompetenz“

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Die Bundestagswahl steht an – das bedeutet, Meinungsumfragen haben Hochkonjunktur. Nahezu täglich lesen wir über aktuelle Befragungen zur allgemeinen Stimmungslage im Land, zum Ausgang der Wahl oder zur Beliebtheit der Spitzenkandidaten. An der Korrektheit der Ergebnisse zweifeln wir dabei selten – obwohl eine gewisse Skepsis durchaus angebracht wäre. Das sagt auch Prof. Dr. Katja Mierke, Wirtschaftspsychologin an der Hochschule Fresenius Köln. Befragungsergebnisse seien nämlich oftmals in Richtung Sozialer Erwünschtheit verzerrt. Im Interview erklärt Mierke, was darunter zu verstehen ist – und welche Funktion die Soziale Erwünschtheit in der zwischenmenschlichen Kommunikation erfüllt.
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Über die Zukunft der ärztlichen Versorgung – Eine Nachlese zu einem Vortrag an der HS Fresenius Hamburg

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Am 1. Januar 2012 trat das neue Versorgungsstrukturgesetz in Kraft. Für ein Flächenland wie Schleswig-Holstein, das ländlich geprägt ist und dem zukünftig ein Ärztemangel droht, ergeben sich dadurch neue Herausforderungen. Wie man ihnen begegnen kann, erläuterte Dominik Völk, Stellvertretender Referatsleiter im Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein, in einem Vortrag an der Hochschule Fresenius Hamburg. 
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„Wir sind Zeugen eines Wandels“

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Es herrscht Fachkräftemangel in Deutschland. Das gilt auch für die Gesundheitsbranche. Gerade in Krankenhäusern wird händeringend nach gut ausgebildetem Fach- und Führungsnachwuchs gesucht, der sowohl die ökonomische als auch die medizinische Seite versteht. Bislang haben meist die Chefärzte diese Position ausgefüllt. In Zukunft könnten diesen Job aber Gesundheitsökonomen übernehmen, erklärt Prof. Dr. Andreas Beivers, Studiendekan für Gesundheitsökonomie an der Hochschule Fresenius München, im Interview. Allerdings müssten die Krankenhäuser sich dann besser auf die Bedürfnisse der heutigen Absolventengeneration einstellen.
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Umwelt geschont, Unternehmenswert gesteigert

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Umweltprobleme stehen längst ganz oben auf der gesellschaftlichen Agenda. Sie zu beseitigen, haben sich Staat und Verbraucher zur Aufgabe gemacht: Der Druck auf die Unternehmen, sich umweltgerecht zu verhalten, wächst. Viele Unternehmen geben ihm nach, indem sie ein systematisches Umweltmanagement implementieren. Das schont nicht nur die Umwelt – es steigert auch den Unternehmenswert. 
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Mehr Freizeit – mehr Zeitdruck?

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Wir haben heute viel mehr Freizeit. Und trotzdem wird unser Leben immer schneller. Diesen Eindruck haben wir, weil wir ständig Entscheidungen treffen müssen. Wo wir früher den Zwängen der Natur oder der Tradition unterworfen waren, stehen wir heute vor der Wahl. In einer wirtschaftspsychologischen Bachelorarbeit, die an der Hochschule Fresenius Hamburg erschienen ist, wird deutlich, dass vor allem Studierende mit dieser Situation nicht zurechtkommen.