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„Zu viel Privates kommt nie gut an“

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Es ist die größte Hürde auf dem Weg zum ersten Job: das Bewerbungsgespräch. Nur rund ein Fünftel dieser Gespräche verläuft erfolgreich und hat eine Festanstellung zur Konsequenz. Das sei allerdings wenig überraschend, erklärt der Personalpsychologe Prof. Dr. Jörg Buchtal, Dozent an der Hochschule Fresenius München. Man müsse sich nur vor Augen führen, „dass für eine zu besetzende Position auch mindestens fünf Bewerbungskandidaten eingeladen werden“, so der Experte. Im Interview gibt er Tipps, wie man sich gegen diese Mitbewerber durchsetzt und was man im Gespräch mit Personalern lieber für sich behalten sollte.
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Serie „Junge Unternehmen“, Teil 5: Schule schwänzen schützt vor Erfolg nicht

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Bevor sie sich für ein Produkt oder eine Dienstleistung entscheiden, führen viele Käufer eine Internetrecherche durch. Deswegen ist es heute selbst für kleine und mittlere Unternehmen wichtig, im Netz präsent zu sein. Davon ist auch Robin Heintze, Mitgründer des Online-Marketing-Unternehmens morefiremedia, überzeugt. Der Erfolg seines Startups gibt ihm Recht: Seit der Gründung im Jahr 2009 konnte die morefiremedia GmbH ihre Kundenzahl vervielfachen. Im Porträt deckt der Absolvent der Hochschule Fresenius Köln die Hintergründe dieser Entwicklung auf – und außerdem die Sünden seiner Jugendzeit.
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„Soziale Erwünschtheit ist ein Stückweit Kommunikationskompetenz“

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Die Bundestagswahl steht an – das bedeutet, Meinungsumfragen haben Hochkonjunktur. Nahezu täglich lesen wir über aktuelle Befragungen zur allgemeinen Stimmungslage im Land, zum Ausgang der Wahl oder zur Beliebtheit der Spitzenkandidaten. An der Korrektheit der Ergebnisse zweifeln wir dabei selten – obwohl eine gewisse Skepsis durchaus angebracht wäre. Das sagt auch Prof. Dr. Katja Mierke, Wirtschaftspsychologin an der Hochschule Fresenius Köln. Befragungsergebnisse seien nämlich oftmals in Richtung Sozialer Erwünschtheit verzerrt. Im Interview erklärt Mierke, was darunter zu verstehen ist – und welche Funktion die Soziale Erwünschtheit in der zwischenmenschlichen Kommunikation erfüllt.
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Über die Zukunft der ärztlichen Versorgung – Eine Nachlese zu einem Vortrag an der HS Fresenius Hamburg

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Am 1. Januar 2012 trat das neue Versorgungsstrukturgesetz in Kraft. Für ein Flächenland wie Schleswig-Holstein, das ländlich geprägt ist und dem zukünftig ein Ärztemangel droht, ergeben sich dadurch neue Herausforderungen. Wie man ihnen begegnen kann, erläuterte Dominik Völk, Stellvertretender Referatsleiter im Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein, in einem Vortrag an der Hochschule Fresenius Hamburg. 
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„Wir sind Zeugen eines Wandels“

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Es herrscht Fachkräftemangel in Deutschland. Das gilt auch für die Gesundheitsbranche. Gerade in Krankenhäusern wird händeringend nach gut ausgebildetem Fach- und Führungsnachwuchs gesucht, der sowohl die ökonomische als auch die medizinische Seite versteht. Bislang haben meist die Chefärzte diese Position ausgefüllt. In Zukunft könnten diesen Job aber Gesundheitsökonomen übernehmen, erklärt Prof. Dr. Andreas Beivers, Studiendekan für Gesundheitsökonomie an der Hochschule Fresenius München, im Interview. Allerdings müssten die Krankenhäuser sich dann besser auf die Bedürfnisse der heutigen Absolventengeneration einstellen.
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Umwelt geschont, Unternehmenswert gesteigert

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Umweltprobleme stehen längst ganz oben auf der gesellschaftlichen Agenda. Sie zu beseitigen, haben sich Staat und Verbraucher zur Aufgabe gemacht: Der Druck auf die Unternehmen, sich umweltgerecht zu verhalten, wächst. Viele Unternehmen geben ihm nach, indem sie ein systematisches Umweltmanagement implementieren. Das schont nicht nur die Umwelt – es steigert auch den Unternehmenswert. 
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Mehr Freizeit – mehr Zeitdruck?

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Wir haben heute viel mehr Freizeit. Und trotzdem wird unser Leben immer schneller. Diesen Eindruck haben wir, weil wir ständig Entscheidungen treffen müssen. Wo wir früher den Zwängen der Natur oder der Tradition unterworfen waren, stehen wir heute vor der Wahl. In einer wirtschaftspsychologischen Bachelorarbeit, die an der Hochschule Fresenius Hamburg erschienen ist, wird deutlich, dass vor allem Studierende mit dieser Situation nicht zurechtkommen.
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„Es gibt einige Unterschiede im wirtschaftspolitischen Denken“

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Wie funktioniert eine Dienstleistungsgesellschaft? Diese Frage treibt nicht nur hierzulande die Wirtschaftsexperten um: Auch in China, das von einer Dienstleistungsgesellschaft noch ein gutes Stück entfernt ist, sich jedoch rasend schnell weiterentwickelt (siehe Infobox), wird darüber eifrig diskutiert. Auf einer Bildungsreise haben sich nun Vertreter einer chinesischen Wirtschaftsdelegation über den deutschen Dienstleistungssektor informiert. Prof. Dr. Dominik Große Holtforth, Volkswirt und Studiendekan Media & Communication Management an der Hochschule Fresenius Köln, übernahm die Aufgabe, den Gästen aus Fernost die Situation in der Bundesrepublik näher zu bringen. Im Anschluss an den Vortrag ergab sich eine interessante Diskussion, bei der auch grundlegende Auffassungsunterschiede deutlich wurden, wie Große Holtforth im
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Neue Studie: Wie suchen Personalentscheider nach geeigneten Kandidaten?

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Als vor einigen Jahren vermehrt Online-Jobportale auf den deutschen Markt drängten, sahen einige Kommentatoren bereits das Ende der klassischen Personalberatungen gekommen. Doch auch heute noch nehmen Unternehmen die Dienste von Beratungsfirmen bei der Personalsuche in Anspruch, so geht es aus dem Michael Page Global HR Barometer hervor. Für die Studie hatte das Beratungsunternehmen Michael Page, Premiumpartner der Hochschule Fresenius, weltweit Personalentscheider befragt. Nils Richter, Executive Director bei Michael Page, sieht sich durch die Ergebnisse der Umfrage bestätigt: „Persönlicher Kontakt und eine gründliche Recherche sind weiterhin die großen Vorteile der klassischen Personalberatung.“