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Serie "Junge Unternehmen", Teil 4: „Es geht nicht darum, wer den schöneren Pool besitzt!“

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Rund sieben Millionen Menschen in Deutschland besuchen mehr oder weniger regelmäßig ein Fitnessstudio. Viele von ihnen sind dabei unzufrieden. Der Grund: Die Studios halten oft nicht, was sie versprechen. Im Voraus lässt sich das jedoch nicht immer feststellen. Eine Prüfinstanz, die hier für etwas mehr Orientierung sorgen könnte, gibt es nicht. Oliver Keim, Student der Health Economics an der Hochschule Fresenius München und ausgebildeter Fitnesstrainer, möchte diese Lücke schließen: Sein Unternehmen Selection Club will Fitnessstudios bewerten. Im Interview erklärt Keim das firmeneigene Zertifizierungsverfahren und erzählt, was auf dem Weg in die Selbstständigkeit wirklich von Bedeutung ist.
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"CSR auf dem Lehrplan wird sich auszahlen"

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Corporate Social Responsibility – vielen erscheint dieser schillernde Begriff als Worthülse. Mit ihm würden sich Unternehmen bloß an der Oberfläche schmücken, die operative Ebene bleibe unbeeinflusst, so der Vorwurf. In Zukunft könnte sich das ändern: Ethik, soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit – diese Themen stehen längst auf den akademischen Lehrplänen. „Den zukünftigen Managern wird dadurch die notwendige Sensibilität mitgegeben“, erklärt Dr. Yvonne Glock, Dozentin an der Hochschule Fresenius Hamburg, im Interview. Die 31-Jährige hat zum Thema CSR ihre Doktorarbeit verfasst und außerdem mit dem Sozialprojekt „Jedem einen Abschluss“ den startsocial-Bundespreis gewonnen.
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Impression Management von Coaches

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Business-Coaches haben offenbar ein gespaltenes Verhältnis zum Thema Marketing: Sie wollen unter keinen Umständen werblich rüberkommen. Trotzdem müssen sie akquirieren. Am liebsten wäre ihnen daher, wenn das Empfehlungsmanagement automatisch reiche Frucht tragen würde. Wie erleben betriebliche Einkäufer die Selbstdarstellung von Coaches? Das hat eine studentische Projektgruppe an der Hochschule Fresenius in Köln untersucht. Von Thomas Webers
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„Der Händler weiß, wie mit seinem Produkt umgegangen wurde“

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„Big Data“ – an diesem Thema kommt heute kein Unternehmen mehr vorbei, meint Jürgen Jacob, Dozent für Marketing & Retail an der Hochschule Fresenius München. Zu groß seien die Vorteile, die sich aus dem Sammeln von Kundendaten ergäben: nicht nur das Kaufverhalten von Verbrauchern lässt sich so analysieren, auch Persönlichkeitsprofile können erstellt werden – und immer öfter wissen Unternehmen sogar, wo wir uns gerade aufhalten. Im Interview erklärt Jürgen Jacob, woher der Handel diese Informationen bezieht.
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Spieglein, Spieglein an der Kabinenwand

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Der stationäre Handel befindet sich in der Krise: Shoppen im Internet ist bequemer, Verkaufsfilialen werden nur noch zu Beratungszwecken genutzt. Deshalb müsse Einkaufen wieder zum Erlebnis werden, fordert Maximilian Hartweg, Student an der Hochschule Fresenius München. In seinem Essay „Einzelhandel 2.1“ entfaltet er hierzu ein neues Konzept – ein präparierter Spiegel nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Die Juroren des Nachwuchs-Wissenschaftspreises der HS Fresenius München hat er damit überzeugt: Sie kürten Hartweg zum Sieger des Wettbewerbs.
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Serie "Junge Unternehmen", Teil 2: Die Matchmaker

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Nur knapp drei Prozent aller Bewerbungen von Hochschulabsolventen führen zu einem Arbeitsvertrag. Der Grund für das Debakel: Zu spät stellt der Personaler fest, dass ihm die Nase des Bewerbers nicht passt. Verschwendete Zeit, meint Robin Sudermann, Absolvent der Hochschule Fresenius Köln. Er hat deshalb die Firma Talents Connect gegründet, die vorab Passungsanalysen zwischen Absolvent und Unternehmen durchführt. Die Idee kommt gut an – so gut, dass sich Sudermann und seine Geschäftspartner schon jetzt mit den typischen Problemen eines erfolgreichen Startups auseinandersetzen müssen.

„Nachhaltigkeitsbemühungen in Zahlen ausdrücken“

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Prof. Dr. Ulrich Schwarzmaier, Dozent für Rechnungswesen an der Hochschule Fresenius München, möchte mit einer Publikation eine Debatte über nachhaltiges Controlling anstoßen. Außerdem erzählt er im Interview, warum Controller heute mit dem Management Ringkämpfe austragen müssen.
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„Das Potential der Pharmakologen wird selten ausgeschöpft“

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Für den 13. Juni 2013 hat die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände den „Tag der Apotheke“ ausgerufen. Die Branche hat durchaus Grund zu feiern: Täglich besuchen rund vier Millionen Deutsche eine Apotheke, viele Menschen ziehen den Apothekenbesuch dem Arztbesuch vor. Dennoch glaubt Prof. Dr. Andreas Beivers, Studiendekan für Gesundheitsökonomie an der Hochschule Fresenius München, dass sich in der Branche in den nächsten Jahren einiges verändern wird. Im Gespräch erklärt Beivers, in welche Richtung sich die Apotheken bewegen müssen – und wann eine Schnittwunde zu einer lebensgefährlichen Verletzung werden kann.
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Im Glauben liegt die Kaufkraft

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Die Stimmung unter den Verbrauchern in Deutschland ist gut: Der Konsumklimaindex ist im Juni auf 6,5 Punkte gestiegen – und erreicht damit den höchsten Wert seit knapp sechs Jahren. Dabei hatte die EU-Kommission für das Jahr 2013 europaweit eine Rezession vorhergesagt. Warum bleiben die Deutschen trotz der Euro-Krise so optimistisch? Dr. Fabian Christandl, Studiengangsleiter Business Psychology an der Hochschule Fresenius Köln, gibt in einem Aufsatz eine interessante Antwort.