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„Ich war so von meinem Thema begeistert – ich war blind für den Aufwand“

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Nicht mehr lange, dann wird es für die Studierenden im 6. Semester ernst: die Bachelorarbeit, die letzte Etappe auf dem Weg zum ersten akademischen Abschluss, steht an. Auf dieser Etappe gilt es einige Hürden zu nehmen, beginnend bei der Themenfindung. Ihr sollte man sich frühzeitig widmen und dabei regelmäßig das Gespräch mit dem Betreuer suchen. Sonst läuft man Gefahr, hinter den eigenen Möglichkeiten zurück zu bleiben, wie Timo Eppler, Absolvent der Hochschule Fresenius Hamburg und frisch gebackener Wirtschaftspsychologe, aus eigener Erfahrung weiß. Er hatte sich beim Erstversuch entschieden, nicht abzugeben, weil ihn die Ergebnisse seiner Arbeit nicht überzeugt haben. Im zweiten Anlauf hat es dann besser geklappt: Epplers Bachelorarbeit wurde von seiner Betreuerin Dipl.-Psych. Beate Klofat, Dozentin an der Hochschule Fresenius Hamburg, schließlich mit einer sehr guten Note bewertet. Im Interview sprechen beide über die Dos and Don'ts beim Projekt „Bachelorarbeit“.
photographee/Fotolia
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„Zu viel Privates kommt nie gut an“

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Es ist die größte Hürde auf dem Weg zum ersten Job: das Bewerbungsgespräch. Nur rund ein Fünftel dieser Gespräche verläuft erfolgreich und hat eine Festanstellung zur Konsequenz. Das sei allerdings wenig überraschend, erklärt der Personalpsychologe Prof. Dr. Jörg Buchtal, Dozent an der Hochschule Fresenius München. Man müsse sich nur vor Augen führen, „dass für eine zu besetzende Position auch mindestens fünf Bewerbungskandidaten eingeladen werden“, so der Experte. Im Interview gibt er Tipps, wie man sich gegen diese Mitbewerber durchsetzt und was man im Gespräch mit Personalern lieber für sich behalten sollte.