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Ganz ruhig bleiben: Die besten Tipps gegen Prüfungsangst

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Kommende Woche beginnt an der Hochschule Fresenius die Prüfungsphase für die Vollzeit-Studierenden, auch für die berufsbegleitend Studierenden geht es bald los. Egal, wie gut man sich vorbereitet hat: Kurz bevor die Prüfung beginnt, werden die meisten Studierenden nervös und fragen sich, ob sie genug gelernt haben. Einige haben Angst davor, in der Prüfungssituation zu versagen. Prof. Dr. Katja Mierke, Psychologieprofessorin an der Hochschule Fresenius in Köln, gibt Tipps, was man gegen Prüfungsangst tun kann.
Mit der richtigen Lernstrategie kann man es schaffen, viel Wissen ins Langzeitgedächtnis zu bekommen. Foto:Designed by Freepik
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So kommt das Wissen ins Langzeitgedächtnis

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Die Prüfungszeit steht bevor - mal wieder schneller als gedacht. Der noch zu lernende Stoff scheint unbezwingbar zu sein. Wie es gelingen kann, mit bestimmten Lernstrategien Inhalte auch kurz vor der Prüfung noch effektiv zu lernen und dauerhaft zu speichern, erklärt Dr. phil. Kathrin Schütz, Kommisarische Studiengangsleiterin Wirtschaftspsychologie / Business Psychology (B.Sc.), im Fachbereich Wirtschaft & Medien an der Hochschule Fresenius.
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„Prüfungsangst hat viele Gesichter“

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Prüfungen gehören zum Studentenleben wie Partys – mit dem Unterschied, dass einem das eine schon im Vorfeld Kopfschmerzen bereitet. Wie man sich gegen Prüfungsangst oder Aufschieberitis wappnen kann, erklärt die Psychologin Prof. Dr. Katja Mierke, Dozentin an der Hochschule Fresenius Köln, im Interview.
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Leistung geht durch den Magen

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In Stresssituationen tendieren Studierende häufig zu einer ungesunden Ernährungs- weise. Gerade in Zeiten, in denen sie viel leisten müssen, ist ausgewogenes Essen aber sehr wichtig. Was sollte man zu sich nehmen, damit die Leistungsfähigkeit gesteigert werden kann? Mit dieser Frage hat sich eine Projektgruppe der Hochschule Fresenius München auseinandergesetzt.
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„Es geht nicht darum, Fremdwort an Fremdwort zu reihen“

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Seit vergangener Woche gilt für Studierende im 6. Semester nun endgültig: volle Konzentration auf die Bachelorarbeit! Die letzten Prüfungen sind geschrieben, am Thema der Arbeit kann auch nicht mehr gerüttelt werden – jetzt müssen die Gedanken nur noch in die richtige Form gegossen werden. Genau um diese Form geht es im dritten Teil unseres großen Bachelorarbeit-Interviews, in dem Timo Eppler, Absolvent der Hochschule Fresenius Hamburg, und die Betreuerin seiner Thesis, Dipl.-Psych. Beate Klofat, von ihren Erfahrungen berichten.
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„Eine Pause einzulegen, bedeutet nicht automatisch, dass man prokrastiniert“

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Seit Anfang dieser Woche zählt für die Studierenden im 6. Semester nur noch eines: die Bachelorthesis. Die Anmeldefrist ist nun abgelaufen, ab dem 18.11.2013 bleiben genau acht Wochen Zeit, diese erste große wissenschaftliche Arbeit zu erstellen. Dabei wird der eine oder andere Bachelorand zeitweise an einer heimtückischen Krankheit leiden: der Aufschieberitis, im Fachdeutsch „Prokrastination“ genannt. Wie man ihr begegnen kann, diskutieren Timo Eppler, erfolgreicher Absolvent der Hochschule Fresenius Hamburg, und die Betreuerin seiner Thesis, Dipl.-Psych. Beate Klofat, im zweiten Teil des großen Bachelorarbeit-Interviews.
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„Ich war so von meinem Thema begeistert – ich war blind für den Aufwand“

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Nicht mehr lange, dann wird es für die Studierenden im 6. Semester ernst: die Bachelorarbeit, die letzte Etappe auf dem Weg zum ersten akademischen Abschluss, steht an. Auf dieser Etappe gilt es einige Hürden zu nehmen, beginnend bei der Themenfindung. Ihr sollte man sich frühzeitig widmen und dabei regelmäßig das Gespräch mit dem Betreuer suchen. Sonst läuft man Gefahr, hinter den eigenen Möglichkeiten zurück zu bleiben, wie Timo Eppler, Absolvent der Hochschule Fresenius Hamburg und frisch gebackener Wirtschaftspsychologe, aus eigener Erfahrung weiß. Er hatte sich beim Erstversuch entschieden, nicht abzugeben, weil ihn die Ergebnisse seiner Arbeit nicht überzeugt haben. Im zweiten Anlauf hat es dann besser geklappt: Epplers Bachelorarbeit wurde von seiner Betreuerin Dipl.-Psych. Beate Klofat, Dozentin an der Hochschule Fresenius Hamburg, schließlich mit einer sehr guten Note bewertet. Im Interview sprechen beide über die Dos and Don'ts beim Projekt „Bachelorarbeit“.
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„Zu viel Privates kommt nie gut an“

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Es ist die größte Hürde auf dem Weg zum ersten Job: das Bewerbungsgespräch. Nur rund ein Fünftel dieser Gespräche verläuft erfolgreich und hat eine Festanstellung zur Konsequenz. Das sei allerdings wenig überraschend, erklärt der Personalpsychologe Prof. Dr. Jörg Buchtal, Dozent an der Hochschule Fresenius München. Man müsse sich nur vor Augen führen, „dass für eine zu besetzende Position auch mindestens fünf Bewerbungskandidaten eingeladen werden“, so der Experte. Im Interview gibt er Tipps, wie man sich gegen diese Mitbewerber durchsetzt und was man im Gespräch mit Personalern lieber für sich behalten sollte.