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Mehr Stroke Units in Krankenhäusern mit gut ausgebildeten Sprachtherapeuten würden Risiken von Schluckstörungen deutlich mindern

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Die Häufigkeit von Dysphagien, also Schluckstörungen, in Deutschland wird unterschätzt, sagt Prof. Dr. Christiane Lücking von der Hochschule Fresenius in Hamburg. Sie sagt auch, dass zu wenige Krankenhäuser über so genannte Stroke Units verfügen, wo rechtzeitig Schluckscreenings von spezialisierten Sprachtherapeuten vorgenommen werden.