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Serie „Junge Unternehmen“, Teil 3: Coaches auf vier Beinen

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Coaching zählt zu den beliebtesten Weiterbildungsmaßnahmen in deutschen Unternehmen. Meistens arbeiten hier Menschen miteinander. Manchmal aber kommen auch Tiere zum Einsatz – zum Beispiel Pferde. „Pferdegestütztes Coaching“ nennt sich diese spezielle Coaching-Form. Dabei sollen die Tiere, denen eine hohe Sensibilität nachgesagt wird, den Teilnehmern „den Spiegel vorsetzen“, erklärt Kathrin Schütz, Absolventin der Hochschule Fresenius Köln. Die Wirtschaftspsychologin betreibt seit 2011 das Unternehmen Pferdecoaching Eifel. Seit der Geschäftsgründung hat sie einiges erlebt – und gesehen, wie so manch erfahrener Manager von Gefühlen überwältigt wurde.
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Serie "Junge Unternehmen", Teil 2: Die Matchmaker

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Nur knapp drei Prozent aller Bewerbungen von Hochschulabsolventen führen zu einem Arbeitsvertrag. Der Grund für das Debakel: Zu spät stellt der Personaler fest, dass ihm die Nase des Bewerbers nicht passt. Verschwendete Zeit, meint Robin Sudermann, Absolvent der Hochschule Fresenius Köln. Er hat deshalb die Firma Talents Connect gegründet, die vorab Passungsanalysen zwischen Absolvent und Unternehmen durchführt. Die Idee kommt gut an – so gut, dass sich Sudermann und seine Geschäftspartner schon jetzt mit den typischen Problemen eines erfolgreichen Startups auseinandersetzen müssen.
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Hilfe! Oder doch nicht? – Über die Hintergründe von Hilfsbereitschaft

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Sei es, dass dem Kollegen ein Stapel Papiere heruntergefallen ist, jemand mit Kinderwagen an der Treppe scheitert, oder wir selbst eine Frage nicht beantworten können, weil uns eine englische Vokabel fehlt – jeden Tag geraten wir in Situationen, in denen wir anderen helfen oder selbst Hilfe gebrauchen könnten. Aber wovon hängt es ab, ob wir hier aktiv werden? Annika Musiol und Marcel Janz haben in ihrer wirtschaftspsychologischen Bachelorarbeit experimentell untersucht, welche Rolle in solchen Momenten die Verfügbarkeit sozialer Normen spielt – und welche unsere Persönlichkeit. Von Katja Mierke
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Im Glauben liegt die Kaufkraft

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Die Stimmung unter den Verbrauchern in Deutschland ist gut: Der Konsumklimaindex ist im Juni auf 6,5 Punkte gestiegen – und erreicht damit den höchsten Wert seit knapp sechs Jahren. Dabei hatte die EU-Kommission für das Jahr 2013 europaweit eine Rezession vorhergesagt. Warum bleiben die Deutschen trotz der Euro-Krise so optimistisch? Dr. Fabian Christandl, Studiengangsleiter Business Psychology an der Hochschule Fresenius Köln, gibt in einem Aufsatz eine interessante Antwort.