Designed by fanjianhua / Freepik
,

Deutschland vs. USA: Startup-Kulturen im Vergleich

/
Die USA gelten als der ideale Ort, um ein Unternehmen zu gründen: Ist die Geschäftsidee gut, finden sich dort schnell Kapitalgeber, die große Summen zur Verfügung stellen und kein Risiko scheuen. In Deutschland mangelt es dagegen an derartigen Investoren, weiß Prof. Dr. Richard Geibel, Studiendekan Media Management & Entrepreneurship an der Hochschule Fresenius Köln. Deutschland sei dennoch ein gutes Pflaster für junge Entrepreneure – einer fürsorglichen Kultur sei Dank.
georgejmclittle/Fotolia
,

Von der Werbung vernachlässigt, Teil 2

/
Einer Werbung wird vom Betrachter mehr Aufmerksamkeit geschenkt, je ähnlicher die ihm dort gezeigten Personen sind. So steht es in den Marketing-Lehrbüchern. Wie kommt es dann, dass auf Plakaten, Anzeigen oder in Spots kaum Menschen über 50 oder mit Migrationshintergrund zu sehen sind? Kathrin Schütz, Dozentin an der Hochschule Fresenius, und Hong Kha Le, Absolvent der Hochschule Fresenius, haben sich unabhängig voneinander mit dieser Frage auseinandergesetzt. Die Ergebnisse ihrer Studien werden in dieser Woche auf adhibeo vorgestellt.
georgejmclittle/Fotolia
,

Von der Werbung vernachlässigt, Teil 1

/
Einer Werbung wird vom Betrachter mehr Aufmerksamkeit geschenkt, je ähnlicher die ihm dort gezeigten Personen sind. So steht es in den Marketing-Lehrbüchern. Wie kommt es dann, dass auf Plakaten, Anzeigen oder in Spots kaum Menschen über 50 oder mit Migrationshintergrund zu sehen sind? Kathrin Schütz, Dozentin an der Hochschule Fresenius, und Hong Kha Le, Absolvent der Hochschule Fresenius, haben sich unabhängig voneinander mit dieser Frage auseinandergesetzt. Die Ergebnisse ihrer Studien werden heute und am kommenden Freitag vorgestellt.
Designed by Freepik

Pauken per Chat

/
Social Networks – einst als Freundschafts- und Kontaktnetzwerke groß geworden, werden sie heute vielmehr dazu genutzt, Informationen zu suchen und auszutauschen. Das kann auch im Studium sehr nützlich sein: Im Chat mit Kommilitonen brütet man über dem Prüfungsstoff, in Foren recherchiert man Hausarbeitsthemen oder Klausurfragen. Auf welche Weise Studierende im Social Web lernen, damit hat sich Dr. Birgit Spies, Medienwissenschaftlerin an der Hochschule Fresenius Hamburg, in ihrer Doktorarbeit auseinandergesetzt – und dabei auch einen Vergleich mit dem Mutterland der Social Networks gezogen.
Alena Ozerova/Fotolia
,

Druck bleibt frisch

/
Eine vom Verband Deutscher Zeitschriftenverlage (VDZ), der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG und der Hochschule Fresenius durchgeführte Studie hat die Veränderungen der Erlösstrategien vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung der Märkte zum Thema. Prof. Dr. Claudia Späth und Prof. Dr. Achim Menges von der Hochschule Fresenius arbeiten bereits zum dritten Mal mit der KPMG vertreten durch Dr. Markus Kreher und Ludwig von Jagow vom VDZ zusammen.
Designed by rawpixel.com / Freepik
,

"Die mediale Welt läuft immer schneller vor der Wissenschaft her"

/
„The Next Big Thing“ – mit diesem Titel belegen Experten Medienphänomene, die das Zeug dazu haben, einen tiefgreifenden Wandel zu verursachen. Nach der Erfindung des Flachbildfernsehers wurde dieser Ausdruck bemüht, genauso im Zusammenhang mit dem Erfolg von Facebook oder Twitter. Die zeitlichen Abstände zwischen diesen Phänomenen werden immer kürzer, der Innovationsdynamik in der Medienwelt sei Dank. Für das Wissenschafts- und Bildungssystem bedeutet das: man läuft viel hinterher. Denn kaum hat man ein Phänomen ausreichend erforscht, um es auch sinnvoll in das Curriculum eines Studiengangs integrieren zu können, ist es schon nicht mehr aktuell. Hier müsse man eben die Möglichkeiten der „Freiheit der Lehre“ ausschöpfen, fordert Prof. Axel Beyer, Studiendekan Medien- und Kommunikationsmanagement berufsbegleitend an der HS Fresenius Köln. Im Interview erklärt er, was es damit auf sich hat – und warum man heute über rechtliches Wissen verfügen muss, um in der Medienwelt erfolgreich zu sein.
Designed by benzoix / Freepik
,

Medientage bei adhibeo

/
Lärmend zog Twitter heute an die Börse: Laut Medienberichten wird der Börsengang dem Internetunternehmen über 2 Milliarden Dollar in die Kassen spülen. Kritiker zweifeln jedoch daran, ob die Aktie, deren Ausgabepreis bei 26 US-Dollar pro Stück liegt, hält, was sie verspricht. Andere wiederum sehen in Twitter „the next big thing since Facebook“. Egal, wer am Ende recht behält: Die adhibeo-Redaktion nimmt den Börsengang zum Anlass, ein mehrteiliges Medienspezial zu starten. In insgesamt fünf Artikeln werden in den kommenden Tagen aktuelle Medienthemen vorgestellt und von Experten beleuchtet. Zum Auftakt spricht Prof. Dr. Dominik Große Holtforth, Studiendekan Medien- & Kommunikationsmanagement an der Hochschule Fresenius Köln, über die Gefahren und Chancen des Twitter-Börsengangs.
Designed by Peoplecreations / Freepik
,

Impression Management von Coaches

/
Business-Coaches haben offenbar ein gespaltenes Verhältnis zum Thema Marketing: Sie wollen unter keinen Umständen werblich rüberkommen. Trotzdem müssen sie akquirieren. Am liebsten wäre ihnen daher, wenn das Empfehlungsmanagement automatisch reiche Frucht tragen würde. Wie erleben betriebliche Einkäufer die Selbstdarstellung von Coaches? Das hat eine studentische Projektgruppe an der Hochschule Fresenius in Köln untersucht. Von Thomas Webers