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Druck bleibt frisch

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Eine vom Verband Deutscher Zeitschriftenverlage (VDZ), der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG und der Hochschule Fresenius durchgeführte Studie hat die Veränderungen der Erlösstrategien vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung der Märkte zum Thema. Prof. Dr. Claudia Späth und Prof. Dr. Achim Menges von der Hochschule Fresenius arbeiten bereits zum dritten Mal mit der KPMG vertreten durch Dr. Markus Kreher und Ludwig von Jagow vom VDZ zusammen.
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„Die mediale Welt läuft immer schneller vor der Wissenschaft her“

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„The Next Big Thing“ – mit diesem Titel belegen Experten Medienphänomene, die das Zeug dazu haben, einen tiefgreifenden Wandel zu verursachen. Nach der Erfindung des Flachbildfernsehers wurde dieser Ausdruck bemüht, genauso im Zusammenhang mit dem Erfolg von Facebook oder Twitter. Die zeitlichen Abstände zwischen diesen Phänomenen werden immer kürzer, der Innovationsdynamik in der Medienwelt sei Dank. Für das Wissenschafts- und Bildungssystem bedeutet das: man läuft viel hinterher. Denn kaum hat man ein Phänomen ausreichend erforscht, um es auch sinnvoll in das Curriculum eines Studiengangs integrieren zu können, ist es schon nicht mehr aktuell. Hier müsse man eben die Möglichkeiten der „Freiheit der Lehre“ ausschöpfen, fordert Prof. Axel Beyer, Studiendekan Medien- und Kommunikationsmanagement berufsbegleitend an der HS Fresenius Köln. Im Interview erklärt er, was es damit auf sich hat – und warum man heute über rechtliches Wissen verfügen muss, um in der Medienwelt erfolgreich zu sein.
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Medientage bei adhibeo

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Lärmend zog Twitter heute an die Börse: Laut Medienberichten wird der Börsengang dem Internetunternehmen über 2 Milliarden Dollar in die Kassen spülen. Kritiker zweifeln jedoch daran, ob die Aktie, deren Ausgabepreis bei 26 US-Dollar pro Stück liegt, hält, was sie verspricht. Andere wiederum sehen in Twitter „the next big thing since Facebook“. Egal, wer am Ende recht behält: Die adhibeo-Redaktion nimmt den Börsengang zum Anlass, ein mehrteiliges Medienspezial zu starten. In insgesamt fünf Artikeln werden in den kommenden Tagen aktuelle Medienthemen vorgestellt und von Experten beleuchtet. Zum Auftakt spricht Prof. Dr. Dominik Große Holtforth, Studiendekan Medien- & Kommunikationsmanagement an der Hochschule Fresenius Köln, über die Gefahren und Chancen des Twitter-Börsengangs.
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Impression Management von Coaches

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Business-Coaches haben offenbar ein gespaltenes Verhältnis zum Thema Marketing: Sie wollen unter keinen Umständen werblich rüberkommen. Trotzdem müssen sie akquirieren. Am liebsten wäre ihnen daher, wenn das Empfehlungsmanagement automatisch reiche Frucht tragen würde. Wie erleben betriebliche Einkäufer die Selbstdarstellung von Coaches? Das hat eine studentische Projektgruppe an der Hochschule Fresenius in Köln untersucht. Von Thomas Webers
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Auftakt zur Serie „Junge Unternehmen“: Die Stimmen der Augmented Reality

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„Project Glass“ sorgt im Internet für Aufregung: Mit seiner Datenbrille möchte Google schon bald das Sichtfeld der Menschen digital erweitern. Noch ist es aber nicht soweit. Wer sich jetzt schon nach der Augmented Reality sehnt, erhält mit der App audioguideMe einen ersten Eindruck. Hannes Wirtz, Absolvent der Hochschule Fresenius Köln, hat sie zusammen mit zwei Freunden entwickelt. Die App besitzt großes Potential, sagt auch Startup-Experte Prof. Dr. Yorck von Borcke, Studiendekan an der Hochschule Fresenius Hamburg.
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Auf neuen (See-)Wegen

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Seit einigen Jahren machen Filmpiraten der Unterhaltungsindustrie zu schaffen. Mit der illegalen Verbreitung von Kopien sorgen sie für dramatische Umsatzeinbrüche – und krempeln nebenbei die Struktur der ganzen Filmbranche um. Wie tiefschürfend dieser Wandel ist, zeigt eine Bachelorarbeit, die im Jahr 2013 an der Hochschule Fresenius erstellt wurde.