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„Man wird künftig der Unternehmenskommunikation ausgeliefert sein – die bezahlt die Show schließlich“

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Vor kurzem hat Prof. Dr. Jan Rommerskirchen, Studiendekan des Masterstudiengangs Corporate Communication an der Hochschule Fresenius Köln, sein Lehrbuch „Soziologie & Kommunikation“ veröffentlicht. Darin macht er deutlich, dass PR-Arbeit ohne soziologisches Basiswissen nicht erfolgreich sein kann. adhibeo hat ihn zu dieser These genauer befragt. Teil 1 des Interviews erschien bereits am Dienstag. Im zweiten Teil erklärt Rommerskirchen, wie man den Erfolg einer PR-Maßnahme erfassen kann und warum in Zukunft Unternehmen bestimmen, über was die Medien berichten.
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„Unternehmen sind soziale Akteure“

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Die Arbeit von PR-Managern wird in Zeiten von Internet und Social Media für Unternehmen immer wichtiger. Doch welches Wissen müssen Unternehmens- kommunikatoren eigentlich mitbringen, damit sie ihren Job erfolgreich erledigen können? Ein grundlegendes Verständnis von soziologischen Theorien, meint Prof. Dr. Jan Rommerskirchen, Studiendekan des Masterstudiengangs Corporate Communication an der Hochschule Fresenius Köln. Im Interview mit adhibeo erklärt er, warum.
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„Wer keine Marke sein will, für den ist Facebook eher ungeeignet“

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Facebook ist nicht mehr das Produkt, das internetaffine Deutsche einst feierten. Damals, im Jahr 2008, als Facebook die nationalen Ableger Sozialer Netzwerke wie studiVZ oder Lokalisten zu verdrängen begann, ging es noch darum, den Kontakt zu weit entfernt lebenden Freunden zu halten oder eine Person wieder zu finden, in die man sich verliebt hatte. Diese Nutzungsaspekte sind mittlerweile in den Hintergrund gerückt. Stattdessen wird Facebook heute überwiegend als Werbe- und Unterhaltungsplattform genutzt. Und diese Entwicklung wird sich fortsetzen: Jetzt erst entdecken auch klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) das Potential des Social Networks. Wie sieht also die Zukunft von Facebook in Deutschland aus? adhibeo hat darüber mit dem Medienökonom Prof. Dr. Dominik Große Holtforth gesprochen.
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Studie zur Facebook-Nutzung in der Münchner Gastro

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Maßnahmen zur Kundenwerbung und -bindung sind in einer schnelllebigen und wettbewerbsintensiven Branche wie der Gastronomie überlebenswichtig. Gerade kleineren Betrieben fehlt es jedoch häufig am nötigen Geld und an geeigneten Kommunikationskanälen, um wirksames Marketing betreiben zu können. Mit den sozialen Medien steht nun eine kostengünstige und unkomplizierte Möglichkeit zur Verfügung – bislang wird sie allerdings nur wenig genutzt, wie eine an der Hochschule Fresenius München durchgeführte Studie zeigt.
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Mit Hashtag und Hostess

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Gerade Handels- und Dienstleistungsbetriebe stehen dem Thema Social Media noch immer skeptisch gegenüber, das förderte eine Studie der Hochschule Fresenius Hamburg und der Marketing-Initiative Mehr Möglich Machen erst kürzlich wieder zu Tage. In der Branche setzt man lieber auf klassische Marketinginstrumente, wie zum Beispiel den Kundendirektkontakt auf Messen. Doch gerade der Messeauftritt kann mit Hilfe der sozialen Medien mächtig aufgewertet werden, wie Experten aus Wissenschaft und Praxis wissen.
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Der König ist tot, lang lebe der Partner

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„Der Kunde ist König“ – das war einmal, sagt Prof. Dr. Frank Lasogga, Dozent an der Hochschule Fresenius Köln. Heute sei es aus Unternehmenssicht viel wichtiger, den Kunden als Partner wahrzunehmen – und ihm gegenüber auch mal Kritik zu äußern. In einem Aufsatz beschäftigt sich der Marketingprofessor mit diesem Paradigmen- wechsel und beschreibt, worauf es beim Customer Relationship Management (CRM) heute ankommt.
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Von der Werbung vernachlässigt, Teil 2

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Einer Werbung wird vom Betrachter mehr Aufmerksamkeit geschenkt, je ähnlicher die ihm dort gezeigten Personen sind. So steht es in den Marketing-Lehrbüchern. Wie kommt es dann, dass auf Plakaten, Anzeigen oder in Spots kaum Menschen über 50 oder mit Migrationshintergrund zu sehen sind? Kathrin Schütz, Dozentin an der Hochschule Fresenius, und Hong Kha Le, Absolvent der Hochschule Fresenius, haben sich unabhängig voneinander mit dieser Frage auseinandergesetzt. Die Ergebnisse ihrer Studien werden in dieser Woche auf adhibeo vorgestellt.
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Von der Werbung vernachlässigt, Teil 1

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Einer Werbung wird vom Betrachter mehr Aufmerksamkeit geschenkt, je ähnlicher die ihm dort gezeigten Personen sind. So steht es in den Marketing-Lehrbüchern. Wie kommt es dann, dass auf Plakaten, Anzeigen oder in Spots kaum Menschen über 50 oder mit Migrationshintergrund zu sehen sind? Kathrin Schütz, Dozentin an der Hochschule Fresenius, und Hong Kha Le, Absolvent der Hochschule Fresenius, haben sich unabhängig voneinander mit dieser Frage auseinandergesetzt. Die Ergebnisse ihrer Studien werden heute und am kommenden Freitag vorgestellt.
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Pauken per Chat

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Social Networks – einst als Freundschafts- und Kontaktnetzwerke groß geworden, werden sie heute vielmehr dazu genutzt, Informationen zu suchen und auszutauschen. Das kann auch im Studium sehr nützlich sein: Im Chat mit Kommilitonen brütet man über dem Prüfungsstoff, in Foren recherchiert man Hausarbeitsthemen oder Klausurfragen. Auf welche Weise Studierende im Social Web lernen, damit hat sich Dr. Birgit Spies, Medienwissenschaftlerin an der Hochschule Fresenius Hamburg, in ihrer Doktorarbeit auseinandergesetzt – und dabei auch einen Vergleich mit dem Mutterland der Social Networks gezogen.