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Eine App für mehr Anerkennung

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Lernen bedeutet heute längst nicht mehr Pauken über dicken Wälzern. Die modernen Medien halten Einzug in Klassenzimmer und Hochschulen und werden von Dozierenden und Studierenden gleichermaßen genutzt. Aus diesem Grund haben die Hochschule Fresenius, die Ludwig Fresenius Schulen und die COGNOS AG gemeinsam mit Lehrenden und Studierenden eine Physiotherapie-App entwickelt. Entstanden ist ein kleines mobiles Nachschlagewerk für Ausbildung, Studium und Beruf: PhysiotherAPPy zeigt in 18 Videos ausgewählte evidenzbasierte Testverfahren, die angehende und berufstätige Physiotherapeuten im Lernprozess und bei der täglichen Arbeit unterstützen sollen. Gleichzeitig räumt die App mit dem Klischee auf, die Physiotherapie bestünde nur aus Beugen und Strecken und sei einfach zu praktizieren. Die App richtet sich ausdrücklich nur an Vertreter des Fachs.
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„Realität und Virtualität werden immer stärker verschmelzen“

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Ikea oder Lego zeigen uns schon jetzt, wie die Zukunft des Einkaufens dank der Augmented Reality aussehen könnte: Möbelstücke können virtuell im eigenen Wohnzimmer herumgerückt, Modellflugzeuge, noch im Laden zum Fliegen gebracht werden. "Produkte und Dienstleistungen werden schlichtweg erlebbarer", fasst Prof. Ludwig Hinkofer, Studiendekan Medien- und Kommunikationsmanagement an der Hochschule Fresenius München, die Möglichkeiten der „Erweiterten Realität“ zusammen. Im Interview stellt er aber auch heraus, dass man der neuen Technik, mit der auch sofortige Gesichtserkennung möglich ist, durchaus skeptisch gegenüber stehen sollte.
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Vorsicht: Testkunde!

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Die richtige Krankenkasse zu finden, ist für viele Studierende nicht leicht. Zu vielfältig ist das Angebot, zu unübersichtlich der Markt. Ein persönliches Beratungsgespräch schafft hier Orientierung – zumindest meistens. Denn nicht überall ist der Service gleich gut. Wie sich Kundenberater einer Krankenkasse gegenüber ihren Kunden verhalten, das durften sechs Studierende der Hochschule Fresenius Hamburg analysieren. Im Rahmen ihres Projektstudiums sind die angehenden Wirtschaftspsychologen als Testkunden in verschiedenen Filialen diverser Krankenkassen aufgetreten – so auch in einer Geschäftsstelle der AOK Rheinland/Hamburg, welche die Studie in Auftrag gab.
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Serie „Junge Unternehmen“, Teil 7: Bewegte Bretter

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Mit 20 importierten Decks haben sie einst angefangen. Heute bieten Christian Sigmund und Julian Tacke, Gründer des Longboard-Onlineshops Urbanstoke, über 500 Produkte an. Demnächst eröffnen sie in Lüneburg ihr erstes Ladengeschäft. Sigmund, Absolvent der Hochschule Fresenius Köln, wird davon allerdings nicht mehr viel haben: er zieht im Oktober nach Dublin, um dort für Google zu arbeiten.
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Bürostuhl 2.0

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Zwei Monate haben sechs Studierende der Hochschule Fresenius München an einer Social-Media-Strategie für das Unternehmen TOPSTAR gearbeitet. Die Fragestellung: Wie vermarktet man Stühle erfolgreich im Web 2.0? Eine anspruchsvolle Aufgabe – vor allem wenn man sich nebenbei auch noch um das Thema der Bachelorarbeit kümmern muss. Eine Reportage über die Herausforderungen eines 6. Semesters.
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Serie „Junge Unternehmen“, Teil 4: „Es geht nicht darum, wer den schöneren Pool besitzt!“

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Rund sieben Millionen Menschen in Deutschland besuchen mehr oder weniger regelmäßig ein Fitnessstudio. Viele von ihnen sind dabei unzufrieden. Der Grund: Die Studios halten oft nicht, was sie versprechen. Im Voraus lässt sich das jedoch nicht immer feststellen. Eine Prüfinstanz, die hier für etwas mehr Orientierung sorgen könnte, gibt es nicht. Oliver Keim, Student der Health Economics an der Hochschule Fresenius München und ausgebildeter Fitnesstrainer, möchte diese Lücke schließen: Sein Unternehmen Selection Club will Fitnessstudios bewerten. Im Interview erklärt Keim das firmeneigene Zertifizierungsverfahren und erzählt, was auf dem Weg in die Selbstständigkeit wirklich von Bedeutung ist.
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„Der Händler weiß, wie mit seinem Produkt umgegangen wurde“

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„Big Data“ – an diesem Thema kommt heute kein Unternehmen mehr vorbei, meint Jürgen Jacob, Dozent für Marketing & Retail an der Hochschule Fresenius München. Zu groß seien die Vorteile, die sich aus dem Sammeln von Kundendaten ergäben: nicht nur das Kaufverhalten von Verbrauchern lässt sich so analysieren, auch Persönlichkeitsprofile können erstellt werden – und immer öfter wissen Unternehmen sogar, wo wir uns gerade aufhalten. Im Interview erklärt Jürgen Jacob, woher der Handel diese Informationen bezieht.
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Spieglein, Spieglein an der Kabinenwand

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Der stationäre Handel befindet sich in der Krise: Shoppen im Internet ist bequemer, Verkaufsfilialen werden nur noch zu Beratungszwecken genutzt. Deshalb müsse Einkaufen wieder zum Erlebnis werden, fordert Maximilian Hartweg, Student an der Hochschule Fresenius München. In seinem Essay „Einzelhandel 2.1“ entfaltet er hierzu ein neues Konzept – ein präparierter Spiegel nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Die Juroren des Nachwuchs-Wissenschaftspreises der HS Fresenius München hat er damit überzeugt: Sie kürten Hartweg zum Sieger des Wettbewerbs.