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„Viele Migranten suchen bei gesundheitlichen Problemen die Notaufnahmen von Krankenhäusern auf“

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Nicht nur in der Politik, auch im Gesundheitswesen steht das Thema Integration hoch im Kurs. Denn die medizinische Versorgung von Personen mit Migrationshintergrund gestaltet sich aufgrund sprachlicher und kultureller Missverständnisse mitunter schwierig. Doch Investitionen, um diesen Missverständnissen entgegenzutreten, lohnen sich, meint Prof. Dr. Andreas Beivers, Studiendekan des Bachelor-Studiengangs Management und Ökonomie im Gesundheitswesen an der Hochschule Fresenius München.
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„In der Öffentlichkeit muss mehr Rücksicht auf Demenzkranke genommen werden“

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Kinofilme wie „Honig im Kopf“ oder „Still Alice“ haben die gesellschaftliche Debatte zum Thema Alzheimer weiter angefeuert. Das sei auch notwendig, sagt Prof. Dr. Andreas Beivers, Studiendekan des Bachelorstudiengangs Management und Ökonomie im Gesundheitswesen an der Hochschule Fresenius München. Auf dem 13. Europäischen Gesundheitskongresses in München hat er im letzten Jahr die Diskussion „Alzheimer, die vergessene Volkskrankheit?“ moderiert. Im Interview erklärt er, wie sich Gesundheitssystem und Gesellschaft hierzulande auf die Krankheit einstellen müssen.
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„Gesichter und Hände sprechen Bände“

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In Deutschland stehen etwa 200 000 Gebärdensprachnutzer 450 Dolmetschern gegenüber. So ist eine reibungslose Kommunikation zwischen Hörenden und Gehörlosen nur schwer möglich – viele Vorurteile sind die Folge: Die Gebärdensprache sei nur eine erfundene Sprache aus Pantomimen oder Gesten und die Nutzer dieser Sprache seien taubstumm. Mit der Teilnahme an der ARD-Themenwoche ergriff Prof. Dr. Carla Wegener, Studiendekanin des Master-Studiengangs Gebärdensprachedolmetschen, die Chance, auf diese Sprache und ihre Nutzer aufmerksam zu machen. Zum Thema Redefreiheit veranstaltete sie einen Slam unter anderem auch in und um Gebärdensprache. Najima El Haddad macht die Weiterbildung zur staatlich geprüften Gebärdensprachdolmetscherin. In ihrem Gebärdenslam „Poesie der Worte“ greift sie einige Vorurteile auf. adhibeo hat beide zum Interview getroffen.
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„Wichtig ist, die Patientin nicht in die Rolle der Bemitleidenswerten zu drängen“

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Erst in dieser Woche sorgte eine großangelegte Studie zum Thema Krebs für Schlagzeilen. Forscher hatten ausgewertet, wie unterschiedlich hoch die Heilungschancen für Krebserkrankungen in verschiedenen Teilen der Welt sind. Auch Brustkrebs, eine der weltweit häufigsten Krebsarten und die am weitesten verbreitete bösartige Erkrankung bei Frauen, wurde dabei berücksichtigt. Die Wissenschaftler legten bei ihrer Untersuchung das Augenmerk auf die körperlichen Schäden, die die Krankheit hervorrufen kann. Dass Brustkrebs auch mit psychischen Belastungen einhergeht, weiß Dr. Kristin Härtl, Professorin für Klinische Psychologie an der Hochschule Fresenius München, nur zu gut. Sie therapiert Brustkrebspatientinnen und forscht seit vielen Jahren in diesem Feld. Im Videointerview gibt sie Einblicke in ihre Arbeit.
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Kranke Krankenhäuser

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Um das deutsche Krankenhauswesen steht es nicht gut, so geht es aus einem aktuellen Gutachten hervor. Erstellt wurde es vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), in Auftrag gegeben vom Verband der Ersatzkassen (vdek). Prof. Dr. Andreas Beivers, Studiendekan für Gesundheitsökonomie an der Hochschule Fresenius München, hat an dem Bericht mitgearbeitet – und steht hinter den Inhalten.
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Leistung geht durch den Magen

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In Stresssituationen tendieren Studierende häufig zu einer ungesunden Ernährungs- weise. Gerade in Zeiten, in denen sie viel leisten müssen, ist ausgewogenes Essen aber sehr wichtig. Was sollte man zu sich nehmen, damit die Leistungsfähigkeit gesteigert werden kann? Mit dieser Frage hat sich eine Projektgruppe der Hochschule Fresenius München auseinandergesetzt.
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2. Dialog Gesundheitswirtschaft Bayern: Teilnehmer fordern mehr Einheitlichkeit

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Krankenhäuser sind ein zentraler Baustein der Gesundheitsversorgung in Deutschland. Doch auf einheitliche Standards und Definitionen hat man sich im Krankenhaussektor immer noch nicht verständigt, die Datenbasis für das Qualitätsmanagement ist weiterhin schmal – wird sich das durch die angekündigten Reformen der Großen Koalition ändern? Um diese und andere Fragen zu diskutieren, trafen sich am vergangenen Freitag Krankenhausmanager, Krankenkassenvertreter und Politiker in München. Bereits zum zweiten Mal luden die Hochschule Fresenius und die KPMG zu dieser Veranstaltung ein. Eine Nachlese.
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Gesundheit beginnt im Kopf

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Das Thema Betriebliche Gesundheitsförderung steht längst ganz oben auf der Agenda deutscher Unternehmen. In der Praxis setzen die Firmen dabei auf ganz unterschiedliche Maßnahmen. Die zentrale IT-Abteilung von Siemens, Kooperationspartner der Hochschule Fresenius, hat beispielsweise das Programm „Stark bei Stress“ ins Leben gerufen. Nun durften Studierende des Münchner Standorts untersuchen, wie es bei den Mitarbeitern ankommt.
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Zur Bedeutung der Informationstechnologie im Krankenhauswesen

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Ein Krankenhaus ist ein komplexes Gebilde: Menschen unterschiedlichster Ausbildung arbeiten dort zusammen – und am Ende des Tages doch für ein übergeordnetes Ziel: die Steigerung des Patientenwohls. Nicht immer wird dieses Ziel erreicht, wie die jüngsten Statistiken zu Behandlungsfehlern in deutschen Krankenhäusern zeigen. Eine optimal abgestimmte technische Infrastruktur kann dabei helfen, diese Fehler zu minimieren.