Fastenzeit: „Rückmeldungen aus dem Körper mehr Gehör schenken“

Die anstehende Fastenzeit nehmen viele zum Anlass, um gesünder zu leben, Verzicht zu üben oder auch um abzunehmen. Im Idealfall, ohne dabei zu hungern. Ein Forschungsschwerpunkt von Prof. Dr.phil. rer.nat.habil. Beate M. Herbert von der Hochschule Fresenius in München ist die Perzeption und Verarbeitung von internen körperlichen Signalen (Interozeption) und deren Bedeutung für die Entstehung eines gesunden oder gestörten körperlichen Selbsterlebens. Dabei steht auch die Fähigkeit des Menschen, Signale wie Hunger- oder Sättigungsgefühle wahrzunehmen, im Vordergrund. Im Interview erklärt sie, welche Prozesse im Körper dabei ablaufen und wie wichtig es ist, Körpersignale wahrzunehmen. Mehr lesen

Wenn der Körper auf sparen programmiert ist

Unsere „Ernährung“ gehört seit geraumer Zeit zu den Hypethemen, es vergeht kaum ein Tag ohne neue Ratschläge, die mitunter doch auch sehr widersprüchlich sind. Als Verbraucher steht man bisweilen etwas ratlos vor den vielen Empfehlungen. Wann ist Ernährung denn nun wirklich gesund? Was müssen wir noch beachten? Darüber sprachen wir mit Dr. Joachim Latsch, Leiter des Bachelorstudiengangs Ernährung und Fitness in der Prävention (B.Sc.), den die Hochschule Fresenius in Köln und Idstein anbietet. Mehr lesen

Von Genomen und Algorithmen – Welche Chancen bietet die Bioinformatik?

Der neue Informatik-Cluster der Hochschule Fresenius soll Experten aus unterschiedlichen Schwerpunkten zusammenführen, um gemeinsam an digitalen Forschungsprojekten und Lehrkonzepten zu arbeiten. Aber wieso ist interdisziplinäre Zusammenarbeit in diesem Bereich so wichtig? Prof. Dr. Thorsten Daubenfeld, Leiter des Clusters und Studiendekan für Bioinformatik (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius spricht im adhibeo-Interview über Anforderungen, Möglichkeiten und Chancen an der Schnittstelle zwischen Biologie und Informatik. Mehr lesen

Von der Hand in den Mund – wie Gesten den Spracherwerb beeinflussen

Wir alle tun es, sobald wir reden, unbewusst und auch dann, wenn unser Gesprächspartner uns nicht sehen kann: Wir gestikulieren. Gesten sind mehr als bloßes Beiwerk beim Sprechen, wie lange Zeit angenommen. Vielmehr sind sie wesentlicher Bestandteil unserer Sprache. Prof. Dr. Susanne Vogt weiß das und berichtete in ihrer in Idstein gehaltenen Antrittsvorlesung  „Von der Hand in den Mund“ über den Einfluss von Gesten auf den Spracherwerb. Mehr lesen

„Ich stehe neben mir“ – Über dissoziative Zustände bei Trauma-assoziierten psychischen Störungen

Prof. Dr. Petra Ludäscher hielt Ende vergangenen Jahres ihre Antrittsvorlesung an der Hochschule Fresenius in Köln. In ihrem Vortrag beschäftigte sie sich mit dissoziativen Zuständen bei Trauma-assoziierten psychischen Störungen. Im Interview mit adhibeo spricht die Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin darüber, warum manche Menschen in traumatischen Situationen „neben sich stehen“ und warum dissoziative Zustände in der Folge einer traumatischen Erfahrung die Betroffenen oft belasten. Mehr lesen

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