Einträge von Juliane Mischer

Problemlösen in virtuellen Welten: Je jünger desto besser?

Jeder fünfte Deutsche hat schon einmal eine Virtual-Reality-Brille benutzt. Virtual Reality (VR) ist in verschiedensten Anwendungsbereichen auf dem Vormarsch, auch im Arbeitsleben. Beispielsweise kann die Technik dabei unterstützen, komplexe Maschinen und Anlagen zu entwickeln und zu warten. Aber haben Faktoren wie Alter, Geschlecht und Erfahrung mit VR Einfluss darauf, wie gut Menschen Probleme innerhalb virtueller Räume lösen können?

„Der böse Computer“ oder: sind autonome Systeme moralfähig?

Dieser Frage ging Prof. Dr. Johannes Bruhn in seiner Antrittsvorlesung nach, die er im November an der Hochschule Fresenius in München hielt. Im Interview mit adhibeo erklärt der Wirtschaftsethiker, inwiefern Künstliche Intelligenz (KI) heute moralfähig ist und welche ethischen Fragen der technologische Fortschritt im Bereich der KI aufwirft.

Bloß kein Stress! So kommen Berufstätige gut durch den Jahresendspurt

Zum Jahresende ist die To-do-Liste vieler Berufstätigen lang. Ob es um das Budget, die Jahresplanung oder Kundengespräche geht – viele Aufgaben lassen sich nicht mehr aufschieben. Hinzu kommen die zahlreichen privaten Verpflichtungen in der Weihnachtszeit. Da scheint Stress vorprogrammiert. Psychologin Prof. Dr. Katja Mierke von der Hochschule Fresenius in Köln hat sich gemeinsam mit ihrer Kollegin Elsa van Amern damit beschäftigt, wie beruflichem Stress vorgebeugt werden kann, bevor er überhaupt entsteht. Im adhibeo-Interview geben sie konkrete Tipps.

Als Familienunternehmen erfolgreicher durch die Finanzkrise

Familienunternehmen gelten als Inbegriff eines erfolgreichen, nachhaltigen und sozialen Unternehmertums – im Gegensatz zu einem kurzfristig orientierten Gewinnstreben vieler Kapitalmarktakteure. Erbringen familiengeführte Unternehmen aber wirklich langfristig bessere Leistungen als Firmen, in der keine Familie die Geschicke mitbestimmt? Und überstehen sie Krisenzeiten – wie die 2008 nach Deutschland übergeschwappte Finanzkrise – besonders gut?

Lecker Larven!

Mehlwurm-Pralinen, knusprig gebackene Heuschrecken und Insekten-Studentenfutter – lecker oder nicht? Tatsächlich möchte Insekten hierzulande kaum einer essen, obwohl sie nahrhaft sind und umweltschonend produziert werden können. Daher gelten sie als Nahrungsmittel der Zukunft. Mit welchen Strategien kann Konsumenten der Ekel vor Mehlwürmern und Co. genommen werden?

Kompetitives Spielerlebnis: Wie Computer-Games zu eSport werden

Wenn Meisterschaften in „Counter-Strike“, „Dota 2“ oder „League of Legends“ ausgetragen werden, dann füllt das ganze Arenen. eSport hat auch in Deutschland eine große aktive Szene und Fanbase. Als eSport zu gelten, kann Videospielen daher zu weltweitem Erfolg verhelfen – doch nur wenige Titel schaffen es, sich als relevanter eSport zu positionieren. Wie das gelingen kann, hat Maximilian Reinhold, Absolvent im Studiengang Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) an der Hochschule Fresenius Düsseldorf, in seiner Abschlussarbeit untersucht.

Von 0 auf international erfolgreich: Born Globals

Wer den Begriff „Born Globals“ das erste Mal hört, denkt vielleicht an Weltenbummler oder Digitale Nomaden, an Menschen, die sich auf der ganzen Welt zu Hause fühlen. Tatsächlich versteht die Wirtschaftswissenschaft unter Born Globals Unternehmen, die bereits unmittelbar nach ihrer Gründung stark auf die Eroberung internationaler Märkte setzen. Im Vergleich zu klassischen Internationalisierungsstrategien ein eher ungewöhnliches Vorgehen, weiß Dr. Christian Lengfeld, Studiengangsleiter International Business Management (B.A.) an der Hochschule Fresenius in München. Wir haben mit ihm über die Besonderheiten der Born Globals und die Forschung in diesem Bereich gesprochen.

„Wir haben eine Art ‚Werbeimmunsystem‘“

Lebkuchen oder doch lieber ein Schoko-Weihnachtsmann? Parfüm oder ein Erlebnisgutschein? Egal ob wir Geschenke für die Familie und Freunde kaufen oder uns selbst etwas gönnen möchten: Die Auswahl an Produkten und Angeboten scheint gerade in der Weihnachtszeit schier endlos. Auf welche Kriterien wir uns letztendlich beim Kauf verlassen und mit welchen Strategien uns Hersteller und Händler in Versuchung führen möchten, erklärt Marketingexperte Prof. Dr. Joost van Treeck, Studiendekan des Masterstudiengangs Wirtschaftspsychologie (M.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Hamburg.

Halloween: Schaurig schöner Grusel

Für die einen geht es dabei nur um Konsum, für die anderen ist es ein schöner Grund zu feiern und sich wohlig zu gruseln: Halloween. Heute, am Vorabend von Allerheiligen, werden auch viele Deutsche möglichst schaurige Kostüme überziehen, Haus und Hof mit zu Fratzen geschnitzten Kürbissen dekorieren, um vermeintliche böse Geister abzuhalten. Über die Faszination von Geistern und anderem Grusel haben wir uns mit Prof Dr. Burkhard Schmidt, Vizepräsident & Studiengangsleiter für Psychologie (B.Sc.) der Hochschule Fresenius Heidelberg, unterhalten.