Einträge von Juliane Mischer

Masturbation: Unterschiede zwischen Frauen und Männern kleiner als angenommen

Masturbation als psychologisches Konstrukt. Mit diesem Thema hat sich Neele Neunaber, Absolventin der Hochschule Fresenius Köln, in ihrer Abschlussarbeit im Studiengang Angewandte Psychologie (B.Sc.) beschäftigt. Dabei hat sie sich mit Stereotypen auseinandergesetzt, beleuchtet, wie Frauen und Männer im Studierendenalter tatsächlich masturbieren und welche Unterschiede – und Gemeinsamkeiten – es zwischen den Geschlechtern gibt. Im adhibeo-Interview berichtet sie von ihren Ergebnissen.

Von Lerchen und Eulen: Was einen gesunden Schlaf ausmacht

Vor wenigen Tagen sprach sich das EU-Parlament für ein Ende der Zeitumstellung aus. Es folgte damit dem Vorschlag der EU-Kommission aus dem vergangenen Sommer. Die Debatte um die Sinnhaftigkeit der Zeitumstellung hält jedoch an. Fest steht: Am kommenden Wochenende stellen wir die Uhren wieder auf Sommerzeit um. So wird die Nacht zum 31. März eine Stunde kürzer sein, was auch Auswirkungen auf unseren Schlaf hat. Grund genug, uns mit Prof. Dr. Julia Dewald-Kaufmann, Dozentin an der Hochschule Fresenius in München, drüber zu unterhalten, was gesunder Schlaf ist. Dies hat sie bereits in verschiedenen Studien untersucht.

Ist Reiten eine Sportart für Frauen und Mädchen? Ja, finden Nicht-Reiter

Reitsport gilt besonders im Freizeitbereich – dem hierzulande mehr als zwei Drittel der Reiter angehören – als frauendominiert und unmännlich. Auch Reitvereine beklagen sich zunehmend über fehlenden männlichen Nachwuchs. Doch wodurch entstehen diese Vorurteile und Tendenzen? Was sind Motive für Mädchen und Frauen sowie Jungen und Männer, den Reitsport aufzunehmen?

Frauen neigen eher zu digitaler Eifersucht als Männer

In sozialen Netzwerken sind viele Menschen ein offenes Buch: Sie geben dort ihre persönlichen Meinungen, Aktivitäten und Freunde preis. In Partnerschaften können die „falschen“ Posts und Likes Eifersucht auslösen – bei Frauen häufiger als bei Männern. Diese Tendenz hat Olivia Montenegro Kamper in ihrer Abschlussarbeit im Studiengang Angewandte Psychologie (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Düsseldorf festgestellt.

Umwelt oder Gesundheit? Warum Konsumenten bereit sind, weniger Fleisch zu essen

Zu viel Fleisch zu essen, schadet der eigenen Gesundheit und der Umwelt. Denn nicht nur Autoabgase und Industrieschlote tragen zur Erderwärmung bei, sondern auch das Steak auf dem Teller. Verschiedene Studien beschäftigen sich daher mit dem Einfluss unserer Ernährung auf den Klimawandel. Auch Studierende des Studiengangs Sustainable Marketing & Leadership (M.A.) an der Hochschule Fresenius in Köln haben sich des Themas angenommen und im Rahmen einer Projektarbeit untersucht, wie hoch die Bereitschaft in Deutschland im Vergleich zu China ist, den Fleischkonsum zu reduzieren und was die Gründe dafür sind.

Wie weit ist der Weg bis zur Verwaltung 4.0?

Industrie 4.0 ist aktuell in aller Munde: Prozesse werden digitalisiert und automatisiert, Maschinen und Abläufe intelligent miteinander vernetzt. Auch in der öffentlichen Verwaltung lassen sich Arbeitsschritte und Bearbeitungsprozesse mithilfe digitaler Technologien weiterentwickeln und „smarter“ gestalten. Ein Baustein dieser Verwaltung 4.0 sind E-Government-Lösungen, durch die Behördengänge online erledigt werden können. Damit hat sich Anja Kreutz, die Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) an der Hochschule Fresenius in Düsseldorf studiert hat, in ihrer Abschlussarbeit auseinandergesetzt.

„Ich stehe neben mir“ – Über dissoziative Zustände bei Trauma-assoziierten psychischen Störungen

Prof. Dr. Petra Ludäscher hielt Ende vergangenen Jahres ihre Antrittsvorlesung an der Hochschule Fresenius in Köln. In ihrem Vortrag beschäftigte sie sich mit dissoziativen Zuständen bei Trauma-assoziierten psychischen Störungen. Im Interview mit adhibeo spricht die Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin darüber, warum manche Menschen in traumatischen Situationen „neben sich stehen“ und warum dissoziative Zustände in der Folge einer traumatischen Erfahrung die Betroffenen oft belasten.