Einträge von Andreas Müller

Experience-Marketing – neue Möglichkeiten für Geschäfte, Restaurants und Städte?

Ob bei Amazon oder Lieferando – immer mehr Menschen erledigen ihre Einkäufe online und bestellen ihre Mahlzeiten im Internet. Da verwundert es nicht, dass nicht nur der digitale Einzelhandel, sondern auch das onlinebasierte gastronomische Liefergeschäft in Deutschland seit Jahren steigende Umsätze verzeichnen. Gleichzeitig klagen mittlerweile zwei Drittel der stationären Händler über eine sinkende Frequentierung ihrer Geschäfte.
Was bedeutet diese Entwicklung für die stationären Betriebe? Und wie können sich der Einzelhandel und die Gastronomie verändern, um für Menschen dauerhaft attraktiv zu sein? Im adhibeo-Interview sprechen Dr. Guido Scholl und Prof. Dr. Mihir Ignatius Nayak von der Hochschule Fresenius in Köln über die neuen Herausforderungen und erläutern, welche Möglichkeiten das Konzept des Experience-Marketing bieten kann, um diese zu bewältigen.

In der Theorie ein starker Mehrwert – der Online-Lebensmittelhandel in ländlichen Regionen

Ob bei Büchern, Kleidung oder Technik – der Online-Handel ist aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken: Allein 2018 setzten Unternehmen durch Bestellungen im Internet über 65 Milliarden Euro um. Mit nur etwas mehr als 2 % des Umsatzes entfiel jedoch nur ein verschwindend kleiner Teil auf den Online-Lebensmitteleinzelhandel. Dabei könnte er gerade in ländlichen Räumen einen großen Mehrwert bieten.
Sebastian Dederichs, Bereichsleiter Career Development an der Hochschule Fresenius in Köln, beschäftigt sich seit mehr als drei Jahren mit den räumlichen Auswirkungen des Online-Lebensmitteleinzelhandels. Nun spricht er im adhibeo-Interview über die aktuelle Situation, erklärt Hintergründe und wirft einen Blick in die Zukunft.

Dysgrammatismus: Was tun, wenn ein Kind nicht richtig spricht?

Sprachentwicklungsstörungen, wie der Dysgrammatismus, zählen zu den häufigsten Entwicklungsstörungen des Kindesalters. Sie können ohne eine geeignete Therapie nicht nur zu sozialen und emotionalen Problemen führen, sondern mindern auch spätere Chancen in Beruf und Ausbildung. Deshalb engagiert sich Maike Gumpert, Studiengangskoordinatorin für Logopädie (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius, für mehr Diagnostikmöglichkeiten und Therapieoptionen. Nun sprach sie mit adhibeo über die Erscheinungsformen und Ursachen des Dysgrammatismus – und darüber, wie man betroffenen Kindern gezielt helfen kann.