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„Unternehmen sollten ihren eigenen Content generieren“

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Content-Marketing wird heute über alle Branchen hinweg eingesetzt. Ob Heimwerkermarkt, Krankenkasse oder Kosmetikartikelhersteller – verschiedenste Unternehmen versuchen, mit Ratgebern, Tipps und Co. die Gunst der Konsumenten zu erlangen. Ist Content Marketing aber wirklich so effektiv, wie es oft angepriesen wird? Wie wirken unternehmenseigener Content, Sponsored Content sowie User-generated Content auf Konsumenten? Diese Fragen beantwortet Johannes Müller im Rahmen seiner Abschlussarbeit, die er Masterstudiengang Wirtschaftspsychologie (M.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Köln verfasst hat. Die Ergebnisse wurden in der renommierten Fachzeitschrift „Computers in Human Behavior“ veröffentlicht.
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Neue Chancen durch Bioinformatik: Risiko für Herzerkrankungen senken

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Dr. Thomas Eckert ist Dozent im Fachbereich Chemie & Biologie an der Hochschule Fresenius in Idstein und arbeitet gleichzeitig am hochschuleigenen Insitute for Biomolecular Research. Der promovierte Chemiker hat jahrelang im Bereich der Veterinärmedizin und der Biochemie geforscht. Seit einigen Jahren hat er sich nun ganz der bioinformatischen Forschung gewidmet, wo er unter anderem an der Entwicklung eines Medikaments zur Senkung des Cholesterinspiegels beteiligt ist. Auf adhibeo spricht er über seine Forschungsarbeit und die Vorteile der Bioinformatik.
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Mit selbstbestimmten Training die Lebensqualität verbessern

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Philine Mielisch ist Physiotherapeutin und studierte von 2016 bis 2018 im berufsbegleitenden Masterstudiengang Neurorehabilitation für Therapeuten (M.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Köln. Die Erfahrungen aus dem Studium und ihrem beruflichen Alltag kamen ihr auch bei ihrer Masterarbeit zugute. Diese verfasste sie zum Thema „Der Einfluss eines selbstregulierten sportlichen Trainings auf die Selbstwirksamkeit und den Gang von Patienten mit Multipler Sklerose“. Anlässlich des heutigen Welttags der Multiple Sklerose erzählt sie im Interview, welches Projekt ihrer Masterarbeit zugrunde liegt und welche Ergebnisse ihre Untersuchung geliefert hat.
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Perfect Match

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Auch der smarteste Matching-Algorithmus kann nicht riechen. Online-Dating via Tinder, Parship und Co. ist zwar bequem in den Alltag integrierbar, aber viele Singles sind es leid, unverbindliche Gespräche via Chatfunktionen mit Menschen zu führen, von denen sie nicht einmal wissen, wie diese in der Realität aussehen, riechen oder auftreten. Daher wird Offline-Dating gerade für junge Zielgruppen wieder relevanter. Natürlich können auch analoge Plattformen von neuen Kommunikations-Tools und Analyse-Möglichkeiten profitieren, zum Beispiel indem maßgeschneiderte Angebote beim Event situationsbezogen auf das Smartphone ausgespielt werden. Den Erfolgsfaktoren für die Kommunikation und Ausgestaltung von analogen Single-Plattformen in Zeiten von Social Media, Mobile und Big Data widmet sich eine Abschlussarbeit an der Hochschule Fresenius in München.
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Junge EU-Bürger fühlen sich als Europäer

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Über Europa wird aktuell debattiert wie selten zuvor. Das wird rund um den Brexit und die anstehenden Europawahlen mehr als deutlich. Studierende aus dem Studiengang International Business Management (B.A.) der Hochschule Fresenius in Köln haben einem Projekt mit dem Dozenten Amit Ray untersucht, wie junge Europäer auf die EU-Freizügigkeit und offene Grenzen blicken.
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Mit Technik zu mehr Eigenständigkeit: Die Akzeptanz von AAL-Systemen bei Senioren

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Anna Bücher, Jennifer Kempfer und Michael Mönke studieren im 4. Semester im Bachelorstudiengang Management und Ökonomie im Gesundheitswesen (B.A.). Gemeinsam mit ihren Kommilitonen Florian Haubold und Kyra Cornelius haben sie im Rahmen ihres Praxisprojektes eine Studie zur Akzeptanz von umgebungsgestütztem Leben im häuslichen Umfeld (Ambient Assisted Living) durchgeführt.
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Eine nationale Aufgabe

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Wir leben in einer Welt radikalen Wandels. Besonders die digitale Transformation verändert unser tägliches Leben und Arbeiten in nie gekannter Weise. Auch die Hochschulen müssen sich dieser Herausforderung stellen. Wie kann das in einer Wissenschaftsinstitution gelingen? Darüber spricht Prof. Dr. Ekkehart Baumgartner, stellvertretender Präsident und Vizepräsident für Studium und Lehre im Präsidium der Hochschule Fresenius, im adhibeo-Interview.
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Dolmetscher zwischen Informatik und Technik

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Kaum eine Branche kommt heute noch ohne Informatiker aus. Ihre Fachkenntnisse sind an wichtigen Schnittstellen gefragt, zum Beispiel zur Biologie oder zur Betriebswirtschaft. Auch das verarbeitende Gewerbe setzt zunehmend digitale Technologien ein. Welche Herausforderungen sich dadurch für Unternehmen ergeben und welche Fachkräfte hierbei zum Einsatz kommen, erklärt Benedict Kamps, Leiter des Bachelorstudiengangs Angewandte Informatik (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Idstein, im adhibeo-Interview.
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Kommt die DIN-Norm für Unternehmensgründungen?

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Ein Konsortium hat sich Gedanken darüber gemacht, ob und wie sich Prozesse im Vorfeld der Gründung eines Unternehmens standardisieren lassen. Herausgekommen ist dabei eine so genannte DIN-Specification (DIN SPEC 91354). Was hinter der Spezifikation steckt und wie daraus eine Norm werden könnte, darüber sprachen wir mit Prof. Dr. Stephan Haubold, der wesentlich an der Entwicklung der DIN-Specification beteiligt war.