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Perfect Match

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Auch der smarteste Matching-Algorithmus kann nicht riechen. Online-Dating via Tinder, Parship und Co. ist zwar bequem in den Alltag integrierbar, aber viele Singles sind es leid, unverbindliche Gespräche via Chatfunktionen mit Menschen zu führen, von denen sie nicht einmal wissen, wie diese in der Realität aussehen, riechen oder auftreten. Daher wird Offline-Dating gerade für junge Zielgruppen wieder relevanter. Natürlich können auch analoge Plattformen von neuen Kommunikations-Tools und Analyse-Möglichkeiten profitieren, zum Beispiel indem maßgeschneiderte Angebote beim Event situationsbezogen auf das Smartphone ausgespielt werden. Den Erfolgsfaktoren für die Kommunikation und Ausgestaltung von analogen Single-Plattformen in Zeiten von Social Media, Mobile und Big Data widmet sich eine Abschlussarbeit an der Hochschule Fresenius in München.
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Junge EU-Bürger fühlen sich als Europäer

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Über Europa wird aktuell debattiert wie selten zuvor. Das wird rund um den Brexit und die anstehenden Europawahlen mehr als deutlich. Studierende aus dem Studiengang International Business Management (B.A.) der Hochschule Fresenius in Köln haben einem Projekt mit dem Dozenten Amit Ray untersucht, wie junge Europäer auf die EU-Freizügigkeit und offene Grenzen blicken.
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Mit Technik zu mehr Eigenständigkeit: Die Akzeptanz von AAL-Systemen bei Senioren

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Anna Bücher, Jennifer Kempfer und Michael Mönke studieren im 4. Semester im Bachelorstudiengang Management und Ökonomie im Gesundheitswesen (B.A.). Gemeinsam mit ihren Kommilitonen Florian Haubold und Kyra Cornelius haben sie im Rahmen ihres Praxisprojektes eine Studie zur Akzeptanz von umgebungsgestütztem Leben im häuslichen Umfeld (Ambient Assisted Living) durchgeführt.
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Eine nationale Aufgabe

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Wir leben in einer Welt radikalen Wandels. Besonders die digitale Transformation verändert unser tägliches Leben und Arbeiten in nie gekannter Weise. Auch die Hochschulen müssen sich dieser Herausforderung stellen. Wie kann das in einer Wissenschaftsinstitution gelingen? Darüber spricht Prof. Dr. Ekkehart Baumgartner, stellvertretender Präsident und Vizepräsident für Studium und Lehre im Präsidium der Hochschule Fresenius, im adhibeo-Interview.
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Dolmetscher zwischen Informatik und Technik

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Kaum eine Branche kommt heute noch ohne Informatiker aus. Ihre Fachkenntnisse sind an wichtigen Schnittstellen gefragt, zum Beispiel zur Biologie oder zur Betriebswirtschaft. Auch das verarbeitende Gewerbe setzt zunehmend digitale Technologien ein. Welche Herausforderungen sich dadurch für Unternehmen ergeben und welche Fachkräfte hierbei zum Einsatz kommen, erklärt Benedict Kamps, Leiter des Bachelorstudiengangs Angewandte Informatik (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Idstein, im adhibeo-Interview.
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Kommt die DIN-Norm für Unternehmensgründungen?

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Ein Konsortium hat sich Gedanken darüber gemacht, ob und wie sich Prozesse im Vorfeld der Gründung eines Unternehmens standardisieren lassen. Herausgekommen ist dabei eine so genannte DIN-Specification (DIN SPEC 91354). Was hinter der Spezifikation steckt und wie daraus eine Norm werden könnte, darüber sprachen wir mit Prof. Dr. Stephan Haubold, der wesentlich an der Entwicklung der DIN-Specification beteiligt war.
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Die Weltgymnaestrada: Eine Breitensportveranstaltung, die uns den Spiegel vorhält

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Individualität und Selbstentfaltung sind in unserer Gesellschaft ein hohes Gut. Dieser Anspruch hat jedoch auch eine Kehrseite, die sich u. a. in Leistungsdruck und Egozentrismus ausdrückt. Räume, die sich dem entziehen, gibt es dennoch – beispielsweise die Weltgymnaestrada, sagt Prof. Dr. Angela Wichmann. Die Studiendekanin und Dozentin an der Hochschule Fresenius in München begleitet das internationale Turnsport-Event bereits seit einigen Jahren aus wissenschaftlicher Perspektive, auch in diesem Sommer wird sie wieder dabei sein. Im Gastbeitrag für adhibeo beschreibt sie, welche drei Besonderheiten der Veranstaltung – die einen Gegenentwurf zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen darzustellen scheinen – sie dabei unter die Lupe nehmen wird.
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Online-Käufer vertrauen Gütesiegeln – auch wenn sie diese nicht kennen

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Online-Shopping ist bequem und gehört für die Mehrheit der Deutschen zum Alltag. Vertrauen in den Händler ist dabei ein wesentlicher Faktor, damit wir den Warenkorb füllen. Viele Online-Shops setzen daher auf Gütesiegel, um ihre Vertrauenswürdigkeit zu signalisieren. Wie diese Siegel auf Konsumenten wirken, hat Karlotta Sofie Kneschke im Rahmen ihrer Abschlussarbeit an der Hochschule Fresenius in Hamburg untersucht.
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Vermittler zwischen den Welten: Wie Wirtschaftsinformatiker die Zukunft der Arbeit beeinflussen

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Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) wird die Arbeitswelt in Zukunft immer stärker beeinflussen. Das schafft Chancen, aber auch neue Herausforderungen. Welche das sind und welche Arbeitskräfte es braucht, um damit umzugehen, erklärt Prof. Dr. Coskun Akinalp, Leiter des Bachelorstudiengangs Wirtschaftsinformatik (B.Sc.) im Interview.