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Problemlösen in virtuellen Welten: Je jünger desto besser?

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Jeder fünfte Deutsche hat schon einmal eine Virtual-Reality-Brille benutzt. Virtual Reality (VR) ist in verschiedensten Anwendungsbereichen auf dem Vormarsch, auch im Arbeitsleben. Beispielsweise kann die Technik dabei unterstützen, komplexe Maschinen und Anlagen zu entwickeln und zu warten. Aber haben Faktoren wie Alter, Geschlecht und Erfahrung mit VR Einfluss darauf, wie gut Menschen Probleme innerhalb virtueller Räume lösen können?
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„Der böse Computer“ oder: sind autonome Systeme moralfähig?

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Dieser Frage ging Prof. Dr. Johannes Bruhn in seiner Antrittsvorlesung nach, die er im November an der Hochschule Fresenius in München hielt. Im Interview mit adhibeo erklärt der Wirtschaftsethiker, inwiefern Künstliche Intelligenz (KI) heute moralfähig ist und welche ethischen Fragen der technologische Fortschritt im Bereich der KI aufwirft.
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Gesellschaften im Wandel

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Welchen Einfluss hat Hate Speech auf die Demokratie? Was treibt einen Sozialunternehmer an? Wie beeinträchtigt der Always-on-Zwang unsere Reiseerlebnisse? Wie kann die Produktion misogyner Weltbilder angefochten werden? Diesen und weiteren Fragen rund um „Gesellschaften im Wandel“ widmet sich die neue Ausgabe des Magazins „Kontext“, das die Wissenschaftlichen Mitarbeiter der Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft und Medien, nun zum zweiten Mal herausgebracht haben.

Erfolgsfaktoren für das Influencer-Marketing in der Lebensmittelbranche

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Ob Dagi Bee, Caro Daur oder LeFloid – Influencer sind heute in sozialen Netzwerken omnipräsent. Mit ihren Posts begeistern sie hunderttausende Follower. Dabei setzen sie auch gesponserte Produkte gekonnt in Szene und verhelfen Unternehmen so zu einer großen Reichweite. Neben Mode, Beauty und Reisen hat sich Food zu einem wichtigen Thema entwickelt. Daher hat Isabell Schultz in ihrer Abschlussarbeit im Studiengang Corporate Communication (M.A.) an der Hochschule Fresenius München Influencer-Marketing in der Lebensmittelbranche unter die Lupe genommen.
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Bloß kein Stress! So kommen Berufstätige gut durch den Jahresendspurt

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Zum Jahresende ist die To-do-Liste vieler Berufstätigen lang. Ob es um das Budget, die Jahresplanung oder Kundengespräche geht – viele Aufgaben lassen sich nicht mehr aufschieben. Hinzu kommen die zahlreichen privaten Verpflichtungen in der Weihnachtszeit. Da scheint Stress vorprogrammiert. Psychologin Prof. Dr. Katja Mierke von der Hochschule Fresenius in Köln hat sich gemeinsam mit ihrer Kollegin Elsa van Amern damit beschäftigt, wie beruflichem Stress vorgebeugt werden kann, bevor er überhaupt entsteht. Im adhibeo-Interview geben sie konkrete Tipps.

Als Familienunternehmen erfolgreicher durch die Finanzkrise

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Familienunternehmen gelten als Inbegriff eines erfolgreichen, nachhaltigen und sozialen Unternehmertums – im Gegensatz zu einem kurzfristig orientierten Gewinnstreben vieler Kapitalmarktakteure. Erbringen familiengeführte Unternehmen aber wirklich langfristig bessere Leistungen als Firmen, in der keine Familie die Geschicke mitbestimmt? Und überstehen sie Krisenzeiten – wie die 2008 nach Deutschland übergeschwappte Finanzkrise – besonders gut?

Lecker Larven!

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Mehlwurm-Pralinen, knusprig gebackene Heuschrecken und Insekten-Studentenfutter – lecker oder nicht? Tatsächlich möchte Insekten hierzulande kaum einer essen, obwohl sie nahrhaft sind und umweltschonend produziert werden können. Daher gelten sie als Nahrungsmittel der Zukunft. Mit welchen Strategien kann Konsumenten der Ekel vor Mehlwürmern und Co. genommen werden?
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Kompetitives Spielerlebnis: Wie Computer-Games zu eSport werden

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Wenn Meisterschaften in „Counter-Strike“, „Dota 2“ oder „League of Legends“ ausgetragen werden, dann füllt das ganze Arenen. eSport hat auch in Deutschland eine große aktive Szene und Fanbase. Als eSport zu gelten, kann Videospielen daher zu weltweitem Erfolg verhelfen – doch nur wenige Titel schaffen es, sich als relevanter eSport zu positionieren. Wie das gelingen kann, hat Maximilian Reinhold, Absolvent im Studiengang Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) an der Hochschule Fresenius Düsseldorf, in seiner Abschlussarbeit untersucht.

Von 0 auf international erfolgreich: Born Globals

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Wer den Begriff „Born Globals“ das erste Mal hört, denkt vielleicht an Weltenbummler oder Digitale Nomaden, an Menschen, die sich auf der ganzen Welt zu Hause fühlen. Tatsächlich versteht die Wirtschaftswissenschaft unter Born Globals Unternehmen, die bereits unmittelbar nach ihrer Gründung stark auf die Eroberung internationaler Märkte setzen. Im Vergleich zu klassischen Internationalisierungsstrategien ein eher ungewöhnliches Vorgehen, weiß Dr. Christian Lengfeld, Studiengangsleiter International Business Management (B.A.) an der Hochschule Fresenius in München. Wir haben mit ihm über die Besonderheiten der Born Globals und die Forschung in diesem Bereich gesprochen.