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„Lernen ist mit mentaler Arbeit verbunden – daran werden neue Technologien nichts ändern!“

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Unser Leben ist von Technologien durchdrungen, ohne Smartphone oder Internet kommen wir heute kaum mehr durch den Tag. Auch im Bildungsbereich setzen Lehrende und Lernende vermehrt auf digitale Medien: Auf diese Weise soll der Unterricht aufgewertet und die Prüfungsvorbereitung erleichtert werden. Doch ist der Medieneinsatz hier tatsächlich immer sinnvoll? Der Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Peter Bak warnt vor blinder Euphorie.
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"Eine der Hauptaufgaben des Change Managers ist es, mit Gegenwind zurecht zu kommen"

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Innerhalb des Studienfachs Business Administration fristet der Lehr- und Anwendungsbereich „Change Management“ eher ein Nischendasein. Marketing, Vertrieb, Personal – das sind die Namen bekannter BA-Kategorien. Prof. Dr. Robert Paust, Professor für Business Administration an der Hochschule Fresenius München und erfahrener Change Manager, macht im Videointerview klar, warum der Bereich Change Management mehr Aufmerksamkeit verdient hat – und, warum er für Berufseinsteiger nur bedingt geeignet ist.
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"Gesichter und Hände sprechen Bände"

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In Deutschland stehen etwa 200 000 Gebärdensprachnutzer 450 Dolmetschern gegenüber. So ist eine reibungslose Kommunikation zwischen Hörenden und Gehörlosen nur schwer möglich – viele Vorurteile sind die Folge: Die Gebärdensprache sei nur eine erfundene Sprache aus Pantomimen oder Gesten und die Nutzer dieser Sprache seien taubstumm. Mit der Teilnahme an der ARD-Themenwoche ergriff Prof. Dr. Carla Wegener, Studiendekanin des Master-Studiengangs Gebärdensprachedolmetschen, die Chance, auf diese Sprache und ihre Nutzer aufmerksam zu machen. Zum Thema Redefreiheit veranstaltete sie einen Slam unter anderem auch in und um Gebärdensprache. Najima El Haddad macht die Weiterbildung zur staatlich geprüften Gebärdensprachdolmetscherin. In ihrem Gebärdenslam „Poesie der Worte“ greift sie einige Vorurteile auf. adhibeo hat beide zum Interview getroffen.
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„Ziel ist es, die wirtschaftliche Situation von Unternehmern in Ruanda zu verbessern“

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Maximilian Hartweg, Student an der Hochschule Fresenius München, und Gerwin Fels haben gerade viel zu tun: Ihr Projekt Ideas in Motion, das von Fels und seinem Studienkollegen Nicolai Nieder initiiert wurde, läuft richtig an. Es hat sich zum Ziel gesetzt, jungen afrikanischen Unternehmern zu helfen – und zwar vor Ort. Wirtschaftsstudierende aus allen Ländern soll das Projekt nach Afrika bringen, damit sie dort mit ihrem Wissen und ihren Ideen unterstützen und kulturübergreifende Beziehungen knüpfen können. Namhafte Partner konnten Hartweg und Fels auch schon für ihre Idee gewinnen: Die Gespräche mit deutschen und verschiedenen New Yorker Organisationen sind bereits weit fortgeschritten. Im Interview mit adhibeo erklären sie, wie es weiter geht und wie Ideas in Motion genau funktioniert.
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"Wichtig ist, die Patientin nicht in die Rolle der Bemitleidenswerten zu drängen"

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Erst in dieser Woche sorgte eine großangelegte Studie zum Thema Krebs für Schlagzeilen. Forscher hatten ausgewertet, wie unterschiedlich hoch die Heilungschancen für Krebserkrankungen in verschiedenen Teilen der Welt sind. Auch Brustkrebs, eine der weltweit häufigsten Krebsarten und die am weitesten verbreitete bösartige Erkrankung bei Frauen, wurde dabei berücksichtigt. Die Wissenschaftler legten bei ihrer Untersuchung das Augenmerk auf die körperlichen Schäden, die die Krankheit hervorrufen kann. Dass Brustkrebs auch mit psychischen Belastungen einhergeht, weiß Dr. Kristin Härtl, Professorin für Klinische Psychologie an der Hochschule Fresenius München, nur zu gut. Sie therapiert Brustkrebspatientinnen und forscht seit vielen Jahren in diesem Feld. Im Videointerview gibt sie Einblicke in ihre Arbeit.
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„Ausbilder begegnen ihren Azubis häufig noch mit der ‚Ich musste da auch durch!‘-Einstellung“

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Viele Auszubildende in der Hotel- und Gastronomiebranche sind unzufrieden. Sind dafür ungünstige Arbeitszeiten oder geringe Verdienstmöglichkeiten verantwortlich? Diese Erklärung greife zu kurz, sagt Prof. Dr. Katja Mierke, Wirtschaftspsychologin an der Hochschule Fresenius Köln. Zusammen mit ihrer Studentin Sandy Stemme und dem Personalberater Dipl.-Psych. Nikolai Förster hat sie an einer Studie zur Situation von Azubis im Hotel- und Gastronomiebereich gearbeitet. adhibeo hat Mierke und ihren Kollegen Nikolai Förster dazu befragt.
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Schönheit ist vergeblich

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Auf Werbeanzeigen sind meist attraktive Menschen neben den beworbenen Produkten zu sehen. Aber macht das auch bei jedem Produkt Sinn? Nicht unbedingt, sagt Julia Kroth, Absolventin der Hochschule Fresenius Köln. Sie hat in ihrer Bachelorarbeit eine Studie zum Thema durchgeführt – und dafür sogar eigenhändig Werbeanzeigen entworfen.

„Augmented Reality ist auf dem Weg, zur Normalität zu werden“

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Drei Messebesuche in drei Wochen – Prof. Dr. Ludwig Hinkofer, Studiendekan Media & Communication Management (B.A.) und Mediamanagement & Entrepreneurship (M.A.) an der Hochschule Fresenius München, hat ein straffes Programm hinter sich. Im Interview mit adhibeo berichtet er, welche Eindrücke er auf seinen Besuchen gewonnen hat.
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"Beim Thema Klimaanpassung muss man mit Weitblick agieren"

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Am Wochenende ist der G20-Gipfel in Brisbane zu Ende gegangen. Die Staatschefs hatten sich bei ihrem Zusammentreffen auch mit den Themen Klimaschutz und Klimawandel beschäftigt. Themen, die auch in deutschen Unternehmen auf der Agenda stehen – das eine weiter oben, das andere weiter unten oder gar nicht. Denn dass sich der Klimawandel negativ auf einzelne Geschäftsbereiche auswirken kann, ist noch nicht in allen Unternehmen angekommen, wie Dr. Mahammad Mahammadzadeh, Dozent an der Hochschule Fresenius Köln, im Interview berichtet. Er fordert die Unternehmen auf, über Klimaanpassungsmöglichkeiten nachzudenken.