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Beiläufig reizend

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Wer dieser Tage die Einkaufszonen deutscher Städte aufsucht, der wird von Sinneseindrücken überwältigt: der Duft von Glühwein und Maronen, leuchtende Weihnachtsdekoration und großflächige Werbeplakate. Für Unternehmen eine schwierige Situation: Wie schaffen sie es, Werbebotschaften zu kreieren, die trotz all dieser Ablenkungen zum Kauf ihres Produkts anregen? In einer Untersuchung haben Studierende der Hochschule Fresenius Hamburg nun einen möglichen Weg aufgezeigt.
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Gamification – um gute Noten spielen?

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E-Learning-Programme sind heute fester Bestandteil zeitgemäßer Bildung. Deshalb arbeitet die Hochschule Fresenius schon seit einiger Zeit mit der internetbasierten Lernplattform ILIAS und treibt deren Entwicklung mit der jährlichen Verleihung des ILIAS Award aktiv voran. In diesem Jahr ging der Award unter anderem an das Projekt „Physikalische Chemie 2.0 – Game-based Learning in den Naturwissenschaften“. Darin haben Prof. Dr. Thorsten Daubenfeld, Studiendekan Wirtschaftschemie an der Hochschule Fresenius Idstein und sein Kollege Dr. Dietmar Zenker ein interaktives Adventure-Spiel entworfen, das die Studierenden virtuell durch den Vorlesungsstoff der Physikalischen Chemie führt. Im Interview sprechen die Entwickler, die von der adhibeo-Redaktion zu den Fresenius-Köpfen des Monats gekürt wurden, über ihr Konzept, den erfolgreichen Start und ihre Vergangenheit als "Gamer".
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Kreativität ist nicht immer effizient

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Kreativität – damit punktet die deutsche Wirtschaft, hier sind sich Experten einig. Doch so gut steht es gar nicht um die Innovationskultur in deutschen Unternehmen, sagt István Garda, Personalpsychologe und Dozent an der Hochschule Fresenius München. In einem kürzlich erschienenen Essay erklärt er, woran es mangelt – und wie man es besser machen kann.
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Moralischer Beigeschmack

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Dezember, Monat der Weihnachtsmärkte. Auf über 3000 mobilen und ortsgebundenen Weihnachtsmärkten werden die Deutschen auch in diesem Jahr wieder Glühwein und Bratwurst genießen, eine Packung Kaffee oder eine Tafel Schokolade gibt es vielleicht noch obendrein. Viele dieser Produkte sind mittlerweile mit einem Fairtrade-Etikett versehen. Das liegt im Trend und außerdem schmecken Nahrungsmittel aus fairem Handel einfach besser – zumindest, wenn es nach den Ergebnissen einer neuen Studie geht. Darin hat Dr. Fabian Christandl, Studiengangsleiter Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Fresenius Köln, herausgefunden, dass ein Fairtrade-Zertifikat die geschmackliche Wahrnehmung eines Produkts zum Positiven hin verändert – der moralischen Komponente sei Dank.
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Druck bleibt frisch

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Eine vom Verband Deutscher Zeitschriftenverlage (VDZ), der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG und der Hochschule Fresenius durchgeführte Studie hat die Veränderungen der Erlösstrategien vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung der Märkte zum Thema. Prof. Dr. Claudia Späth und Prof. Dr. Achim Menges von der Hochschule Fresenius arbeiten bereits zum dritten Mal mit der KPMG vertreten durch Dr. Markus Kreher und Ludwig von Jagow vom VDZ zusammen.
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"Es geht nicht darum, Fremdwort an Fremdwort zu reihen"

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Seit vergangener Woche gilt für Studierende im 6. Semester nun endgültig: volle Konzentration auf die Bachelorarbeit! Die letzten Prüfungen sind geschrieben, am Thema der Arbeit kann auch nicht mehr gerüttelt werden – jetzt müssen die Gedanken nur noch in die richtige Form gegossen werden. Genau um diese Form geht es im dritten Teil unseres großen Bachelorarbeit-Interviews, in dem Timo Eppler, Absolvent der Hochschule Fresenius Hamburg, und die Betreuerin seiner Thesis, Dipl.-Psych. Beate Klofat, von ihren Erfahrungen berichten.
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Eine App für mehr Anerkennung

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Lernen bedeutet heute längst nicht mehr Pauken über dicken Wälzern. Die modernen Medien halten Einzug in Klassenzimmer und Hochschulen und werden von Dozierenden und Studierenden gleichermaßen genutzt. Aus diesem Grund haben die Hochschule Fresenius, die Ludwig Fresenius Schulen und die COGNOS AG gemeinsam mit Lehrenden und Studierenden eine Physiotherapie-App entwickelt. Entstanden ist ein kleines mobiles Nachschlagewerk für Ausbildung, Studium und Beruf: PhysiotherAPPy zeigt in 18 Videos ausgewählte evidenzbasierte Testverfahren, die angehende und berufstätige Physiotherapeuten im Lernprozess und bei der täglichen Arbeit unterstützen sollen. Gleichzeitig räumt die App mit dem Klischee auf, die Physiotherapie bestünde nur aus Beugen und Strecken und sei einfach zu praktizieren. Die App richtet sich ausdrücklich nur an Vertreter des Fachs.
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„Realität und Virtualität werden immer stärker verschmelzen“

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Ikea oder Lego zeigen uns schon jetzt, wie die Zukunft des Einkaufens dank der Augmented Reality aussehen könnte: Möbelstücke können virtuell im eigenen Wohnzimmer herumgerückt, Modellflugzeuge, noch im Laden zum Fliegen gebracht werden. "Produkte und Dienstleistungen werden schlichtweg erlebbarer", fasst Prof. Ludwig Hinkofer, Studiendekan Medien- und Kommunikationsmanagement an der Hochschule Fresenius München, die Möglichkeiten der „Erweiterten Realität“ zusammen. Im Interview stellt er aber auch heraus, dass man der neuen Technik, mit der auch sofortige Gesichtserkennung möglich ist, durchaus skeptisch gegenüber stehen sollte.
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Unter den Großen der Branche

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407 Millionen Übernachtungen zählte der Deutsche Tourismusverband im Jahr 2012. Damit wurde, wie auch schon in den zwei Jahren zuvor, ein neuer Rekord aufgestellt. Der deutsche Tourismussektor boomt also. Nicht zuletzt ist das auch dem Vertriebs- und Vermarktungskanal Internet zu verdanken. Deshalb wurde kürzlich auf dem fvw Kongress 2013, dem wichtigsten Branchentreff der Touristiker, auch vorwiegend über neue IT-Konzepte gesprochen, wie fünf Studierende des Studiengangs Tourismus-, Hotel- und Eventmanagement an der Hochschule Fresenius Köln zu berichten wissen. Ihre Eintrittskarten hatten sie als Belohnung für ihre guten Studienleistungen und ihr überdurchschnittliches Engagement von der Hochschule geschenkt bekommen – weshalb sie die adhibeo-Redaktion zu den Fresenius-Köpfen des Monats November erklärt hat.