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„Wichtig ist, die Patientin nicht in die Rolle der Bemitleidenswerten zu drängen“

Erst in dieser Woche sorgte eine großangelegte Studie zum Thema Krebs für Schlagzeilen. Forscher hatten ausgewertet, wie unterschiedlich hoch die Heilungschancen für Krebserkrankungen in verschiedenen Teilen der Welt sind. Auch Brustkrebs, eine der weltweit häufigsten Krebsarten und die am weitesten verbreitete bösartige Erkrankung bei Frauen, wurde dabei berücksichtigt. Die Wissenschaftler legten bei ihrer Untersuchung das Augenmerk auf die körperlichen Schäden, die die Krankheit hervorrufen kann. Dass Brustkrebs auch mit psychischen Belastungen einhergeht, weiß Dr. Kristin Härtl, Professorin für Klinische Psychologie an der Hochschule Fresenius München, nur zu gut. Sie therapiert Brustkrebspatientinnen und forscht seit vielen Jahren in diesem Feld. Im Videointerview gibt sie Einblicke in ihre Arbeit.

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